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Wien dreht wieder ins Plus
Sowohl Eigentum wie Mieten steigt
Nach zwei schwachen Jahren deutet sich auf dem Wiener Wohnimmobilienmarkt eine klare Trendwende an: Laut aktuellem Wohnmarktbericht von Otto Immobilien legten Transaktionszahlen wie -volumen im ersten Halbjahr 2025 spürbar zu. Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser und auch Mietwohnungen verzeichnen eine deutlich höhere Nachfrage – allerdings bei weiter sinkenden Fertigstellungen.
Das Transaktionsvolumen bei Eigentumswohnungen stieg um +45 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro, die Anzahl der Verkäufe kletterte auf 3.645, ein Plus von +39 Prozent. Damit erreicht der Markt wieder den Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Auch bei Einfamilienhäusern und Villen wurde ein Comeback verzeichnet: +54 Prozent mehr Transaktionen, +42 Prozent mehr Volumen, vor allem in Währing, Donaustadt und Floridsdorf.
Parallel steigen erstmals seit 2023 wieder die Preise: Neubauwohnungen legten um +5 Prozent auf durchschnittlich 7.236 Euro/m² zu, Bestandsobjekte stabilisierten sich bei 4.416 Euro/m². Die Mieten erhöhten sich um über +5 Prozent auf 15,87 Euro/m² – ein neuer Höchstwert in der Bundeshauptstadt. Laut Otto Immobilien treiben knappe Fertigstellungen, gestiegene Baukosten und geringe Neubauaktivitäten die Entwicklung. Für 2025 wird mit nur rund 9.400 neuen Einheiten gerechnet – dem niedrigsten Wert seit einem Jahrzehnt.
Im Segment der freifinanzierten Mietwohnungen droht sogar ein Einbruch: Für 2027 werden nur noch 5 Prozent Anteil erwartet, nach über 30 Prozent im Jahr 2022. Dagegen bleibt der Anteil geförderter Wohnungen stabil. Die Experten von Otto Immobilien rechnen mit einer weiteren Erholung im zweiten Halbjahr, vor allem durch realistischere Preisvorstellungen bei Verkäufern und etwas entspannterer Finanzierungslage.
Das Transaktionsvolumen bei Eigentumswohnungen stieg um +45 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro, die Anzahl der Verkäufe kletterte auf 3.645, ein Plus von +39 Prozent. Damit erreicht der Markt wieder den Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Auch bei Einfamilienhäusern und Villen wurde ein Comeback verzeichnet: +54 Prozent mehr Transaktionen, +42 Prozent mehr Volumen, vor allem in Währing, Donaustadt und Floridsdorf.
Parallel steigen erstmals seit 2023 wieder die Preise: Neubauwohnungen legten um +5 Prozent auf durchschnittlich 7.236 Euro/m² zu, Bestandsobjekte stabilisierten sich bei 4.416 Euro/m². Die Mieten erhöhten sich um über +5 Prozent auf 15,87 Euro/m² – ein neuer Höchstwert in der Bundeshauptstadt. Laut Otto Immobilien treiben knappe Fertigstellungen, gestiegene Baukosten und geringe Neubauaktivitäten die Entwicklung. Für 2025 wird mit nur rund 9.400 neuen Einheiten gerechnet – dem niedrigsten Wert seit einem Jahrzehnt.
Im Segment der freifinanzierten Mietwohnungen droht sogar ein Einbruch: Für 2027 werden nur noch 5 Prozent Anteil erwartet, nach über 30 Prozent im Jahr 2022. Dagegen bleibt der Anteil geförderter Wohnungen stabil. Die Experten von Otto Immobilien rechnen mit einer weiteren Erholung im zweiten Halbjahr, vor allem durch realistischere Preisvorstellungen bei Verkäufern und etwas entspannterer Finanzierungslage.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Immobilien
2025
Mietwohnungen
2023
Einfamilienhäuser
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