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Türme am Verteilerkreis Favoriten geplant
Stadt und Asfinag planen Neugestaltung
Am Verteilerkreis Favoriten im 10. Wiener Gemeindebezirk könnten in den kommenden Jahren neue Hochhäuser entstehen. Wie die Kronen Zeitung berichtet, plant die Stadt Wien gemeinsam mit der Grundstückseigentümerin Asfinag eine umfassende Neugestaltung des rund 3,7 Hektar großen Areals. Vorgesehen ist ein Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit – mit Hochpunkten von bis zu 95 Metern Höhe. Ein Baustart gilt frühestens ab 2029 als realistisch.
Der Verteilerkreis ist nach dem Praterstern der zweitgrößte Kreisverkehr Wiens und seit Jahren verkehrlich erschlossen, städtebaulich jedoch kaum genutzt. Das sogenannte Alte Landgut innerhalb des Kreisverkehrs dient bislang überwiegend als Parkplatz- und Abstellfläche. Laut den bisher bekannten Überlegungen sollen drei bis fünf Hochhäuser mit gestaffelter Höhenentwicklung zwischen 30 und 95 Metern entstehen. Ergänzt werden diese durch einen begrünten Innenbereich, öffentliche Freiflächen und einen Baumgürtel als Puffer zum Verkehr.
Neben Wohnnutzungen sind auch Büroflächen, Co-Working-Angebote, ein Hotel, Serviced Apartments, Gesundheits- und Sporteinrichtungen sowie eine Mehrzweckhalle für Kultur und Veranstaltungen vorgesehen. Der Standort ist seit 2013 offiziell als Hochhauszone ausgewiesen. Erste Entwicklungskonzepte liegen bereits seit mehr als zehn Jahren vor, konkrete Umsetzungspläne wurden bislang jedoch nicht präsentiert. Laut MA21A laufen aktuell Gespräche zwischen Stadt Wien und Asfinag, eine öffentliche Vorstellung der Pläne könnte noch vor dem Sommer erfolgen. Sollte das Projekt umgesetzt werden, könnte der Verteilerkreis bis etwa 2031 von einem reinen Verkehrsknotenpunkt zu einem neuen Grätzelzentrum mit urbaner Nutzungsmischung werden.
Der Verteilerkreis ist nach dem Praterstern der zweitgrößte Kreisverkehr Wiens und seit Jahren verkehrlich erschlossen, städtebaulich jedoch kaum genutzt. Das sogenannte Alte Landgut innerhalb des Kreisverkehrs dient bislang überwiegend als Parkplatz- und Abstellfläche. Laut den bisher bekannten Überlegungen sollen drei bis fünf Hochhäuser mit gestaffelter Höhenentwicklung zwischen 30 und 95 Metern entstehen. Ergänzt werden diese durch einen begrünten Innenbereich, öffentliche Freiflächen und einen Baumgürtel als Puffer zum Verkehr.
Neben Wohnnutzungen sind auch Büroflächen, Co-Working-Angebote, ein Hotel, Serviced Apartments, Gesundheits- und Sporteinrichtungen sowie eine Mehrzweckhalle für Kultur und Veranstaltungen vorgesehen. Der Standort ist seit 2013 offiziell als Hochhauszone ausgewiesen. Erste Entwicklungskonzepte liegen bereits seit mehr als zehn Jahren vor, konkrete Umsetzungspläne wurden bislang jedoch nicht präsentiert. Laut MA21A laufen aktuell Gespräche zwischen Stadt Wien und Asfinag, eine öffentliche Vorstellung der Pläne könnte noch vor dem Sommer erfolgen. Sollte das Projekt umgesetzt werden, könnte der Verteilerkreis bis etwa 2031 von einem reinen Verkehrsknotenpunkt zu einem neuen Grätzelzentrum mit urbaner Nutzungsmischung werden.
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AutorLaura Fürst
Tags
Wien
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