Auf dem österreichischen Immobilienmarkt macht sich eine deutliche Belebung bemerkbar: Mit Stichtag 15. Oktober wurden heuer bereits 100.578 Kaufverträge im Grundbuch eingetragen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 90.019 Verbücherungen bedeutet dies einen Zuwachs von 11,73 Prozent. Die Marke von 100.000 Transaktionen wurde damit rund einen Monat früher überschritten als im Vorjahr.
Betrachtet man den Zeitraum von Jänner bis September, legten die Verbücherungen bundesweit um 13,80 Prozent zu. Angeführt wird das Bundesländer-Ranking von der Steiermark mit einem markanten Plus von 20,17 Prozent, gefolgt von Tirol mit 17,77 Prozent. Niederösterreich und Vorarlberg verbuchen jeweils ein Plus von rund 15 Prozent. Salzburg liegt mit 13,94 Prozent knapp über dem Bundesschnitt. Dahinter reihen sich das Burgenland mit 12,06 Prozent, Wien mit 10,98 Prozent und Oberösterreich mit 10,72 Prozent ein. Die verhaltenste Dynamik verzeichnet Kärnten mit einem Plus von 4,15 Prozent.
Roland Schmid, Eigentümer und Geschäftsführer der Immounited GmbH, analysiert die Entwicklung vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen: „Dass wir die 100.000er-Marke heuer rund einen Monat früher erreichen als im Vorjahr, zeigt: Die Nachfrage ist da. Gleichzeitig sehen wir, dass die Gesamttransaktionszahl seit September etwas rückläufig ist, was vermutlich der Zinserhöhung geschuldet sein kann, und sich der Markt regional sehr unterschiedlich entwickelt.“
Zwischen der dynamischen Steiermark und dem Schlusslicht Kärnten klafft eine Differenz von 16 Prozentpunkten. Für Marktteilnehmer sei daher ein differenzierter Blick unerlässlich, so Schmid weiter: „Wer jetzt kaufen, verkaufen oder finanzieren will, sollte deshalb nicht nur auf den Gesamtmarkt schauen, sondern genau hinsehen, was sich vor der eigenen Haustür tut. Denn beim Immobiliengeschäft zählt längst nicht mehr nur das Bauchgefühl, sondern vor allem der Blick auf die richtigen Daten.“
Transaktionen legen heuer deutlich zu
Auf dem österreichischen Immobilienmarkt macht sich eine deutliche Belebung bemerkbar: Mit Stichtag 15. Oktober wurden heuer bereits 100.578 Kaufverträge im Grundbuch eingetragen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 90.019 Verbücherungen bedeutet dies einen Zuwachs von 11,73 Prozent. Die Marke von 100.000 Transaktionen wurde damit rund einen Monat früher überschritten als im Vorjahr.
Betrachtet man den Zeitraum von Jänner bis September, legten die Verbücherungen bundesweit um 13,80 Prozent zu. Angeführt wird das Bundesländer-Ranking von der Steiermark mit einem markanten Plus von 20,17 Prozent, gefolgt von Tirol mit 17,77 Prozent. Niederösterreich und Vorarlberg verbuchen jeweils ein Plus von rund 15 Prozent. Salzburg liegt mit 13,94 Prozent knapp über dem Bundesschnitt. Dahinter reihen sich das Burgenland mit 12,06 Prozent, Wien mit 10,98 Prozent und Oberösterreich mit 10,72 Prozent ein. Die verhaltenste Dynamik verzeichnet Kärnten mit einem Plus von 4,15 Prozent.
Roland Schmid, Eigentümer und Geschäftsführer der Immounited GmbH, analysiert die Entwicklung vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen: „Dass wir die 100.000er-Marke heuer rund einen Monat früher erreichen als im Vorjahr, zeigt: Die Nachfrage ist da. Gleichzeitig sehen wir, dass die Gesamttransaktionszahl seit September etwas rückläufig ist, was vermutlich der Zinserhöhung geschuldet sein kann, und sich der Markt regional sehr unterschiedlich entwickelt.“
Zwischen der dynamischen Steiermark und dem Schlusslicht Kärnten klafft eine Differenz von 16 Prozentpunkten. Für Marktteilnehmer sei daher ein differenzierter Blick unerlässlich, so Schmid weiter: „Wer jetzt kaufen, verkaufen oder finanzieren will, sollte deshalb nicht nur auf den Gesamtmarkt schauen, sondern genau hinsehen, was sich vor der eigenen Haustür tut. Denn beim Immobiliengeschäft zählt längst nicht mehr nur das Bauchgefühl, sondern vor allem der Blick auf die richtigen Daten.“





