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Zeichen für Markt- belebung nehmen zu
Spitzenrenditen vor dem Sinken
Nach einem extrem schwachen Jahr 2023 stehen die Zeichen in Deutschland bereits wieder auf Wachstum. Und dies vor allem auch, was die erzielbaren Preise betrifft.
Alexander Kropf, Head of Capital Markets Germany bei C&W, zu den Aussichten: „Die langwierigen Preiskorrekturphasen nähern sich allmählich ihrem Höhepunkt, und eine Renditestabilisierung in diesem Jahr zeichnet sich ab. Mit einem verlässlichen und kalkulierbaren Finanzierungsumfeld wird die Zuversicht auf eine baldige Marktbelebung wachsen und damit verbunden auch die Transaktionsumsätze. Vor allem im Bürosegment erwarten wir zudem aufgrund zunehmender Refinanzierungen steigenden Druck auf der Verkäuferseite mit attraktiven Opportunitäten für institutionelle Investoren.“
Laut der Zahlen von Cushman & Wakefield (C&W) war der gewerbliche Investmentmarkt 2023 mit einem Transaktionsvolumen in Höhe von 21,46 Mrd. Euro der umsatzschwächste der vergangenen zwölf Jahre. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich das Volumen mehr als halbiert (-59 Prozent). Niedriger fiel das Jahresergebnis zuletzt im Jahr 2010 (18,81 Mrd. Euro) aus.
Zum Ende des 4. Quartals liegt die durchschnittliche Bürospitzenrendite für Core-Objekte in den Top-7-Märkten bei 4,78 Prozent. Gegenüber dem Wert von Ende des 3. Quartals entspricht dies einem Anstieg von 29 Basispunkten und im Jahresvergleich einem Plus von 127 Basispunkten.
Die niedrigsten Bürospitzenrenditen werden aktuell in München und Berlin mit jeweils 4,60 Prozent erzielt. Es folgen Hamburg und Frankfurt mit 4,70 und 4,75 Prozent. In Düsseldorf und Köln notiert die Bürospitzenrendite zum Ende des 4. Quartals mit jeweils 5,00 Prozent am höchsten. Über alle Märkte hinweg haben sich die Bürospitzenrenditen im Vergleich zum Vorquartal um 20 bis 40 Basispunkte erhöht. Während in Berlin die Rendite um 20 Basispunkte anstieg, verzeichnete München einen Anstieg um 40 Basispunkte.
Die durchschnittliche Spitzenrendite für innerstädtische Geschäftshäuser erhöhte sich im 4. Quartal um 30 Basispunkte auf 4,49 Prozent.
Alexander Kropf, Head of Capital Markets Germany bei C&W, zu den Aussichten: „Die langwierigen Preiskorrekturphasen nähern sich allmählich ihrem Höhepunkt, und eine Renditestabilisierung in diesem Jahr zeichnet sich ab. Mit einem verlässlichen und kalkulierbaren Finanzierungsumfeld wird die Zuversicht auf eine baldige Marktbelebung wachsen und damit verbunden auch die Transaktionsumsätze. Vor allem im Bürosegment erwarten wir zudem aufgrund zunehmender Refinanzierungen steigenden Druck auf der Verkäuferseite mit attraktiven Opportunitäten für institutionelle Investoren.“
Laut der Zahlen von Cushman & Wakefield (C&W) war der gewerbliche Investmentmarkt 2023 mit einem Transaktionsvolumen in Höhe von 21,46 Mrd. Euro der umsatzschwächste der vergangenen zwölf Jahre. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich das Volumen mehr als halbiert (-59 Prozent). Niedriger fiel das Jahresergebnis zuletzt im Jahr 2010 (18,81 Mrd. Euro) aus.
Zum Ende des 4. Quartals liegt die durchschnittliche Bürospitzenrendite für Core-Objekte in den Top-7-Märkten bei 4,78 Prozent. Gegenüber dem Wert von Ende des 3. Quartals entspricht dies einem Anstieg von 29 Basispunkten und im Jahresvergleich einem Plus von 127 Basispunkten.
Die niedrigsten Bürospitzenrenditen werden aktuell in München und Berlin mit jeweils 4,60 Prozent erzielt. Es folgen Hamburg und Frankfurt mit 4,70 und 4,75 Prozent. In Düsseldorf und Köln notiert die Bürospitzenrendite zum Ende des 4. Quartals mit jeweils 5,00 Prozent am höchsten. Über alle Märkte hinweg haben sich die Bürospitzenrenditen im Vergleich zum Vorquartal um 20 bis 40 Basispunkte erhöht. Während in Berlin die Rendite um 20 Basispunkte anstieg, verzeichnete München einen Anstieg um 40 Basispunkte.
Die durchschnittliche Spitzenrendite für innerstädtische Geschäftshäuser erhöhte sich im 4. Quartal um 30 Basispunkte auf 4,49 Prozent.
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AutorGerhard Rodler
Tags
2023
München
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