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Verkäufe drücken CA-Immo-Ergebnis
Fokus auf Berliner Prime-Projekte
Der börsennotierte Bürospezialist CA Immo verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 eine operative Stabilisierung im Kerngeschäft, muss bilanziell jedoch Federlassen. Das Konzernergebnis drehte ins Minus und lag bei –1,4 Millionen Euro (nach 31,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum). Hauptgrund für den Rückgang ist die konsequente Verkleinerung des Bestandsportfolios im Zuge des Verkaufsprogramms von Nicht-Kerngeschäfts-Objekten (vermietbare Fläche –16 Prozent).
Infolgedessen sanken die Mieterlöse im Jahresvergleich um 16 Prozent auf 104,8 Millionen Euro, das Nettomietergebnis ging um 14 Prozent auf 90,5 Millionen Euro zurück. Auf vergleichbarer Basis (Like-for-Like) legten die Bruttomieterlöse hingegen um 2,4 Prozent zu. Zusätzlicher Druck auf das Periodeergebnis kam durch marktbedingte Abwertungen im Ausmaß von –53,7 Millionen Euro (hauptsächlich durch eine leichte Renditedekompression in Deutschland).
Auffangen konnte der Konzern den Ertragsrückgang teilweise durch gesteigerte Effizienz: Die indirekten Aufwendungen sanken um 11,3 Prozent auf 18,5 Millionen Euro, die Finanzierungskosten gingen unter anderem durch Anleiherückzahlungen um 26,2 Prozent zurück. Das operative Ergebnis (EBITDA) sank um 14,6 Prozent auf 76,3 Millionen Euro, das nachhaltige Ergebnis (FFO I) lag mit 55,6 Millionen Euro um 11,7 Prozent unter dem Vorjahr.
CEO Keegan Viscius sieht das Unternehmen mit einer Vermietungsquote von 94,1 Prozent dennoch gut aufgestellt: „Wir sind davon überzeugt, dass ein fokussiertes Portfolio aus hochwertigen Class-A-Objekten an innerstädtischen Prime-Standorten die widerstandsfähigste Positionierung im aktuellen Marktumfeld darstellt.“
Wachstumsimpulse erwartet der Konzern vor allem aus Berlin. Ende Juli wurde dort das 35.000 Quadratmeter große Projekt „Upbeat“ (neuer DKB-Hauptsitz) an den Mieter übergeben. Zwei weitere, ebenfalls zu 100 Prozent vorvermietete Berliner Projekte folgen 2027. Zusammen sollen diese drei Entwicklungsprojekte künftig rund 27 Millionen Euro an jährlichen Mieteinnahmen generieren. Parallel wurden 2026 bisher zehn Non-Core-Liegenschaften für rund 270 Millionen Euro veräußert.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt der Vorstand sein Ziel und erwartet weiterhin einen FFO I von mehr als 90 Millionen Euro (0,97 Euro je Aktie).
Infolgedessen sanken die Mieterlöse im Jahresvergleich um 16 Prozent auf 104,8 Millionen Euro, das Nettomietergebnis ging um 14 Prozent auf 90,5 Millionen Euro zurück. Auf vergleichbarer Basis (Like-for-Like) legten die Bruttomieterlöse hingegen um 2,4 Prozent zu. Zusätzlicher Druck auf das Periodeergebnis kam durch marktbedingte Abwertungen im Ausmaß von –53,7 Millionen Euro (hauptsächlich durch eine leichte Renditedekompression in Deutschland).
Auffangen konnte der Konzern den Ertragsrückgang teilweise durch gesteigerte Effizienz: Die indirekten Aufwendungen sanken um 11,3 Prozent auf 18,5 Millionen Euro, die Finanzierungskosten gingen unter anderem durch Anleiherückzahlungen um 26,2 Prozent zurück. Das operative Ergebnis (EBITDA) sank um 14,6 Prozent auf 76,3 Millionen Euro, das nachhaltige Ergebnis (FFO I) lag mit 55,6 Millionen Euro um 11,7 Prozent unter dem Vorjahr.
CEO Keegan Viscius sieht das Unternehmen mit einer Vermietungsquote von 94,1 Prozent dennoch gut aufgestellt: „Wir sind davon überzeugt, dass ein fokussiertes Portfolio aus hochwertigen Class-A-Objekten an innerstädtischen Prime-Standorten die widerstandsfähigste Positionierung im aktuellen Marktumfeld darstellt.“
Wachstumsimpulse erwartet der Konzern vor allem aus Berlin. Ende Juli wurde dort das 35.000 Quadratmeter große Projekt „Upbeat“ (neuer DKB-Hauptsitz) an den Mieter übergeben. Zwei weitere, ebenfalls zu 100 Prozent vorvermietete Berliner Projekte folgen 2027. Zusammen sollen diese drei Entwicklungsprojekte künftig rund 27 Millionen Euro an jährlichen Mieteinnahmen generieren. Parallel wurden 2026 bisher zehn Non-Core-Liegenschaften für rund 270 Millionen Euro veräußert.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt der Vorstand sein Ziel und erwartet weiterhin einen FFO I von mehr als 90 Millionen Euro (0,97 Euro je Aktie).
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AutorStefan Posch
Tags
CA Immo
CA Immo Gruppe
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