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LZH Group wächst nach Buy-out
Neue Felder, Fokus Deutschland
Zwei Jahre nach dem Management-Buy-out zieht die LZH Group Bilanz und erweitert ihr Geschäftsmodell. Der Schritt in die Eigenständigkeit erfolgte 2024 in einem schwierigen Marktumfeld. „Mit unserem Produkt und Team steht uns alles offen, daher haben wir selbst im schwierigsten Marktumfeld keine Sekunde gezweifelt“, sagt Rafael Lughammer, Geschäftsführer der LZH Group. „Wir hatten die LZH bereits über Jahre aufgebaut, eine solide Basis geschaffen und wussten, wo wir hinwollen. Die Übernahme durch das bestehende Management war die logische Konsequenz.“
Seit der Gründung 2018 verfolgt das Unternehmen das Ziel, leistbaren und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Unter dem Leitmotiv „Nachhaltig Wert schaffen“ setzt LZH dabei auf standardisierte Prozesse. Neben der weiterhin engen Zusammenarbeit mit der Haselsteiner Familienprivatstiftung arbeitet die Gruppe verstärkt mit privaten und institutionellen Investoren zusammen und treibt eigene Projektentwicklungen voran.
Inhaltlich deckt LZH die gesamte Wertschöpfungskette ab. Neben nachhaltigen Neubau-Investments bietet das Unternehmen einzelne Dienstleistungen separat an. Dazu zählen Projektentwicklungsleistungen wie die Ausschreibung von Bauleistungen inklusive örtlicher Bauaufsicht sowie Vermietungs- und Vermarktungsleistungen für externe Entwickler und Eigentümer.
„Wir erfinden die Branche nicht neu, wir nutzen was bereits da ist und wollen es einfach nur besser machen – transparent, effizient und partnerschaftlich“, so Lughammer. Die Phase nach der Übernahme beschreibt er als anspruchsvoll. „Ich war anfangs operativ sehr eingebunden aus Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Ergebnissen. Es gab einige Nächte, in denen ich schlecht geschlafen habe, weil uns strategisch plötzlich alle Wege offenstanden.“, erzählt Lughammer. „Heute steuere ich gemeinsam mit meinen Partnern das Unternehmen über Strategie, Zahlen und Talente und kann die unternehmerische Freiheit auch echt genießen.“
Parallel treibt LZH die Expansion nach Deutschland voran. „Deutschland ist ein sehr spannender Markt, deutlich größer und mit attraktiven Rahmenbedingungen und ähnlichen strukturellen Problemen wie in Österreich. Wir sehen dort starkes Potenzial für unser Produkt, nachhaltigen und leistbaren Wohnraum zu schaffen.“
Zudem entstehen neue Geschäftsfelder unter dem Dach der Gruppe: LZH Energy mit dem Modell „Energy as a Service“ sowie Smash für die Errichtung und Verwaltung von Racketsport-Anlagen. Damit erweitert LZH sein Portfolio über die klassische Projektentwicklung hinaus.
Seit der Gründung 2018 verfolgt das Unternehmen das Ziel, leistbaren und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Unter dem Leitmotiv „Nachhaltig Wert schaffen“ setzt LZH dabei auf standardisierte Prozesse. Neben der weiterhin engen Zusammenarbeit mit der Haselsteiner Familienprivatstiftung arbeitet die Gruppe verstärkt mit privaten und institutionellen Investoren zusammen und treibt eigene Projektentwicklungen voran.
Inhaltlich deckt LZH die gesamte Wertschöpfungskette ab. Neben nachhaltigen Neubau-Investments bietet das Unternehmen einzelne Dienstleistungen separat an. Dazu zählen Projektentwicklungsleistungen wie die Ausschreibung von Bauleistungen inklusive örtlicher Bauaufsicht sowie Vermietungs- und Vermarktungsleistungen für externe Entwickler und Eigentümer.
„Wir erfinden die Branche nicht neu, wir nutzen was bereits da ist und wollen es einfach nur besser machen – transparent, effizient und partnerschaftlich“, so Lughammer. Die Phase nach der Übernahme beschreibt er als anspruchsvoll. „Ich war anfangs operativ sehr eingebunden aus Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Ergebnissen. Es gab einige Nächte, in denen ich schlecht geschlafen habe, weil uns strategisch plötzlich alle Wege offenstanden.“, erzählt Lughammer. „Heute steuere ich gemeinsam mit meinen Partnern das Unternehmen über Strategie, Zahlen und Talente und kann die unternehmerische Freiheit auch echt genießen.“
Parallel treibt LZH die Expansion nach Deutschland voran. „Deutschland ist ein sehr spannender Markt, deutlich größer und mit attraktiven Rahmenbedingungen und ähnlichen strukturellen Problemen wie in Österreich. Wir sehen dort starkes Potenzial für unser Produkt, nachhaltigen und leistbaren Wohnraum zu schaffen.“
Zudem entstehen neue Geschäftsfelder unter dem Dach der Gruppe: LZH Energy mit dem Modell „Energy as a Service“ sowie Smash für die Errichtung und Verwaltung von Racketsport-Anlagen. Damit erweitert LZH sein Portfolio über die klassische Projektentwicklung hinaus.
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AutorLaura Fürst
Tags
LZH Group