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Weniger Münchner Investments
Aber Büro und Hotel geben Impulse
Mit einem Transaktionsvolumen von rund 920 Mio. € liegt München zur Jahresmitte erneut auf Platz zwei im deutschen Standort-Ranking – hinter Berlin (1,3 Mrd. €). Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Rückgang um 38 %, gegenüber dem 10-Jahres-Schnitt ein Minus von 56 %. Doch die Zahlen täuschen über die Marktstimmung hinweg.
Vor allem im Segment unter 100 Mio. € zeigt sich der Markt lebhaft – mehr Deals als in den beiden Vorjahren. Die große Ausnahme: fehlende Großtransaktionen. 2024 hatte der Verkauf der Fünf Höfe mit über 700 Mio. € den Markt stark beeinflusst. Heuer zählen das Bürohochhaus R139 in Berg am Laim (zweitgrößte Office-Transaktion bundesweit) sowie der Verkauf des Mandarin Oriental zu den bedeutendsten Einzeldeals im Büro- und Hotelsegment.
Büroimmobilien dominieren mit 57 % Marktanteil und mehr als der Hälfte aller Transaktionen. Hotels folgen mit 28 %, Retail und Logistik spielen bislang eine Nebenrolle. Die Spitzenrenditen bleiben stabil: 4,20 % für Büro, 3,45 % für Geschäftshäuser, 4,25 % für Logistikobjekte.
Knapp die Hälfte des Volumens wurde in Citylagen investiert, wobei ein Drittel der Deals im dreistelligen Millionenbereich lag. Zwei Drittel entfielen auf mittelgroße Transaktionen.
Trotz Umsatzrückgang zeigen sich Marktbeobachter vorsichtig optimistisch: Die hohe Aktivität im Bürosegment, solide Vermietungszahlen und verbesserte Konjunkturaussichten sprechen für eine stabile zweite Jahreshälfte – sofern geopolitische Risiken nicht erneut zu Verzögerungen führen.
Vor allem im Segment unter 100 Mio. € zeigt sich der Markt lebhaft – mehr Deals als in den beiden Vorjahren. Die große Ausnahme: fehlende Großtransaktionen. 2024 hatte der Verkauf der Fünf Höfe mit über 700 Mio. € den Markt stark beeinflusst. Heuer zählen das Bürohochhaus R139 in Berg am Laim (zweitgrößte Office-Transaktion bundesweit) sowie der Verkauf des Mandarin Oriental zu den bedeutendsten Einzeldeals im Büro- und Hotelsegment.
Büroimmobilien dominieren mit 57 % Marktanteil und mehr als der Hälfte aller Transaktionen. Hotels folgen mit 28 %, Retail und Logistik spielen bislang eine Nebenrolle. Die Spitzenrenditen bleiben stabil: 4,20 % für Büro, 3,45 % für Geschäftshäuser, 4,25 % für Logistikobjekte.
Knapp die Hälfte des Volumens wurde in Citylagen investiert, wobei ein Drittel der Deals im dreistelligen Millionenbereich lag. Zwei Drittel entfielen auf mittelgroße Transaktionen.
Trotz Umsatzrückgang zeigen sich Marktbeobachter vorsichtig optimistisch: Die hohe Aktivität im Bürosegment, solide Vermietungszahlen und verbesserte Konjunkturaussichten sprechen für eine stabile zweite Jahreshälfte – sofern geopolitische Risiken nicht erneut zu Verzögerungen führen.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Verkauf
Transaktionen
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