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UNESCO-Kommission zieht an den Ring
Haus für Kunst und Wissenschaft nun vollvermietet
Aus dem Postsparkassengebäude von Otto Wagner an der Wiener Ringstraße wurde in den letzten Jahren das "Haus für Kunst und Wissenschaft" mit Mietern aus Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. In dem Haus wird als weitere Mieterin die Österreichische UNESCO-Kommission einziehen, damit sind alle vermietbaren Flächen im denkmalgeschützten Gebäude nun vergeben. Die Österreichische UNESCO-Kommission (ÖUK) ist die nationale Koordinations- und Verbindungsstelle der UNESCO. Sie wurde nach dem Beitritt Österreichs zur UNESCO 1948 im Jahr 1949 errichtet.
Sabine Haag, Präsidentin der Österreichischen UNESCO-Kommission, und Christine Dornaus, Geschäftsführerin der Bundesimmobiliengesellschaft, unterzeichneten jetzt den Mietvertrag. Aktuell finden - in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt - kleinere bauliche Adaptierungen statt. Ab Jahresanfang 2025 wird die Österreichische UNESCO-Kommission einziehen. Sie wird insgesamt rund 300 m² beziehen, davon rund 200 m² in einem Teil der ehemaligen Direktionsräume, wo Büroflächen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Räume für Veranstaltungen, Besprechungen und Workshops entstehen.
“Wir freuen uns sehr, Teil des neuen Hauses für Wissenschaft, Forschung und Kunst in der kulturhistorisch so bedeutenden Otto Wagner Postsparkasse zu werden. Es ist der ideale Standort für die Österreichische UNESCO-Kommission mit ihren weitgespannten Aktivitäten in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Ich bin überzeugt davon, dass der neue Standort das Profil und Sichtbarkeit der Österreichischen UNESCO-Kommission stärken wird", so Sabine Haag. "Wir freuen uns sehr, dass mit der Österreichischen UNESCO-Kommission eine weitere Institution in unser Haus für Kunst und Wissenschaft zieht, die einen Bezug zum kulturellen Erbe Österreichs hat. Ich wünsche den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Freude mit den neuen Räumen und einen anregenden Austausch im Haus", ergänzt Christine Dornaus.
Sabine Haag, Präsidentin der Österreichischen UNESCO-Kommission, und Christine Dornaus, Geschäftsführerin der Bundesimmobiliengesellschaft, unterzeichneten jetzt den Mietvertrag. Aktuell finden - in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt - kleinere bauliche Adaptierungen statt. Ab Jahresanfang 2025 wird die Österreichische UNESCO-Kommission einziehen. Sie wird insgesamt rund 300 m² beziehen, davon rund 200 m² in einem Teil der ehemaligen Direktionsräume, wo Büroflächen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Räume für Veranstaltungen, Besprechungen und Workshops entstehen.
“Wir freuen uns sehr, Teil des neuen Hauses für Wissenschaft, Forschung und Kunst in der kulturhistorisch so bedeutenden Otto Wagner Postsparkasse zu werden. Es ist der ideale Standort für die Österreichische UNESCO-Kommission mit ihren weitgespannten Aktivitäten in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Ich bin überzeugt davon, dass der neue Standort das Profil und Sichtbarkeit der Österreichischen UNESCO-Kommission stärken wird", so Sabine Haag. "Wir freuen uns sehr, dass mit der Österreichischen UNESCO-Kommission eine weitere Institution in unser Haus für Kunst und Wissenschaft zieht, die einen Bezug zum kulturellen Erbe Österreichs hat. Ich wünsche den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Freude mit den neuen Räumen und einen anregenden Austausch im Haus", ergänzt Christine Dornaus.
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AutorStefan Posch
Tags
Forschung
UNESCO-Kommission
Christine Dornaus
BIG
Sabine Haag
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