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Freisprüche bei Wienwert-Prozess
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal
Und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Freisprüche bei Wienwert-Prozess
Finanzierungskosten steigen durch Nahost-Krise
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Freisprüche bei Wienwert-Prozess
Im Wienwert-Großprozess sind der Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy sowie der ehemalige Wienwert-Chef Stefan Gruze in einem zentralen Anklagepunkt freigesprochen worden. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, da die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft vorerst keine Erklärung abgab.
Im Mittelpunkt des Verfahrens stand der Vorwurf, Nevrivy habe vertrauliche Informationen rund um ein Grundstücksgeschäft weitergegeben. Laut dem Richter lag jedoch kein Amtsgeheimnis mehr vor, da die Wiener Linien der Grundstückseigentümerin bereits ihr Kaufinteresse mitgeteilt hatten. Ein bloßes Interesse an Geheimhaltung reiche rechtlich nicht aus, vielmehr müsse ein „berechtigtes öffentliches oder privates Interesse“ verletzt werden, so der Vorsitzende Richter.
Weitere Anklagepunkte gegen Gruze bleiben jedoch weiterhin Gegenstand des laufenden Prozesses.
Finanzierungskosten steigen durch Nahost-Krise
Der deutsche Immobilienriese Vonovia sieht sich infolge der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten mit höheren Finanzierungskosten konfrontiert. Finanzchef Philip Grosse erklärte jedoch, dass sich die mittel- und langfristigen Finanzierungskosten aktuell weiterhin im Rahmen der Jahresplanung bewegen.
Im Fokus des neuen Vonovia-Chefs Luka Mucic steht vor allem der Schuldenabbau. Konkret will Vonovia den Verschuldungsgrad von derzeit 45,4 Prozent bis Ende 2028 auf rund 40 Prozent senken. Gleichzeitig hält der Konzern an seinem Wachstumskurs im operativen Wohnimmobiliengeschäft fest.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
Und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Freisprüche bei Wienwert-Prozess
Finanzierungskosten steigen durch Nahost-Krise
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Freisprüche bei Wienwert-Prozess
Im Wienwert-Großprozess sind der Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy sowie der ehemalige Wienwert-Chef Stefan Gruze in einem zentralen Anklagepunkt freigesprochen worden. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, da die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft vorerst keine Erklärung abgab.
Im Mittelpunkt des Verfahrens stand der Vorwurf, Nevrivy habe vertrauliche Informationen rund um ein Grundstücksgeschäft weitergegeben. Laut dem Richter lag jedoch kein Amtsgeheimnis mehr vor, da die Wiener Linien der Grundstückseigentümerin bereits ihr Kaufinteresse mitgeteilt hatten. Ein bloßes Interesse an Geheimhaltung reiche rechtlich nicht aus, vielmehr müsse ein „berechtigtes öffentliches oder privates Interesse“ verletzt werden, so der Vorsitzende Richter.
Weitere Anklagepunkte gegen Gruze bleiben jedoch weiterhin Gegenstand des laufenden Prozesses.
Finanzierungskosten steigen durch Nahost-Krise
Der deutsche Immobilienriese Vonovia sieht sich infolge der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten mit höheren Finanzierungskosten konfrontiert. Finanzchef Philip Grosse erklärte jedoch, dass sich die mittel- und langfristigen Finanzierungskosten aktuell weiterhin im Rahmen der Jahresplanung bewegen.
Im Fokus des neuen Vonovia-Chefs Luka Mucic steht vor allem der Schuldenabbau. Konkret will Vonovia den Verschuldungsgrad von derzeit 45,4 Prozent bis Ende 2028 auf rund 40 Prozent senken. Gleichzeitig hält der Konzern an seinem Wachstumskurs im operativen Wohnimmobiliengeschäft fest.
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AutorStefan Posch
Tags
Vonovia
wienwert-prozess
Stefan Gruze
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