Der österreichische Einfamilienhausmarkt präsentiert sich im Jahr 2025 in bester Verfassung. Laut dem aktuellen RE/MAX-ImmoSpiegel, der auf einer Vollerhebung aller Verbücherungen des amtlichen Grundbuchs basiert, ist der Markt endgültig zu alter Stärke zurückgekehrt. Mit insgesamt 11.551 verbücherten Einheiten wurde das Ergebnis des Vorjahres um fast ein Fünftel übertroffen. Dies entspricht dem viertbesten Wert in der Geschichte der Datenerhebung und liegt rd. 7,0 % über dem Zehnjahresschnitt.
Sämtliche Bundesländer melden für das Jahr 2025 steigende Verkaufszahlen. Die Zuwächse bewegen sich in einer Bandbreite von +1,9 % in Vorarlberg bis hin zu beachtlichen +31,7 % in Wien. Die drei wichtigsten Märkte für Einfamilienhäuser verzeichneten deutliche Steigerungen: Niederösterreich legte um +19,0 % zu, die Steiermark um +17,5 % und Oberösterreich um +15,9 %.
Bernhard Reikersdorfer, MBA, Managing Director von REMAX Austria, sieht die Entwicklung äußerst positiv: "Die Mengendynamik im Jahr 2025 hat unsere Erwartungen sogar übertroffen. Auch unsere Preisprognose hat sich erneut als punktgenau erwiesen. Dennoch weist Reikersdorfer auf zukünftige Herausforderungen hin. Globale Unsicherheiten und Druck auf die Energiepreise könnten die Baukosten weiter in die Höhe treiben, was Bestandsimmobilien im Vergleich zum Neubau zunehmend attraktiver macht."
Trotz der hohen Nachfrage blieben die Preissprünge auf nationaler Ebene überschaubar. Im österreichweiten Durchschnitt kostete ein Einfamilienhaus 340.223 Euro, was einem Plus von +2,0 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Interessant ist der Blick auf die langfristige Entwicklung: Inflationsbereinigt sind Einfamilienhäuser heute deutlich günstiger als noch vor drei Jahren. Während die Bau- und Lebenshaltungskosten stiegen, blieb der Preiszuwachs bei Gebrauchtimmobilien hinter der allgemeinen Teuerungsrate zurück.
Die Schere zwischen dem Westen Österreichs sowie Wien und dem Rest des Landes bleibt weit geöffnet. Während in der Bundeshauptstadt und in den westlichen Bundesländern Durchschnittspreise von über 626.100 Euro üblich sind, liegen die Werte in Oberösterreich sowie im Süden und Osten unter der Marke von 349.069 Euro. Ein exklusives Pflaster bleibt Wien-Döbling mit einem Durchschnittspreis von 3,12 Mio. Euro, gefolgt von Kitzbühel mit 1,57 Mio. Euro. Andere Bezirke wie Salzburg-Stadt oder Innsbruck-Stadt sind 2025 aus dem Club der Millionen-Durchschnittspreise vorerst ausgeschieden.

Kräftiges Plus bei Einfamilienhäusern
Der österreichische Einfamilienhausmarkt präsentiert sich im Jahr 2025 in bester Verfassung. Laut dem aktuellen RE/MAX-ImmoSpiegel, der auf einer Vollerhebung aller Verbücherungen des amtlichen Grundbuchs basiert, ist der Markt endgültig zu alter Stärke zurückgekehrt. Mit insgesamt 11.551 verbücherten Einheiten wurde das Ergebnis des Vorjahres um fast ein Fünftel übertroffen. Dies entspricht dem viertbesten Wert in der Geschichte der Datenerhebung und liegt rd. 7,0 % über dem Zehnjahresschnitt.
Sämtliche Bundesländer melden für das Jahr 2025 steigende Verkaufszahlen. Die Zuwächse bewegen sich in einer Bandbreite von +1,9 % in Vorarlberg bis hin zu beachtlichen +31,7 % in Wien. Die drei wichtigsten Märkte für Einfamilienhäuser verzeichneten deutliche Steigerungen: Niederösterreich legte um +19,0 % zu, die Steiermark um +17,5 % und Oberösterreich um +15,9 %.
Bernhard Reikersdorfer, MBA, Managing Director von REMAX Austria, sieht die Entwicklung äußerst positiv: "Die Mengendynamik im Jahr 2025 hat unsere Erwartungen sogar übertroffen. Auch unsere Preisprognose hat sich erneut als punktgenau erwiesen. Dennoch weist Reikersdorfer auf zukünftige Herausforderungen hin. Globale Unsicherheiten und Druck auf die Energiepreise könnten die Baukosten weiter in die Höhe treiben, was Bestandsimmobilien im Vergleich zum Neubau zunehmend attraktiver macht."
Trotz der hohen Nachfrage blieben die Preissprünge auf nationaler Ebene überschaubar. Im österreichweiten Durchschnitt kostete ein Einfamilienhaus 340.223 Euro, was einem Plus von +2,0 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Interessant ist der Blick auf die langfristige Entwicklung: Inflationsbereinigt sind Einfamilienhäuser heute deutlich günstiger als noch vor drei Jahren. Während die Bau- und Lebenshaltungskosten stiegen, blieb der Preiszuwachs bei Gebrauchtimmobilien hinter der allgemeinen Teuerungsrate zurück.
Die Schere zwischen dem Westen Österreichs sowie Wien und dem Rest des Landes bleibt weit geöffnet. Während in der Bundeshauptstadt und in den westlichen Bundesländern Durchschnittspreise von über 626.100 Euro üblich sind, liegen die Werte in Oberösterreich sowie im Süden und Osten unter der Marke von 349.069 Euro. Ein exklusives Pflaster bleibt Wien-Döbling mit einem Durchschnittspreis von 3,12 Mio. Euro, gefolgt von Kitzbühel mit 1,57 Mio. Euro. Andere Bezirke wie Salzburg-Stadt oder Innsbruck-Stadt sind 2025 aus dem Club der Millionen-Durchschnittspreise vorerst ausgeschieden.




