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von Poll analysiert Heizsysteme
Erneuerbare Energien treiben Preise im Frankfurter Umland
Die Art der Wärmeversorgung entwickelt sich im Frankfurter Umland zunehmend zum entscheidenden Werttreiber für Wohnimmobilien. Eine aktuelle Analyse von von Poll Immobilien für das erste Quartal 2026 zeigt, dass Objekte mit erneuerbaren Heizsystemen (Solar, Luft-, Wasser- und Erdwärme) regional die stärksten Preissteigerungen verzeichnen. Spitzenreiter im Umland ist der Landkreis Offenbach mit einem Plus von 12,8 Prozent auf durchschnittlich 4.876 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Wiesbaden mit 10,7 Prozent auf 6.885 Euro pro Quadratmeter. Im Umland-Schnitt stiegen die Quadratmeterpreise für grüne Heizsysteme um 7,4 Prozent auf 5.500 Euro.
Bei strombasierten und Fernwärme-Heizungen zeigt sich ein heterogeneres Bild: Während die Preise im Wetteraukreis um 7,0 Prozent auf 4.059 Euro pro Quadratmeter zulegten, gaben sie im Main-Kinzig-Kreis um 3,1 Prozent nach. Gasbeheizte Immobilien verzeichneten die höchste Steigerung in Mainz mit 3,8 Prozent auf 4.277 Euro pro Quadratmeter. Wohnimmobilien mit Ölheizung weisen hingegen im gesamten Umland eine rückläufige Tendenz auf (-1,4 Prozent auf 3.381 Euro/m²), mit den stärksten Verlusten in der Stadt Offenbach (-4,2 Prozent) und im Wetteraukreis (-3,9 Prozent).
„Energetisch modernisierte Immobilien mit zeitgemäßer Heiztechnik werden deutlich stabsamer nachgefragt und lassen sich meist schneller vermarkten. Sanierungsbedürftige Objekte lassen sich häufig nur noch über den Preis verkaufen“, erklärt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei von Poll Immobilien.
Bei strombasierten und Fernwärme-Heizungen zeigt sich ein heterogeneres Bild: Während die Preise im Wetteraukreis um 7,0 Prozent auf 4.059 Euro pro Quadratmeter zulegten, gaben sie im Main-Kinzig-Kreis um 3,1 Prozent nach. Gasbeheizte Immobilien verzeichneten die höchste Steigerung in Mainz mit 3,8 Prozent auf 4.277 Euro pro Quadratmeter. Wohnimmobilien mit Ölheizung weisen hingegen im gesamten Umland eine rückläufige Tendenz auf (-1,4 Prozent auf 3.381 Euro/m²), mit den stärksten Verlusten in der Stadt Offenbach (-4,2 Prozent) und im Wetteraukreis (-3,9 Prozent).
„Energetisch modernisierte Immobilien mit zeitgemäßer Heiztechnik werden deutlich stabsamer nachgefragt und lassen sich meist schneller vermarkten. Sanierungsbedürftige Objekte lassen sich häufig nur noch über den Preis verkaufen“, erklärt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei von Poll Immobilien.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
Wohnimmobilien
2026
Analyse
Von Poll Immobilien
Rhein-Main
Energieeffizienz
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