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Hohe Nachfrage nach Hotelstandorten in Wien
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal. Und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Hohe Nachfrage nach Hotelstandorten in Wien
Finanzaufsicht mit Sonderprüfung bei Deutsche Finance
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Hohe Nachfrage nach Hotelstandorten in Wien
Die Wiener Hotelbranche bleibt auf Wachstumskurs. Steigende Touristenzahlen, die hohe internationale Sichtbarkeit der Bundeshauptstadt und eine starke Kongresswirtschaft sorgen für eine anhaltend hohe Nachfrage nach Hospitality-Immobilien. Davon profitieren insbesondere Hotelstandorte in zentralen Lagen.
Laut PICO Property Investment Consultants steigt mit den wachsenden Besucherzahlen auch das Interesse an geeigneten Hotelimmobilien und Entwicklungsstandorten. Zahlreiche internationale Hotelmarken hätten Wien in ihren Expansionsstrategien verankert und würden nach passenden Standorten suchen. Neben den positiven Tourismuskennzahlen werde von Investoren insbesondere die Stabilität und Krisensicherheit des Wiener Marktes geschätzt.
Besonders gefragt sind Liegenschaften in den inneren Bezirken. An der Spitze steht dabei naturgemäß die Innere Stadt. Darüber hinaus registriert PICO auch reges Interesse an Objekten in Bezirken wie der Josefstadt, der Wieden, Margareten oder Mariahilf. Entscheidend seien dabei die Qualität der Immobilie sowie eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
BaFin entsendet Sonderbeauftragten bei Deutsche Finance
Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat bei der Deutsche Finance Investment GmbH eine Sonderprüfung eingeleitet. Wie das Handelsblatt berichtet, wurde dazu ein Sonderbeauftragter bestellt – eine vergleichsweise seltene Maßnahme der Aufsichtsbehörde.
Die Deutsche Finance Group hat in den vergangenen Jahren mit Investments in Immobilien- und Infrastrukturprojekte geworben. Insgesamt sollen rund 50.000 Anleger über 24 Publikumsfonds etwa 1,5 Milliarden Euro investiert haben.
Im Fokus der Prüfung könnten laut Handelsblatt insbesondere die Jahresabschlüsse der Fonds stehen. Die jüngsten veröffentlichten Aktualisierungen beziehen sich vielfach auf die Jahre 2023 beziehungsweise 2024. Marktbeobachter vermuten, dass mögliche Wertberichtigungen oder Verluste bei Beteiligungen eine Rolle spielen könnten. Ergebnisse der laufenden Prüfung liegen derzeit noch nicht vor.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was der Tag sonst noch bringt, lesen Sie laufend auf immomedien.at. Die nächsten Branchennews finden Sie wie gewohnt ab 14 Uhr auf unserem Portal.
Hohe Nachfrage nach Hotelstandorten in Wien
Finanzaufsicht mit Sonderprüfung bei Deutsche Finance
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Hohe Nachfrage nach Hotelstandorten in Wien
Die Wiener Hotelbranche bleibt auf Wachstumskurs. Steigende Touristenzahlen, die hohe internationale Sichtbarkeit der Bundeshauptstadt und eine starke Kongresswirtschaft sorgen für eine anhaltend hohe Nachfrage nach Hospitality-Immobilien. Davon profitieren insbesondere Hotelstandorte in zentralen Lagen.
Laut PICO Property Investment Consultants steigt mit den wachsenden Besucherzahlen auch das Interesse an geeigneten Hotelimmobilien und Entwicklungsstandorten. Zahlreiche internationale Hotelmarken hätten Wien in ihren Expansionsstrategien verankert und würden nach passenden Standorten suchen. Neben den positiven Tourismuskennzahlen werde von Investoren insbesondere die Stabilität und Krisensicherheit des Wiener Marktes geschätzt.
Besonders gefragt sind Liegenschaften in den inneren Bezirken. An der Spitze steht dabei naturgemäß die Innere Stadt. Darüber hinaus registriert PICO auch reges Interesse an Objekten in Bezirken wie der Josefstadt, der Wieden, Margareten oder Mariahilf. Entscheidend seien dabei die Qualität der Immobilie sowie eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
BaFin entsendet Sonderbeauftragten bei Deutsche Finance
Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat bei der Deutsche Finance Investment GmbH eine Sonderprüfung eingeleitet. Wie das Handelsblatt berichtet, wurde dazu ein Sonderbeauftragter bestellt – eine vergleichsweise seltene Maßnahme der Aufsichtsbehörde.
Die Deutsche Finance Group hat in den vergangenen Jahren mit Investments in Immobilien- und Infrastrukturprojekte geworben. Insgesamt sollen rund 50.000 Anleger über 24 Publikumsfonds etwa 1,5 Milliarden Euro investiert haben.
Im Fokus der Prüfung könnten laut Handelsblatt insbesondere die Jahresabschlüsse der Fonds stehen. Die jüngsten veröffentlichten Aktualisierungen beziehen sich vielfach auf die Jahre 2023 beziehungsweise 2024. Marktbeobachter vermuten, dass mögliche Wertberichtigungen oder Verluste bei Beteiligungen eine Rolle spielen könnten. Ergebnisse der laufenden Prüfung liegen derzeit noch nicht vor.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was der Tag sonst noch bringt, lesen Sie laufend auf immomedien.at. Die nächsten Branchennews finden Sie wie gewohnt ab 14 Uhr auf unserem Portal.
SP
AutorStefan Posch
Tags
Pico
Investment
Hospitality-Immobilien
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