Der österreichische Hotelinvestmentmarkt hat sich im ersten Halbjahr 2026 robust präsentiert. Nach aktuellen Berechnungen des Beratungshauses Christie & Co beläuft sich das Transaktionsvolumen seit Jahresbeginn auf rund 240 Millionen Euro. Als Flaggschiff-Deal der ersten sechs Monate sticht der Verkauf des Andaz Vienna Am Belvedere an Deka Immobilien hervor, das künftig als Hyatt Regency Vienna firmiert. Neben solchen seltenen Core-Investments institutioneller Anleger belebte sich auch das kleinteiligere Segment. Hierzu zählen unter anderem der Verkauf des Leonardo Smart Hotels am Wiener Flughafen sowie die Betreiberwechsel beim Hotel Josefine in Wien und dem Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr.Das Marktgeschehen wird weiterhin massiv durch ausländisches Kapital geprägt: Rund 80 Prozent des bisherigen Volumens entfielen auf internationale Investoren. Da Hotelneuentwicklungen wegen der hohen Bau- und Finanzierungskosten wirtschaftlich komplex bleiben, fokussiert sich das Kapital primär auf bestehende Qualitätsobjekte in Premiumlagen mit nachhaltigen Cashflows. Operativ stützt sich das Investoreninteresse auf glänzende Tourismuszahlen. Laut Statistik Austria stiegen die Nächtigungen von Jänner bis Mai 2026 um 2,3 Prozent auf 64,2 Millionen. Für das zweite Halbjahr 2026 erwartet Christie & Co eine deutliche Marktbelebung. Sollte der in fortgeschrittener Phase befindliche Verkauf des Park Hyatt Vienna sowie weitere Großtransaktionen erfolgreich abgeschlossen werden, dürfte das Vorjahresvolumen von 500 Millionen Euro übertroffen werden.
Christie & Co meldet 240 Millionen Euro zum Halbjahr
Bewegung am Hotelinvestmentmarkt
Der österreichische Hotelinvestmentmarkt hat sich im ersten Halbjahr 2026 robust präsentiert. Nach aktuellen Berechnungen des Beratungshauses Christie & Co beläuft sich das Transaktionsvolumen seit Jahresbeginn auf rund 240 Millionen Euro. Als Flaggschiff-Deal der ersten sechs Monate sticht der Verkauf des Andaz Vienna Am Belvedere an Deka Immobilien hervor, das künftig als Hyatt Regency Vienna firmiert. Neben solchen seltenen Core-Investments institutioneller Anleger belebte sich auch das kleinteiligere Segment. Hierzu zählen unter anderem der Verkauf des Leonardo Smart Hotels am Wiener Flughafen sowie die Betreiberwechsel beim Hotel Josefine in Wien und dem Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr.Das Marktgeschehen wird weiterhin massiv durch ausländisches Kapital geprägt: Rund 80 Prozent des bisherigen Volumens entfielen auf internationale Investoren. Da Hotelneuentwicklungen wegen der hohen Bau- und Finanzierungskosten wirtschaftlich komplex bleiben, fokussiert sich das Kapital primär auf bestehende Qualitätsobjekte in Premiumlagen mit nachhaltigen Cashflows. Operativ stützt sich das Investoreninteresse auf glänzende Tourismuszahlen. Laut Statistik Austria stiegen die Nächtigungen von Jänner bis Mai 2026 um 2,3 Prozent auf 64,2 Millionen. Für das zweite Halbjahr 2026 erwartet Christie & Co eine deutliche Marktbelebung. Sollte der in fortgeschrittener Phase befindliche Verkauf des Park Hyatt Vienna sowie weitere Großtransaktionen erfolgreich abgeschlossen werden, dürfte das Vorjahresvolumen von 500 Millionen Euro übertroffen werden.





