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Corum steigert Kapitalisierung
Fundraising in Österreich um 6 Prozent gestiegen
Das französische Investmenthaus Corum hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 335 Millionen Euro in sieben Gewerbeimmobilien in Europa investiert. Die Kapitalisierung ist seit Jahresbeginn stark gestiegen: Corum Origin verzeichnete einen Zuwachs um 5 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro, während Corum XL um 4 Prozent auf 2 Milliarden Euro gewachsen ist. Die finanzielle Auslastung beträgt zum 30. Juni knapp 97,7 Prozent bzw. 96,6 Prozent. Auch in Österreich zeigen sich weiterhin positive Entwicklungen: Das Fundraising konnte im Vergleich zum Vorjahr bis Ende Juni um 6 Prozent gesteigert werden.
„Corum ist von Mittelabflüssen, unter denen viele Immobilienfonds derzeit leiden, deutlich weniger betroffen“, erklärt Martin Linsbichler, Country Manager für Österreich. Im Jahr 2023 beliefen sich die Anteilsrücknahmen in Relation zur Kapitalisierung nur auf 0,9 Prozent und in Relation zu den Mittelzuflüssen auf 5,3 Prozent. Linsbichler fügt hinzu: „Dank des Vertrauens unserer Kunden können wir auch 2024 in einem herausfordernden Marktumfeld stark bleiben und zu wettbewerbsfähigen Preisen investieren. Aufgrund unserer soliden Kapitalisierung – Corum ist seit 2022 Marktführer im Fundraising im Scpi-Markt – und einer niedrigen Fremdkapitalquote im einstelligen Bereich sind wir auch nicht von hohen Zinssätzen betroffen.“
Die jüngsten Investitionen in Höhe von über 335 Millionen Euro erfolgten in den vergangenen sechs Monaten in Spanien, Schottland, Irland, Italien und Frankreich und umfassten Büro- und Einzelhandelsflächen sowie Industrieimmobilien.
Seit Mitte 2022 hat Corum Immobilien im Gesamtwert von über 2 Milliarden Euro erworben.
„Corum ist von Mittelabflüssen, unter denen viele Immobilienfonds derzeit leiden, deutlich weniger betroffen“, erklärt Martin Linsbichler, Country Manager für Österreich. Im Jahr 2023 beliefen sich die Anteilsrücknahmen in Relation zur Kapitalisierung nur auf 0,9 Prozent und in Relation zu den Mittelzuflüssen auf 5,3 Prozent. Linsbichler fügt hinzu: „Dank des Vertrauens unserer Kunden können wir auch 2024 in einem herausfordernden Marktumfeld stark bleiben und zu wettbewerbsfähigen Preisen investieren. Aufgrund unserer soliden Kapitalisierung – Corum ist seit 2022 Marktführer im Fundraising im Scpi-Markt – und einer niedrigen Fremdkapitalquote im einstelligen Bereich sind wir auch nicht von hohen Zinssätzen betroffen.“
Die jüngsten Investitionen in Höhe von über 335 Millionen Euro erfolgten in den vergangenen sechs Monaten in Spanien, Schottland, Irland, Italien und Frankreich und umfassten Büro- und Einzelhandelsflächen sowie Industrieimmobilien.
Seit Mitte 2022 hat Corum Immobilien im Gesamtwert von über 2 Milliarden Euro erworben.
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AutorStefan Posch
Tags
corum
martin linsbichler
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