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Digitale Allianz für Bauwirtschaft
Orca Group bündelt acht Softwareanbieter
Mit der Gründung der Orca Group formiert sich seit Februar 2026 ein neuer Akteur im Markt für Bausoftware. Acht etablierte Softwareunternehmen bündeln unter einem gemeinsamen Dach ihre Kompetenzen, um die Digitalisierung von Bauprojekten über alle Phasen hinweg voranzutreiben. Zum Verbund gehören Acclaro, BauerSoftware, Cosoba, Ishap, NetzWerkPlan, Orca Software, Projekt PRO und Softtech. Sitz der Gruppe ist Wien, Eigentümer ist der Technologieinvestor LEA Partners. Ziel ist es, die steigende Komplexität von Bauprojekten durch besser vernetzte digitale Lösungen zu reduzieren.
Der Zusammenschluss reagiert auf strukturelle Herausforderungen der Branche. Bauprojekte sind geprägt von einer Vielzahl an Beteiligten, parallelen IT-Systemen und fragmentierten Datenflüssen. Medienbrüche und Schnittstellenprobleme verursachen Zeitverluste, Kostenrisiken und Haftungsfragen. Die Orca Group setzt hier an und entwickelt ein integriertes Software-Ökosystem, das Planung, Ausschreibung, Ausführung, Dokumentation und Controlling durchgängig unterstützt.
Im Fokus steht dabei nicht die Vereinheitlichung bestehender Produkte, sondern deren stärkere Vernetzung. Die einzelnen Unternehmen bleiben operativ eigenständig, bündeln jedoch Kompetenzen in den Bereichen Technologie, Datenarchitektur und Schnittstellenentwicklung. „Mit der Orca Group bringen wir starke Marken und tiefes Branchenwissen zusammen“, sagt Manfred Scholz, CEO der Orca Group. Ziel sei es, digitales Arbeiten im Bauwesen einfacher und verlässlicher zu machen.
Der Schritt fällt in eine Phase, in der der Digitalisierungsdruck im Immobilien- und Bausektor weiter zunimmt. Steigende Baukosten, hohe regulatorische Anforderungen, ESG-Vorgaben sowie der anhaltende Fachkräftemangel erhöhen den Bedarf an effizienten, digitalen Prozessen. Gleichzeitig rücken Themen wie Termin- und Kostensicherheit stärker in den Fokus von Auftraggebern, Investoren und Projektentwicklern. Softwarelösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gelten zunehmend als wirtschaftlicher Faktor.
Auch neue Technologien spielen dabei eine Rolle. Laut Orca Group sollen künftig verstärkt Cloud-Architekturen, KI-Anwendungen und datenbasierte Plattformen integriert werden. „Unsere Produkte sollen nicht nur digitalisieren, sondern mitdenken“, erklärt Christian Menk, Ctpo der Orca Group. Ziel sei es, Entscheidungsgrundlagen zu verbessern und Transparenz über Projekte hinweg zu schaffen.
Mit dem Zusammenschluss entsteht ein Netzwerk, das große Teile der Bau-IT abdeckt – von CAD und AVA über BIM und CDE bis hin zu Baustellendokumentation und Betreiberlösungen. Für Immobilienentwickler und Bestandshalter bedeutet dies potenziell mehr Durchgängigkeit, geringere Reibungsverluste und eine bessere Steuerbarkeit komplexer Bau- und Immobilienprojekte. Die Orca Group positioniert sich damit als integrierter Technologiepartner für das Bauen von morgen.
Der Zusammenschluss reagiert auf strukturelle Herausforderungen der Branche. Bauprojekte sind geprägt von einer Vielzahl an Beteiligten, parallelen IT-Systemen und fragmentierten Datenflüssen. Medienbrüche und Schnittstellenprobleme verursachen Zeitverluste, Kostenrisiken und Haftungsfragen. Die Orca Group setzt hier an und entwickelt ein integriertes Software-Ökosystem, das Planung, Ausschreibung, Ausführung, Dokumentation und Controlling durchgängig unterstützt.
Im Fokus steht dabei nicht die Vereinheitlichung bestehender Produkte, sondern deren stärkere Vernetzung. Die einzelnen Unternehmen bleiben operativ eigenständig, bündeln jedoch Kompetenzen in den Bereichen Technologie, Datenarchitektur und Schnittstellenentwicklung. „Mit der Orca Group bringen wir starke Marken und tiefes Branchenwissen zusammen“, sagt Manfred Scholz, CEO der Orca Group. Ziel sei es, digitales Arbeiten im Bauwesen einfacher und verlässlicher zu machen.
Der Schritt fällt in eine Phase, in der der Digitalisierungsdruck im Immobilien- und Bausektor weiter zunimmt. Steigende Baukosten, hohe regulatorische Anforderungen, ESG-Vorgaben sowie der anhaltende Fachkräftemangel erhöhen den Bedarf an effizienten, digitalen Prozessen. Gleichzeitig rücken Themen wie Termin- und Kostensicherheit stärker in den Fokus von Auftraggebern, Investoren und Projektentwicklern. Softwarelösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gelten zunehmend als wirtschaftlicher Faktor.
Auch neue Technologien spielen dabei eine Rolle. Laut Orca Group sollen künftig verstärkt Cloud-Architekturen, KI-Anwendungen und datenbasierte Plattformen integriert werden. „Unsere Produkte sollen nicht nur digitalisieren, sondern mitdenken“, erklärt Christian Menk, Ctpo der Orca Group. Ziel sei es, Entscheidungsgrundlagen zu verbessern und Transparenz über Projekte hinweg zu schaffen.
Mit dem Zusammenschluss entsteht ein Netzwerk, das große Teile der Bau-IT abdeckt – von CAD und AVA über BIM und CDE bis hin zu Baustellendokumentation und Betreiberlösungen. Für Immobilienentwickler und Bestandshalter bedeutet dies potenziell mehr Durchgängigkeit, geringere Reibungsverluste und eine bessere Steuerbarkeit komplexer Bau- und Immobilienprojekte. Die Orca Group positioniert sich damit als integrierter Technologiepartner für das Bauen von morgen.
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AutorLaura Fürst
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