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WeWork stellte Insolvenzantrag
Eine Sanierung wird angestrebt
Wie bereits in den immo7news am Freitag angekündigt hat nun der amerikanische Co-Working-Anbieter WeWork seinen erwarteten Insolvenzantrag gestellt. Gerichtsunterlagen zufolge strebt das einst mit 47 Milliarden Dollar bewertet US-Start-up nach dem als "Chapter 11" bezeichneten Verfahren eine Sanierung an. Mittlerweile ist es nur noch 44 Millionen Dollar an der Börse wert.
WeWork war vor Jahren einer der schnellwachsensten Proptechs der Welt. Auch in Wien wollte WeWork den Büromarkt aufmischen. Doch daraus wurde dann doch nichts. Schwarze Zahlen hat das Unternehmen nie geschrieben. WeWork, an dem der japanische Technologie-Investor Softbank beteiligt ist, sitzt auf einem 2,9 Milliarden Dollar hohen Schuldenberg. Die Firma hatte in den vergangenen Wochen mehrfach Zahlungen für Anleihen ausgesetzt. Die Ratingagentur Fitch stuft das als "begrenzten Kreditausfall" ein und hat Verbindlichkeiten von WeWork im Volumen von 1,4 Milliarden Dollar entsprechend herabgestuft. Das Geschäftsmodell sei aber grundsätzlich tragfähig, wenn es WeWork gelinge, eine höhere Auslastung zu erreichen und sich von schwachen Standorten zu trennen.
WeWork war vor Jahren einer der schnellwachsensten Proptechs der Welt. Auch in Wien wollte WeWork den Büromarkt aufmischen. Doch daraus wurde dann doch nichts. Schwarze Zahlen hat das Unternehmen nie geschrieben. WeWork, an dem der japanische Technologie-Investor Softbank beteiligt ist, sitzt auf einem 2,9 Milliarden Dollar hohen Schuldenberg. Die Firma hatte in den vergangenen Wochen mehrfach Zahlungen für Anleihen ausgesetzt. Die Ratingagentur Fitch stuft das als "begrenzten Kreditausfall" ein und hat Verbindlichkeiten von WeWork im Volumen von 1,4 Milliarden Dollar entsprechend herabgestuft. Das Geschäftsmodell sei aber grundsätzlich tragfähig, wenn es WeWork gelinge, eine höhere Auslastung zu erreichen und sich von schwachen Standorten zu trennen.
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AutorElisabeth K. Fürst
Tags
Wework
Insolvenz
büromarkt
Büro
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