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Immofonds schränkt Ausstieg ein
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Dieser Beitrag wurde von einer synthetischen Stimme eingesprochen. Die Inhalte sind redaktionell erstellt.
Immobilienfonds bremst Auszahlungen
Anleger des Immobilienfonds Real Invest Austria der Bank Austria erhalten bei der Rückgabe ihrer Anteile derzeit nur einen Teil des Auftragswerts ausbezahlt. Hintergrund der eingeschränkten Rücknahme sind nach Unternehmensangaben vergleichsweise hohe Mittelabflüsse.
Mit der anteiligen Auszahlung soll die vorgeschriebene Mindestliquidität von zehn Prozent gesichert werden. Am ersten Tag wurden lediglich fünf Prozent des jeweiligen Rückgabeauftrags ausbezahlt.
Geschäftsführer Peter Czapek will die Liquidität durch gezielte Immobilienverkäufe stärken. Bis diese umgesetzt sind, könnte es allerdings bis zu sechs Monate dauern. Der Interessenverband für Anleger wertet die Entwicklung als ernstes Warnsignal für den österreichischen Immobilienmarkt.
Millionenverkauf am Wiener Zinshausmarkt
Unterdessen meldet NT-Invest einen Abschluss in Wien-Währing. Das Maklerhaus hat ein Zinshaus mit mehr als 2.000 Quadratmetern Nutzfläche vermittelt. Ein Wiener Projektentwickler verkaufte das Gebäude an private Investoren. Der Kaufpreis liegt im oberen einstelligen Millionenbereich.
Aus Sicht der NT-Invest-Geschäftsführung unterstreicht die Transaktion die anhaltende Bedeutung des Wiener Zinshauses für private Anleger. Entscheidend für einen erfolgreichen Abschluss seien insbesondere die Lage und eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung.
Dabei steht nicht allein ein möglicher späterer Weiterverkauf im Mittelpunkt. Auch das langfristige Halten der Immobilie im eigenen Bestand müsse eine solide Rendite ermöglichen. Der Abschluss zeigt damit, welche Anforderungen private Käufer aktuell an Zinshausinvestments stellen.
Dieser Beitrag wurde von einer synthetischen Stimme eingesprochen. Die Inhalte sind redaktionell erstellt.
Immobilienfonds bremst Auszahlungen
Anleger des Immobilienfonds Real Invest Austria der Bank Austria erhalten bei der Rückgabe ihrer Anteile derzeit nur einen Teil des Auftragswerts ausbezahlt. Hintergrund der eingeschränkten Rücknahme sind nach Unternehmensangaben vergleichsweise hohe Mittelabflüsse.
Mit der anteiligen Auszahlung soll die vorgeschriebene Mindestliquidität von zehn Prozent gesichert werden. Am ersten Tag wurden lediglich fünf Prozent des jeweiligen Rückgabeauftrags ausbezahlt.
Geschäftsführer Peter Czapek will die Liquidität durch gezielte Immobilienverkäufe stärken. Bis diese umgesetzt sind, könnte es allerdings bis zu sechs Monate dauern. Der Interessenverband für Anleger wertet die Entwicklung als ernstes Warnsignal für den österreichischen Immobilienmarkt.
Millionenverkauf am Wiener Zinshausmarkt
Unterdessen meldet NT-Invest einen Abschluss in Wien-Währing. Das Maklerhaus hat ein Zinshaus mit mehr als 2.000 Quadratmetern Nutzfläche vermittelt. Ein Wiener Projektentwickler verkaufte das Gebäude an private Investoren. Der Kaufpreis liegt im oberen einstelligen Millionenbereich.
Aus Sicht der NT-Invest-Geschäftsführung unterstreicht die Transaktion die anhaltende Bedeutung des Wiener Zinshauses für private Anleger. Entscheidend für einen erfolgreichen Abschluss seien insbesondere die Lage und eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung.
Dabei steht nicht allein ein möglicher späterer Weiterverkauf im Mittelpunkt. Auch das langfristige Halten der Immobilie im eigenen Bestand müsse eine solide Rendite ermöglichen. Der Abschluss zeigt damit, welche Anforderungen private Käufer aktuell an Zinshausinvestments stellen.
SG
AutorSarah Graumann
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