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Wo es meiste Wohn-Schnäppchen gibt
In 40 Regionen bereits hohe Renditen
Der Kauf von Eigentumswohnungen aus dem Bestand wird in immer mehr Regionen Deutschlands attraktiver – sowohl im Vergleich zur Miete als auch mit Blick auf mögliche Wertsteigerungen. Das zeigt der aktuelle „Postbank Wohnatlas 2025“, erstellt vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). In 40 von 400 Regionen bieten sich derzeit besonders günstige Investitionsbedingungen.
Dafür müssen zwei Kriterien erfüllt sein: Erstens liegt der Kaufpreis unter dem 25-fachen der ortsüblichen Jahresnettokaltmiete. Zweitens erwarten die HWWI-Expertinnen und -Experten bis 2035 reale Preissteigerungen von mindestens 0,6 Prozent pro Jahr. Besonders stark vertreten ist die südliche Hälfte Deutschlands, etwa Baden-Württemberg mit zehn und Rheinland-Pfalz mit sechs Regionen.
Im bundesweiten Durchschnitt ist der sogenannte Vervielfältiger – also das Verhältnis von Kaufpreis zu Jahresnettokaltmiete – im Jahr 2024 auf 24,8 gefallen (Vorjahr: 26,3). In 363 von 400 Regionen vergünstigte sich damit der Immobilienkauf gegenüber der Miete. Die größte Annäherung zwischen Kaufpreis und Miete gab es in den sieben größten Städten Deutschlands, wo der Vervielfältiger im Schnitt um 2,3 Punkte sank.
Besonders niedrig fällt der Vervielfältiger aktuell etwa in Worms (20,9), Ludwigshafen (21,1) und Frankenthal (22,3) aus – bei gleichzeitig positiven Preisaussichten von bis zu 0,9 Prozent jährlich. Der stärkste Preisanstieg unter den Top-Regionen wird im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald erwartet (1,2 Prozent p.a.).
Ganz anders das Bild in den klassischen Ferienregionen: In Nordfriesland liegt der Vervielfältiger trotz Rückgangs immer noch bei 70,3 – bundesweit der höchste Wert. Auch an der Ostsee und im Alpenraum bleibt Wohneigentum im Verhältnis zur Miete teuer.
„Je niedriger der regionale Vervielfältiger und je höher die prognostizierte Preisentwicklung ausfällt, desto größer sind die Renditechancen einer Immobilieninvestition“, so Manuel Beermann von der Postbank. Für Selbstnutzer könne sich ein Immobilienkauf in Regionen mit hohem Vervielfältiger hingegen erst nach vielen Jahren lohnen.
Dafür müssen zwei Kriterien erfüllt sein: Erstens liegt der Kaufpreis unter dem 25-fachen der ortsüblichen Jahresnettokaltmiete. Zweitens erwarten die HWWI-Expertinnen und -Experten bis 2035 reale Preissteigerungen von mindestens 0,6 Prozent pro Jahr. Besonders stark vertreten ist die südliche Hälfte Deutschlands, etwa Baden-Württemberg mit zehn und Rheinland-Pfalz mit sechs Regionen.
Im bundesweiten Durchschnitt ist der sogenannte Vervielfältiger – also das Verhältnis von Kaufpreis zu Jahresnettokaltmiete – im Jahr 2024 auf 24,8 gefallen (Vorjahr: 26,3). In 363 von 400 Regionen vergünstigte sich damit der Immobilienkauf gegenüber der Miete. Die größte Annäherung zwischen Kaufpreis und Miete gab es in den sieben größten Städten Deutschlands, wo der Vervielfältiger im Schnitt um 2,3 Punkte sank.
Besonders niedrig fällt der Vervielfältiger aktuell etwa in Worms (20,9), Ludwigshafen (21,1) und Frankenthal (22,3) aus – bei gleichzeitig positiven Preisaussichten von bis zu 0,9 Prozent jährlich. Der stärkste Preisanstieg unter den Top-Regionen wird im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald erwartet (1,2 Prozent p.a.).
Ganz anders das Bild in den klassischen Ferienregionen: In Nordfriesland liegt der Vervielfältiger trotz Rückgangs immer noch bei 70,3 – bundesweit der höchste Wert. Auch an der Ostsee und im Alpenraum bleibt Wohneigentum im Verhältnis zur Miete teuer.
„Je niedriger der regionale Vervielfältiger und je höher die prognostizierte Preisentwicklung ausfällt, desto größer sind die Renditechancen einer Immobilieninvestition“, so Manuel Beermann von der Postbank. Für Selbstnutzer könne sich ein Immobilienkauf in Regionen mit hohem Vervielfältiger hingegen erst nach vielen Jahren lohnen.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Miete
2024
Eigentumswohnungen
bestand
Baden-Württemberg
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