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Vor neuem Zinshaus-Aufschwung
Niedrige Zinsen, hohe Austro-Inflation, Indexierung sicher
Das ist der Stoff, aus dem die Zinshaus-Investoren-Träume geschmiedet sind, oder es zumindest sein sollten: In Österreich sind die Zinsen zwischenzeitlich bereits wieder unter der Inflationsrate, oder nur noch knapp darüber. Und: Nach monatelanger Verunischerung bezüglich der Durchsetzbarkeit der Wertsicherungsklauseln hat der OGH seine ursprüngliche Fehlentscheidung in einer seltenen Aktion korrigiert und seine Rechtsansicht nunmehr ins Gegenteil gedreht. Zuletzt haben auch die Zinshauspreise aufgrund des Marktstillstandes zu einem Teil zumindest wieder ein "wirtschaftlich machbares" Niveau erreicht.
Damit sind alle Voraussetzungen gegeben, um den zulezt darniederliewenden Zinshausmarkt wieder ein kräftiges Lebenszeichen einzuhauchen! Einige Marktteilnehmer hatten zuletz ja bereits von einer - wenn auch noch zaghaften - Wiederbelebung gesprochen. Immoflash berichtete. Viel spricht aber dafür, dass sich der Aufschwung nach der Sommerpause kräftig beschleuigen könnte.
Mit rund 1,5 % liegt der ÖNB-Basiszinssatz (ohne Aufschläge) bei rund der Hälfte der österreichischen Inflation (zumindest vom Juli). Der aktuell bei rund 2 % eingefrorene EU-Leitzinssatz könnte (aufgrund guter EU-weiter Inflationszahlen bei weniger guten Konjunkturdaten) im Herbst weiter gesenkt werden. So oder so dürften damit die Marktzinsen in etwa der Inflation entsprechen. Dazu kommt eine zunehmende Verunsicherung auf den Aktienmärkten, die ebenfalls einen Mittelzufluss auf den Zinshausmarkt bewirken könnte.
Die Kombination aus inflationsbedingter Nachfrage nach Mietindexierung, der jüngsten OGH-Rechtsprechung zur Wertsicherung und moderatem Referenzzinsniveau bietet dem Zinshausmarkt in Österreich neue Stabilität. Für Anlegerinnen und Investoren ergibt sich daraus ein Umfeld mit kalkulierbaren Erträgen und strategisch vorteilhaften Rahmenbedingungen. Einem heißen Zinshaus-Herbst steht also nichts mehr im Weg!
Damit sind alle Voraussetzungen gegeben, um den zulezt darniederliewenden Zinshausmarkt wieder ein kräftiges Lebenszeichen einzuhauchen! Einige Marktteilnehmer hatten zuletz ja bereits von einer - wenn auch noch zaghaften - Wiederbelebung gesprochen. Immoflash berichtete. Viel spricht aber dafür, dass sich der Aufschwung nach der Sommerpause kräftig beschleuigen könnte.
Mit rund 1,5 % liegt der ÖNB-Basiszinssatz (ohne Aufschläge) bei rund der Hälfte der österreichischen Inflation (zumindest vom Juli). Der aktuell bei rund 2 % eingefrorene EU-Leitzinssatz könnte (aufgrund guter EU-weiter Inflationszahlen bei weniger guten Konjunkturdaten) im Herbst weiter gesenkt werden. So oder so dürften damit die Marktzinsen in etwa der Inflation entsprechen. Dazu kommt eine zunehmende Verunsicherung auf den Aktienmärkten, die ebenfalls einen Mittelzufluss auf den Zinshausmarkt bewirken könnte.
Die Kombination aus inflationsbedingter Nachfrage nach Mietindexierung, der jüngsten OGH-Rechtsprechung zur Wertsicherung und moderatem Referenzzinsniveau bietet dem Zinshausmarkt in Österreich neue Stabilität. Für Anlegerinnen und Investoren ergibt sich daraus ein Umfeld mit kalkulierbaren Erträgen und strategisch vorteilhaften Rahmenbedingungen. Einem heißen Zinshaus-Herbst steht also nichts mehr im Weg!
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AutorGerhard Rodler
Tags
2025
Österreich
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