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Wiener Büromarkt bleibt selektiv
Cushman & Wakefield analysiert Q2 2026
Der Wiener Büromarkt präsentierte sich im zweiten Quartal 2026 weiterhin aktiv, zeigt sich bei der Flächenauswahl jedoch klar selektiv. Wie der aktuelle Report „Market Beat Q2 2026“ von Cushman & Wakefield CBS Austria zeigt, dominierten im Frühjahr vor allem Abschlüsse im kleineren und mittleren Größensegment. Insgesamt wurden im zweiten Quartal 70 Abschlüsse verzeichnet. Die Vermietungsleistung im modernen Bestand lag laut Vienna Research Forum bei 16.140 Quadratmetern (Q2 2025: 29.294 m²), im gesamten ersten Halbjahr summiert sich die Vermietungsleistung auf 64.843 Quadratmeter.
Der Leerstand bei modernen Büroimmobilien verharrt mit 4,42 Prozent weiterhin auf einem moderaten Niveau. Auf der Angebotsseite bleibt der Markt durch ausbleibende Fertigstellungen und eine verhaltene Entwicklungspipeline angespannt. Baukosten, hohe Zinsen und verhaltene Vorvermietungsquoten bremsen den Baustart neuer Projekte. Die Spitzenmieten legten im Jahresvergleich um rund 1,8 Prozent zu und bewegen sich in Toplagen zwischen 18,00 und 29,50 Euro pro Quadratmeter, während Spitzenrenditen unverändert bei 4,9 Prozent liegen.
„Unternehmen prüfen ihren Flächenbedarf genauer, große Entscheidungen dauern länger. Kompakte, gut nutzbare Flächen kommen schneller zum Zug“, erklärt Michael Csiszar, Geschäftsführer von Cushman & Wakefield CBS Austria. Nikolaus Klaritsch, Head of Commercial Leasing, ergänzt: „Nutzer akzeptieren nur dann höhere Mieten, wenn das Gesamtpaket aus Fläche, Kosten, Erreichbarkeit und Ausstattung überzeugt.“
Der Leerstand bei modernen Büroimmobilien verharrt mit 4,42 Prozent weiterhin auf einem moderaten Niveau. Auf der Angebotsseite bleibt der Markt durch ausbleibende Fertigstellungen und eine verhaltene Entwicklungspipeline angespannt. Baukosten, hohe Zinsen und verhaltene Vorvermietungsquoten bremsen den Baustart neuer Projekte. Die Spitzenmieten legten im Jahresvergleich um rund 1,8 Prozent zu und bewegen sich in Toplagen zwischen 18,00 und 29,50 Euro pro Quadratmeter, während Spitzenrenditen unverändert bei 4,9 Prozent liegen.
„Unternehmen prüfen ihren Flächenbedarf genauer, große Entscheidungen dauern länger. Kompakte, gut nutzbare Flächen kommen schneller zum Zug“, erklärt Michael Csiszar, Geschäftsführer von Cushman & Wakefield CBS Austria. Nikolaus Klaritsch, Head of Commercial Leasing, ergänzt: „Nutzer akzeptieren nur dann höhere Mieten, wenn das Gesamtpaket aus Fläche, Kosten, Erreichbarkeit und Ausstattung überzeugt.“
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AutorLaura Fürst
Tags
büromarkt
Cushman & Wakefield CBS Österreich
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Leerstand
2026
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