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Erhalt statt Abriss
Zu längeren Lebenszyklen gehören auch Reparatur und Pflege
Letzten Woche luden DenkMalNeo und die Österreichische Gesellschaft für Architektur (ÖGFA) im Zuge des Jahresschwerpunktes „Stop Building Now!“ gemeinsam zur Podiumsdiskussionsreihe „Denkmal für Kenner“ in das Kulturcafé Max Aktion in Wien Hernals ein. Die Frage war: "Wie kann die Instandhaltung und Reparatur bestehender Gebäude unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Realitäten und gesetzlicher Vorgaben erfolgreich umgesetzt werden?" Denn gerade für Bewohnende historischer Städte ist der Erhalt dieser Gebäude von grundlegender Bedeutung. Die Themen wurden am Beispiel Hernals, der Bezirk verfügt über einen beträchtlichen Bestand an gründerzeitlichen Bauwerken in Gürtelnähe, angesprochen und diskutiert.
Nach der Begrüßung durch ÖGFA-Vorstand Maik Novotny und einem Impulsvortrag über die Geschichte des Zinshauses von Andreas Nierhaus, Wien Museum, stand das Thema „Erhalt statt Abriss – Utopie statt Leerstand“ im Mittelpunkt. Am Podium waren Selma Arapovic, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat, NEOS-Sprecherin für Stadtentwicklung, Stadterneuerung und Wohnbau, Architektin und Sachverständige Regina M. Lettner, baukult ZT, Sami Mona, Mosam Real Estate, DenkMalNeo Geschäftsführerin Helga Noack und Anwalt für Bau und Immobilienrecht Klaus Pfeiffer, Weber & Co Rechtanwälte. Moderiert wurde von Journalist Marko Locatin. Nach einer lebhaften Diskussionsrunde mit dem Publikum wurden die Ideen und Anregungen unter den Gästen während des gemeinsamen Ausklangs bei Drinks & Snacks weiter kommentiert und besprochen. Helga Noack, DenkMalNeo, fasst das Fazit der Veranstaltung zusammen: „Wir müssen wieder über lange Lebenszyklen nachdenken, dazu gehört auch Reparatur und Pflege!“
Nach der Begrüßung durch ÖGFA-Vorstand Maik Novotny und einem Impulsvortrag über die Geschichte des Zinshauses von Andreas Nierhaus, Wien Museum, stand das Thema „Erhalt statt Abriss – Utopie statt Leerstand“ im Mittelpunkt. Am Podium waren Selma Arapovic, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat, NEOS-Sprecherin für Stadtentwicklung, Stadterneuerung und Wohnbau, Architektin und Sachverständige Regina M. Lettner, baukult ZT, Sami Mona, Mosam Real Estate, DenkMalNeo Geschäftsführerin Helga Noack und Anwalt für Bau und Immobilienrecht Klaus Pfeiffer, Weber & Co Rechtanwälte. Moderiert wurde von Journalist Marko Locatin. Nach einer lebhaften Diskussionsrunde mit dem Publikum wurden die Ideen und Anregungen unter den Gästen während des gemeinsamen Ausklangs bei Drinks & Snacks weiter kommentiert und besprochen. Helga Noack, DenkMalNeo, fasst das Fazit der Veranstaltung zusammen: „Wir müssen wieder über lange Lebenszyklen nachdenken, dazu gehört auch Reparatur und Pflege!“
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AutorElisabeth K. Fürst
Tags
denkmalneo
Österreichische Gesellschaft für Architektur
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