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600 Wohnungen in Oberlaa
Baustart am Areal bei Therme Wien
In Wien-Favoriten beginnt der Bau eines der größten Wohnprojekte im Süden der Stadt. Auf einem rund 3,5 Hektar großen, seit den 1970er-Jahren als Bauland gewidmeten Areal zwischen Kurbadstraße und Kurpark Oberlaa starten nun die Arbeiten für das Quartier Kurbadstraße. Der Aushub für das erste Baufeld soll in den kommenden Wochen beginnen, die Fertigstellung ist bis Herbst 2028 geplant. Insgesamt entstehen rund 600 Wohnungen.
Mehr als zwei Drittel der Einheiten werden gefördert errichtet, zusätzlich ist ein Gemeindebau-Neu vorgesehen. „Jedes in Umsetzung gebrachte Bauvorhaben bedeutet unter diesen Rahmenbedingungen einen entscheidenden Schritt zur Schaffung von leistbarem Wohnraum. Beim Projekt in der Kurbadstraße werden mehr als zwei Drittel der insgesamt rund 600 Wohnungen gefördert errichtet, auf einer der Liegenschaften entsteht ein weiterer Gemeindebau-Neu“, sagt Projektsprecher Ernst Eichinger.
Das Areal war zuletzt weitgehend versiegelt und wurde vorwiegend als Parkplatz genutzt. Frühere Bestandsbauten wie das rund 30 Meter hohe Kurmittelhaus wurden nach der Eröffnung der Therme Wien abgebrochen. Nun wird nur ein Teil der Fläche bebaut, große Freiräume bleiben erhalten. Geplant sind begrünte Innenhöfe, Dach- und Fassadenbegrünungen, eine autofreie Erschließung sowie Ersatzpflanzungen für entnommene Bäume.
Die Wärmeversorgung erfolgt zu rund 80 Prozent über Abwärme der benachbarten Therme Wien, ergänzt durch Fernwärme und Wärmepumpen. Photovoltaik, Regenwasserrückhalteflächen und das Schwammstadtprinzip sind Teil des Konzepts. Der Aushub wird laut Angaben der Projektverantwortlichen zur Ziegelproduktion weiterverwendet.
Neben Wohnraum sind Nahversorgung, Gastronomie und Gemeinschaftsflächen vorgesehen. 1.670 Fahrradabstellplätze, eine unterirdische Parkierung sowie die Nähe zur U1 sollen ein autoarmes Quartier ermöglichen. Die Bauhöhen variieren zwischen sechs und maximal 25 Metern, im Westen entstehen eingeschossige Baukörper.
Hinter dem Projekt stehen mehrere gemeinnützige und gewerbliche Bauträger, darunter Gewog, Gesiba und WBV-GPA. Die Umsetzung basiert auf einem dialogorientierten Bauträgerwettbewerb unter Einbindung von Anrainern und Fachplanern.
Mehr als zwei Drittel der Einheiten werden gefördert errichtet, zusätzlich ist ein Gemeindebau-Neu vorgesehen. „Jedes in Umsetzung gebrachte Bauvorhaben bedeutet unter diesen Rahmenbedingungen einen entscheidenden Schritt zur Schaffung von leistbarem Wohnraum. Beim Projekt in der Kurbadstraße werden mehr als zwei Drittel der insgesamt rund 600 Wohnungen gefördert errichtet, auf einer der Liegenschaften entsteht ein weiterer Gemeindebau-Neu“, sagt Projektsprecher Ernst Eichinger.
Das Areal war zuletzt weitgehend versiegelt und wurde vorwiegend als Parkplatz genutzt. Frühere Bestandsbauten wie das rund 30 Meter hohe Kurmittelhaus wurden nach der Eröffnung der Therme Wien abgebrochen. Nun wird nur ein Teil der Fläche bebaut, große Freiräume bleiben erhalten. Geplant sind begrünte Innenhöfe, Dach- und Fassadenbegrünungen, eine autofreie Erschließung sowie Ersatzpflanzungen für entnommene Bäume.
Die Wärmeversorgung erfolgt zu rund 80 Prozent über Abwärme der benachbarten Therme Wien, ergänzt durch Fernwärme und Wärmepumpen. Photovoltaik, Regenwasserrückhalteflächen und das Schwammstadtprinzip sind Teil des Konzepts. Der Aushub wird laut Angaben der Projektverantwortlichen zur Ziegelproduktion weiterverwendet.
Neben Wohnraum sind Nahversorgung, Gastronomie und Gemeinschaftsflächen vorgesehen. 1.670 Fahrradabstellplätze, eine unterirdische Parkierung sowie die Nähe zur U1 sollen ein autoarmes Quartier ermöglichen. Die Bauhöhen variieren zwischen sechs und maximal 25 Metern, im Westen entstehen eingeschossige Baukörper.
Hinter dem Projekt stehen mehrere gemeinnützige und gewerbliche Bauträger, darunter Gewog, Gesiba und WBV-GPA. Die Umsetzung basiert auf einem dialogorientierten Bauträgerwettbewerb unter Einbindung von Anrainern und Fachplanern.
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AutorLaura Fürst
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