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Was morgen alles anders läuft
Generation Z verändert die Branche
Die Generation Z verändert die Anforderungen an die Immobilienentwicklung radikal: Teilen anstatt alleine nutzen, dafür aber wesentlich größer oder großzügiger ist die neue Linie.
Weniger Fläche, mehr Wohnraum: Eine gezielte Reduktion der durchschnittlichen Wohn- und Büroflächen pro Person könnte die Wohnungsnot lindern, ohne dass dafür neuer Boden versiegelt werden muss.
Der durchschnittliche Wohnflächenbedarf liegt bei 47,4 m² pro Kopf. Fachleute aus der Immobilienbranche halten hingegen 41,8 m² für ausreichend, die Generation Z möchte im moment 43,2 m². Das theoretische Einsparpotenzial liegt bei mindestens neun Prozent.
Ein Hebel liegt im gemeinschaftlichen Nutzen bisher privat gehaltener Flächen wie Gästezimmer, Gärten oder Arbeitsbereiche – ein Konzept, das vor allem in neuen Quartiersentwicklungen greift. Interessant: Für durchdacht gestalteten, kleineren Wohnraum sind Nutzer:innen bereit, bis zu 3,25 % mehr Miete zu zahlen. Das zeigt, dass Qualität und Funktionalität über Fläche triumphieren können – und bietet konkrete Handlungsimpulse für Stadtplanung, Projektentwickler und die Wohnbaupolitik.
Auch im Bürobereich offenbart sich enormes Potenzial: Hunderttausende Quadratmeter Bürofläche ließen sich einsparen. Ursache ist ein sich wandelnder Arbeitsalltag mit Homeoffice, hybriden Teams und flexiblen Flächenmodellen. Frugale Bürogestaltung bedeutet dabei nicht Rückschritt, sondern Vielfalt: geteilte Räume, Serviceangebote, smarte Organisation über Plattformen und Netzwerke. Der Effekt ist messbar – die Nutzerzufriedenheit steigt laut Studie um 23 %.
Das zeigen aktuelle Erkenntnisse aus dem PMRE Monitor 2025. Die Immobilienwirtschaft steht damit vor einem Paradigmenwechsel – weg von Flächenwachstum, hin zu intelligenter Nutzung und neuen Raumkonzepten.
Weniger Fläche, mehr Wohnraum: Eine gezielte Reduktion der durchschnittlichen Wohn- und Büroflächen pro Person könnte die Wohnungsnot lindern, ohne dass dafür neuer Boden versiegelt werden muss.
Der durchschnittliche Wohnflächenbedarf liegt bei 47,4 m² pro Kopf. Fachleute aus der Immobilienbranche halten hingegen 41,8 m² für ausreichend, die Generation Z möchte im moment 43,2 m². Das theoretische Einsparpotenzial liegt bei mindestens neun Prozent.
Ein Hebel liegt im gemeinschaftlichen Nutzen bisher privat gehaltener Flächen wie Gästezimmer, Gärten oder Arbeitsbereiche – ein Konzept, das vor allem in neuen Quartiersentwicklungen greift. Interessant: Für durchdacht gestalteten, kleineren Wohnraum sind Nutzer:innen bereit, bis zu 3,25 % mehr Miete zu zahlen. Das zeigt, dass Qualität und Funktionalität über Fläche triumphieren können – und bietet konkrete Handlungsimpulse für Stadtplanung, Projektentwickler und die Wohnbaupolitik.
Auch im Bürobereich offenbart sich enormes Potenzial: Hunderttausende Quadratmeter Bürofläche ließen sich einsparen. Ursache ist ein sich wandelnder Arbeitsalltag mit Homeoffice, hybriden Teams und flexiblen Flächenmodellen. Frugale Bürogestaltung bedeutet dabei nicht Rückschritt, sondern Vielfalt: geteilte Räume, Serviceangebote, smarte Organisation über Plattformen und Netzwerke. Der Effekt ist messbar – die Nutzerzufriedenheit steigt laut Studie um 23 %.
Das zeigen aktuelle Erkenntnisse aus dem PMRE Monitor 2025. Die Immobilienwirtschaft steht damit vor einem Paradigmenwechsel – weg von Flächenwachstum, hin zu intelligenter Nutzung und neuen Raumkonzepten.
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AutorGerhard Rodler
Tags
2025
Deutschland
Immobilienbranche
Wohnungen
Neubau
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