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Washietl übernimmt Vorsitz im vwbf
Erstmals Frau in Obmannfunktion
Erstmals in der Geschichte des Vereins für Wohnbauförderung (VWBF) steht mit Andrea Washietl eine Frau an der Spitze der Organisation. Mit großer Dankbarkeit und spürbarem Verantwortungsbewusstsein tritt sie ihre neue Funktion als Obfrau an – in einem gesellschaftlich besonders sensiblen Feld: dem leistbaren Wohnen.
Washietl folgt auf zwei langjährige Wegbereiter, Michael Gehbauer und Markus Sturm, deren Engagement und Haltung die gemeinnützige Wohnbaupolitik des Vereins nachhaltig geprägt haben. „Gemeinnützigkeit ist mehr als ein Konzept – sie ist eine Haltung, die Menschen schützt“, so Washietl, die bewusst an diese Linie anschließt, aber auch neue Impulse setzen will.
Österreich gilt in Europa als Vorbild in Sachen sozialer Wohnbau – nicht zuletzt wegen starker gemeinnütziger Strukturen. Der VWBF spielt dabei seit Jahrzehnten eine tragende Rolle, indem er leistbares Wohnen, sozialen Ausgleich und generationengerechte Wohnmodelle aktiv fördert.
Für Washietl endet diese Verantwortung nicht im Heute. Sie will den Verein nicht nur verwalten, sondern gemeinsam mit den Mitgliedern aktiv gestalten: durch Dialog, Transparenz und die Förderung junger Talente. „Lassen wir uns nicht treiben, sondern gestalten wir aktiv – mit Leidenschaft und dem Mut zur Erneuerung“, sagt sie.
Ihre Amtsübernahme ist damit nicht nur ein historisches Zeichen für mehr Gleichstellung, sondern auch Ausdruck einer klaren Vision: Leistbares Wohnen soll kein Privileg, sondern ein dauerhaftes gesellschaftliches Versprechen bleiben.
Auch in der Geschäftführung des vwbf wird künftig auf Frauenpower gesetzt: Monika Beigelbeck hat die Geschäftsführung übernommen und bringt damit frischen Schwung in die Weiterentwicklung des Vereins. Bis Oktober 2025 wird sie die Geschäfte gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Christoph Vogel führen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
Washietl folgt auf zwei langjährige Wegbereiter, Michael Gehbauer und Markus Sturm, deren Engagement und Haltung die gemeinnützige Wohnbaupolitik des Vereins nachhaltig geprägt haben. „Gemeinnützigkeit ist mehr als ein Konzept – sie ist eine Haltung, die Menschen schützt“, so Washietl, die bewusst an diese Linie anschließt, aber auch neue Impulse setzen will.
Österreich gilt in Europa als Vorbild in Sachen sozialer Wohnbau – nicht zuletzt wegen starker gemeinnütziger Strukturen. Der VWBF spielt dabei seit Jahrzehnten eine tragende Rolle, indem er leistbares Wohnen, sozialen Ausgleich und generationengerechte Wohnmodelle aktiv fördert.
Für Washietl endet diese Verantwortung nicht im Heute. Sie will den Verein nicht nur verwalten, sondern gemeinsam mit den Mitgliedern aktiv gestalten: durch Dialog, Transparenz und die Förderung junger Talente. „Lassen wir uns nicht treiben, sondern gestalten wir aktiv – mit Leidenschaft und dem Mut zur Erneuerung“, sagt sie.
Ihre Amtsübernahme ist damit nicht nur ein historisches Zeichen für mehr Gleichstellung, sondern auch Ausdruck einer klaren Vision: Leistbares Wohnen soll kein Privileg, sondern ein dauerhaftes gesellschaftliches Versprechen bleiben.
Auch in der Geschäftführung des vwbf wird künftig auf Frauenpower gesetzt: Monika Beigelbeck hat die Geschäftsführung übernommen und bringt damit frischen Schwung in die Weiterentwicklung des Vereins. Bis Oktober 2025 wird sie die Geschäfte gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Christoph Vogel führen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Wohnen
Wohnbauförderung
Menschen
Europa
wohnbau
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