Relativ abseits der (auch brancheninternen) Öffentlichkeit ist die deutsche Values Real Estate zuletzt auch in Österreich durchaus wahrnehmbar durchgestartet. Bis Jahresende sollte der Immobilienbestand der österreichischen Tochter VREAT Asset Management in Österreich auf rund eine Milliarde Euro gesteigert werden. Die dazu nötigen Akquisitionen sind bereits im Laufen. Der letzte größere Deal war der Erwerb der Lenauterrassen in Linz.Dieser Ankauf illustriert auch bereits das Akquisitionsprofil: Überwiegend die Assetklasse Wohnen. Und sogar innerhalb dieser ebenso konservativen, wie aktuell auch wachstumsstarken Assetklasse geht man besonders konservativ ans Werk. Ein hoher Eigenkapitalanteil wird präferiert. Fremdfinanziert wird mit maximal 50 %.Bis dato steht hinter Values in Österreich eine große deutsche Pensionskasse (was auch das ausgeprägt konservative Investitionsverhalten erklärt). Weitere potenzielle Investoren haben zuletzt allerdings ihre Fühler in Richtung Values ausgestreckt, lässt sich der Österreicher und auch das Österreichgeschäft verantwortliche Managing Partner Roman Löbsch entlocken.Aktuell wird das gesamte Österreichgeschäft mit einem Team von inzwischen sechs Personen bewältigt, wobei die Hausverwaltung allerdings fremd vergeben ist. Auch startete Values tatsächlich auch nicht bei null, sondern hatte dank der Übernahme von einem großen ins Strudeln geratenen Marktteilnehmer einen nicht unerheblichen Startvorteil, der nun konsequent für die weitere Expansion professionell genutzt wird.
Bis Jahresende Milliardengrenze übersprungen
Values startet in Österreich durch
Relativ abseits der (auch brancheninternen) Öffentlichkeit ist die deutsche Values Real Estate zuletzt auch in Österreich durchaus wahrnehmbar durchgestartet. Bis Jahresende sollte der Immobilienbestand der österreichischen Tochter VREAT Asset Management in Österreich auf rund eine Milliarde Euro gesteigert werden. Die dazu nötigen Akquisitionen sind bereits im Laufen. Der letzte größere Deal war der Erwerb der Lenauterrassen in Linz.Dieser Ankauf illustriert auch bereits das Akquisitionsprofil: Überwiegend die Assetklasse Wohnen. Und sogar innerhalb dieser ebenso konservativen, wie aktuell auch wachstumsstarken Assetklasse geht man besonders konservativ ans Werk. Ein hoher Eigenkapitalanteil wird präferiert. Fremdfinanziert wird mit maximal 50 %.Bis dato steht hinter Values in Österreich eine große deutsche Pensionskasse (was auch das ausgeprägt konservative Investitionsverhalten erklärt). Weitere potenzielle Investoren haben zuletzt allerdings ihre Fühler in Richtung Values ausgestreckt, lässt sich der Österreicher und auch das Österreichgeschäft verantwortliche Managing Partner Roman Löbsch entlocken.Aktuell wird das gesamte Österreichgeschäft mit einem Team von inzwischen sechs Personen bewältigt, wobei die Hausverwaltung allerdings fremd vergeben ist. Auch startete Values tatsächlich auch nicht bei null, sondern hatte dank der Übernahme von einem großen ins Strudeln geratenen Marktteilnehmer einen nicht unerheblichen Startvorteil, der nun konsequent für die weitere Expansion professionell genutzt wird.





