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Investoren ziehen die Rendite-Schraube an
Institutionelle Investoren haben wieder Appetit auf Immobilien – doch die Renditeerwartungen sind deutlich gestiegen. Gleichzeitig stellt sich die Deutsche-Bank-Tochter DWS international neu auf. Das und mehr heute im Immoflash Morgenjournal. Diese Sendung widmet Ihnen „PLENUS Immobilien GmbH“, die Zinshaus-, Investment- und Wohn-Makler, die Sie mit 15 Jahren Erfahrung umfassend besser betreuen. Alle Infos finden Sie auf plenus-immobilien.at.
Am europäischen Immobilieninvestmentmarkt ist Kapital vorhanden, doch die Zeiten, in denen Investoren für Core-Objekte nahezu jeden Preis akzeptierten, sind vorbei. Das zeigt eine aktuelle Investorenumfrage von Real I.S. Fast drei Viertel der Befragten erwarten bei erstklassigen Immobilien mittlerweile einen Renditeaufschlag von 150 bis 250 Basispunkten gegenüber zehnjährigen deutschen Bundesanleihen.
Besonders hoch liegen die Erwartungen bei Logistik- und Büroimmobilien, wo teilweise Renditen von mehr als fünf Prozent gefordert werden. Wohnimmobilien bleiben dagegen vergleichsweise defensiv: Hier bewegen sich die Renditeerwartungen zwischen 3,5 und vier Prozent. Gleichzeitig steht Wohnen weit oben auf den Einkaufslisten. 54 Prozent der Befragten wollen in Wohnimmobilien investieren, bei Logistik sind es 51 Prozent.
Für den zuletzt schwachen Investmentmarkt steckt darin eine klare Botschaft: Investitionsbereitschaft ist vorhanden. Damit daraus aber tatsächlich wieder mehr Transaktionen werden, müssen sich die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern weiter annähern.
DWS stellt sich international neu auf
Bewegung gibt es auch bei einem der großen europäischen Vermögensverwalter. Die Fondstochter der Deutschen Bank DWS wird künftig weltweit unter der Dachmarke Deutsche Asset Management auftreten. Der Markenwechsel soll im November starten und bis März 2027 schrittweise abgeschlossen werden.
Ganz verschwinden wird der bekannte Name DWS allerdings nicht. Er bleibt als Produktmarke für das europäische Geschäft mit vermögenden Privatkunden erhalten. Auch etablierte Marken wie Xtrackers und die Immobilienmarke RREEF bleiben bestehen, werden künftig jedoch sichtbar mit Deutsche Asset Management verbunden.
Hinter der neuen Markenstrategie stehen vor allem internationale Wachstumsambitionen. Außerhalb Europas soll die Verbindung zur Deutschen Bank stärker sichtbar werden und insbesondere das Geschäft mit institutionellen Kunden unterstützen.
Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten aus der Immobilienwirtschaft kompakt im Immoflash Morgenjournal. Was im Laufe des Tages passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
Am europäischen Immobilieninvestmentmarkt ist Kapital vorhanden, doch die Zeiten, in denen Investoren für Core-Objekte nahezu jeden Preis akzeptierten, sind vorbei. Das zeigt eine aktuelle Investorenumfrage von Real I.S. Fast drei Viertel der Befragten erwarten bei erstklassigen Immobilien mittlerweile einen Renditeaufschlag von 150 bis 250 Basispunkten gegenüber zehnjährigen deutschen Bundesanleihen.
Besonders hoch liegen die Erwartungen bei Logistik- und Büroimmobilien, wo teilweise Renditen von mehr als fünf Prozent gefordert werden. Wohnimmobilien bleiben dagegen vergleichsweise defensiv: Hier bewegen sich die Renditeerwartungen zwischen 3,5 und vier Prozent. Gleichzeitig steht Wohnen weit oben auf den Einkaufslisten. 54 Prozent der Befragten wollen in Wohnimmobilien investieren, bei Logistik sind es 51 Prozent.
Für den zuletzt schwachen Investmentmarkt steckt darin eine klare Botschaft: Investitionsbereitschaft ist vorhanden. Damit daraus aber tatsächlich wieder mehr Transaktionen werden, müssen sich die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern weiter annähern.
DWS stellt sich international neu auf
Bewegung gibt es auch bei einem der großen europäischen Vermögensverwalter. Die Fondstochter der Deutschen Bank DWS wird künftig weltweit unter der Dachmarke Deutsche Asset Management auftreten. Der Markenwechsel soll im November starten und bis März 2027 schrittweise abgeschlossen werden.
Ganz verschwinden wird der bekannte Name DWS allerdings nicht. Er bleibt als Produktmarke für das europäische Geschäft mit vermögenden Privatkunden erhalten. Auch etablierte Marken wie Xtrackers und die Immobilienmarke RREEF bleiben bestehen, werden künftig jedoch sichtbar mit Deutsche Asset Management verbunden.
Hinter der neuen Markenstrategie stehen vor allem internationale Wachstumsambitionen. Außerhalb Europas soll die Verbindung zur Deutschen Bank stärker sichtbar werden und insbesondere das Geschäft mit institutionellen Kunden unterstützen.
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SP
AutorStefan Posch
Tags
PLENUS Immobilien GmbH
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