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Vermietete Wohnungen günstiger
Pereisabschläge bis zu einem Fünftel
Eine aktuelle Analyse von ImmoScout24 zeigt, dass Käufer für vermietete Eigentumswohnungen im Schnitt rund 20 Prozent weniger zahlen als für unvermietete. In einzelnen Märkten können die Abschläge sogar bis zu einem Drittel des Kaufpreises betragen. Der Grund liegt in der eingeschränkten Nutzungsmöglichkeit durch bestehende Mietverträge und den hohen Mieterschutz, der vor allem für Eigennutzer eine geringere Flexibilität bedeutet.
Diese Zahlen wurden zwar in Deutschland erhoben, sondern zunehmend aber auch in Österreich zu beobachten. Am heimischen Markt zeigt sich, dass vermietete Eigentumswohnungen – insbesondere in Wien und größeren Städten – zunehmend als langfristige Anlageform bewertet werden, während unvermietete Objekte stärker von Eigennutzern nachgefragt sind. In beiden Ländern führt das zu einer wachsenden Preisdifferenz zwischen vermietetem und bezugsfreiem Wohnraum.
In Deutschland liegt der durchschnittliche Preisabschlag bei rund einem Fünftel, in Städten mit mittlerem Preisniveau teils bei über 30 Prozent. In Österreich zeigt sich eine ähnliche Dynamik: Vermietete Eigentumswohnungen sind bei institutionellen Anlegern gefragt, erzielen im Schnitt aber geringere Quadratmeterpreise als unvermietete Einheiten. Gleichzeitig gewinnen Bestandsobjekte mit laufenden Mietverträgen durch stabile Renditen und geringeres Leerstandsrisiko an Attraktivität.
Langfristig könnte der Wertunterschied zwischen vermieteten und unvermieteten Wohnungen weiter zunehmen – vor allem dann, wenn Mietrecht und Mietpreisbegrenzungen die Flexibilität im Bestand einschränken. Damit wird die Trennung zwischen Anlage- und Eigennutzobjekten auch am österreichischen Markt deutlicher spürbar.
Diese Zahlen wurden zwar in Deutschland erhoben, sondern zunehmend aber auch in Österreich zu beobachten. Am heimischen Markt zeigt sich, dass vermietete Eigentumswohnungen – insbesondere in Wien und größeren Städten – zunehmend als langfristige Anlageform bewertet werden, während unvermietete Objekte stärker von Eigennutzern nachgefragt sind. In beiden Ländern führt das zu einer wachsenden Preisdifferenz zwischen vermietetem und bezugsfreiem Wohnraum.
In Deutschland liegt der durchschnittliche Preisabschlag bei rund einem Fünftel, in Städten mit mittlerem Preisniveau teils bei über 30 Prozent. In Österreich zeigt sich eine ähnliche Dynamik: Vermietete Eigentumswohnungen sind bei institutionellen Anlegern gefragt, erzielen im Schnitt aber geringere Quadratmeterpreise als unvermietete Einheiten. Gleichzeitig gewinnen Bestandsobjekte mit laufenden Mietverträgen durch stabile Renditen und geringeres Leerstandsrisiko an Attraktivität.
Langfristig könnte der Wertunterschied zwischen vermieteten und unvermieteten Wohnungen weiter zunehmen – vor allem dann, wenn Mietrecht und Mietpreisbegrenzungen die Flexibilität im Bestand einschränken. Damit wird die Trennung zwischen Anlage- und Eigennutzobjekten auch am österreichischen Markt deutlicher spürbar.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Eigentumswohnungen
Österreich
Deutschland
Analyse
immoscout24
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