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Go Asset forciert „Built-to-Suit“ in Miete
Projektentwickler baut neues Logistikzentrum für Brauunion
Angesichts knapper Budgets, volatiler Materialpreise und langwieriger Genehmigungsverfahren verzeichnet der Markt für Logistik- und Industrieimmobilien in Österreich eine spürbare Verschiebung hin zu maßgeschneiderten Mietlösungen. Wie der Industrieimmobilienentwickler Go Asset Development berichtet, gewinnen sogenannte „Built-to-Suit“-Konzepte (BTS) – also exakt auf die Betriebsabläufe eines Nutzers zugeschnittene Neubauten – in der Variante als Mietobjekt massiv an Bedeutung. Der Entwickler übernimmt hierbei das gesamte Bau- sowie Kostenrisiko und zeichnet für die Projektfinanzierung verantwortlich. Im Gegenzug binden sich die meist mittelständischen Unternehmen oder Handelskonzerne über langfristige Mietverträge mit Laufzeiten von in der Regel 10 bis 15 Jahren.
„Betriebe entscheiden sich dafür, wenn sie die hohen Investitionskosten für den Ankauf und die Errichtung einer Immobilie nicht selbst tragen wollen. Ein Mietvertrag bietet mehr Flexibilität als Eigentum, um auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren“, erklärt Andreas Liebsch, Geschäftsführer von Go Asset Development, zum strategischen Fokus am 15. Juni 2026. Das größte zeitliche Risiko bei der Umsetzung ortet der Experte in den behördlichen Bau- und Gewerbegenehmigungsprozessen sowie in unvorhersehbaren Bodenrisiken wie Kontaminationen.
Ein aktuelles Referenzprojekt für dieses maßgeschneiderte Mietmodell setzt der Entwickler derzeit für die Brauunion in Kärnten um. In Fürnitz entsteht auf einem rund 36.000 m² großen Grundstück ein neues Auslieferungslager für den Brauereikonzern. Die reine Nutzfläche der Logistikimmobilie wird rund 10.500 m² umfassen. Neben der spezifischen Hallenkonfiguration für die Logistikprozesse der Brauunion stand bei der Grundstücksauswahl vor allem die überregionale Verkehrsanbindung und die geografische Nähe zu den Märkten in Italien und Slowenien im Vordergrund.
„Betriebe entscheiden sich dafür, wenn sie die hohen Investitionskosten für den Ankauf und die Errichtung einer Immobilie nicht selbst tragen wollen. Ein Mietvertrag bietet mehr Flexibilität als Eigentum, um auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren“, erklärt Andreas Liebsch, Geschäftsführer von Go Asset Development, zum strategischen Fokus am 15. Juni 2026. Das größte zeitliche Risiko bei der Umsetzung ortet der Experte in den behördlichen Bau- und Gewerbegenehmigungsprozessen sowie in unvorhersehbaren Bodenrisiken wie Kontaminationen.
Ein aktuelles Referenzprojekt für dieses maßgeschneiderte Mietmodell setzt der Entwickler derzeit für die Brauunion in Kärnten um. In Fürnitz entsteht auf einem rund 36.000 m² großen Grundstück ein neues Auslieferungslager für den Brauereikonzern. Die reine Nutzfläche der Logistikimmobilie wird rund 10.500 m² umfassen. Neben der spezifischen Hallenkonfiguration für die Logistikprozesse der Brauunion stand bei der Grundstücksauswahl vor allem die überregionale Verkehrsanbindung und die geografische Nähe zu den Märkten in Italien und Slowenien im Vordergrund.
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AutorLaura Fürst
Tags
Industrieimmobilien
Österreich
Development
Andreas Liebsch
Logistikimmobilienmarkt
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Kärnten
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