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Mehr Umsatz trotz weniger Frequenz
Shopping-Malls wachsen in schwierigem Umfeld
Trotz leicht rückläufiger Besucherzahlen hat die Shopping-Mall-Betreiberin SES Spar European Shopping Centers im Jahr 2025 ihre Umsätze gesteigert. Insgesamt erzielten rund 1.900 Shop-Partner in 32 Standorten in sechs europäischen Ländern einen Bruttoverkaufsumsatz von 3,61 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 70 Millionen Euro oder 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Besucherfrequenz lag mit 116 Millionen Menschen leicht unter dem Niveau von 2024, was das Unternehmen auf Bautätigkeiten an mehreren Standorten zurückführt.
Bereinigt um Erweiterungen und Bauprojekte lag das Umsatzwachstum auf vergleichbarer Fläche bei 2,7 Prozent. In Österreich, dem wichtigsten Markt, erwirtschafteten die 16 Shopping-Malls mehr als 2,2 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 1,4 Prozent. SES betreibt hierzulande zudem einen Retail Park sowie eine Einkaufsstraße in Wien.
Parallel dazu wurde das Portfolio weiter ausgebaut. Im September 2025 übernahm SES den Retail Park Arkadia im slowenischen Domžale. Zudem starteten Bauprojekte in Innsbruck und im kroatischen Varaždin, während in Zagreb ein groß angelegtes Refurbishment teilweise abgeschlossen wurde. Insgesamt verwaltet das Unternehmen mittlerweile mehr als 871.000 Quadratmeter vermietbare Fläche.
„Resilienz ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren von SES – und die haben wir auch im vergangenen Jahr erneut bewiesen“, sagt Christoph Andexlinger, CEO von SES Spar European Shopping Centers.
Auch auf Vermietungsseite blieb die Dynamik hoch: Über 460 neue Verträge und Verlängerungen wurden 2025 abgeschlossen, was rund 115.000 Quadratmetern entspricht. Allein in Österreich entfielen rund 300 Abschlüsse. Zu den Mietern zählen internationale Handelsketten ebenso wie neue Anbieter in den Bereichen Fitness und Dienstleistungen.
Auffällig ist zudem die Entwicklung im Gutscheinsegment: Die Umsätze mit den Center-Gutscheinen legten um mehr als fünf Prozent zu. Einzelne Standorte wie der Europark Salzburg oder das Huma Eleven Wien verzeichneten dabei deutliche Zuwächse.
Regional entwickelten sich vor allem die internationalen Märkte dynamisch. In Slowenien stiegen die Umsätze um 6,9 Prozent auf über 800 Millionen Euro, während die Standorte in Ungarn um rund neun Prozent zulegten. Italien blieb stabil, Tschechien wuchs moderat.
Neben Expansion und Vermietung setzt SES verstärkt auf neue Nutzungskonzepte. So wurde 2025 der Bau eines Gesundheitsparks in Innsbruck gestartet, der 2027 eröffnen soll. Gleichzeitig investiert das Unternehmen in Energieeffizienz, Infrastruktur und Modernisierung bestehender Standorte.
Bereinigt um Erweiterungen und Bauprojekte lag das Umsatzwachstum auf vergleichbarer Fläche bei 2,7 Prozent. In Österreich, dem wichtigsten Markt, erwirtschafteten die 16 Shopping-Malls mehr als 2,2 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 1,4 Prozent. SES betreibt hierzulande zudem einen Retail Park sowie eine Einkaufsstraße in Wien.
Parallel dazu wurde das Portfolio weiter ausgebaut. Im September 2025 übernahm SES den Retail Park Arkadia im slowenischen Domžale. Zudem starteten Bauprojekte in Innsbruck und im kroatischen Varaždin, während in Zagreb ein groß angelegtes Refurbishment teilweise abgeschlossen wurde. Insgesamt verwaltet das Unternehmen mittlerweile mehr als 871.000 Quadratmeter vermietbare Fläche.
„Resilienz ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren von SES – und die haben wir auch im vergangenen Jahr erneut bewiesen“, sagt Christoph Andexlinger, CEO von SES Spar European Shopping Centers.
Auch auf Vermietungsseite blieb die Dynamik hoch: Über 460 neue Verträge und Verlängerungen wurden 2025 abgeschlossen, was rund 115.000 Quadratmetern entspricht. Allein in Österreich entfielen rund 300 Abschlüsse. Zu den Mietern zählen internationale Handelsketten ebenso wie neue Anbieter in den Bereichen Fitness und Dienstleistungen.
Auffällig ist zudem die Entwicklung im Gutscheinsegment: Die Umsätze mit den Center-Gutscheinen legten um mehr als fünf Prozent zu. Einzelne Standorte wie der Europark Salzburg oder das Huma Eleven Wien verzeichneten dabei deutliche Zuwächse.
Regional entwickelten sich vor allem die internationalen Märkte dynamisch. In Slowenien stiegen die Umsätze um 6,9 Prozent auf über 800 Millionen Euro, während die Standorte in Ungarn um rund neun Prozent zulegten. Italien blieb stabil, Tschechien wuchs moderat.
Neben Expansion und Vermietung setzt SES verstärkt auf neue Nutzungskonzepte. So wurde 2025 der Bau eines Gesundheitsparks in Innsbruck gestartet, der 2027 eröffnen soll. Gleichzeitig investiert das Unternehmen in Energieeffizienz, Infrastruktur und Modernisierung bestehender Standorte.
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AutorLaura Fürst
Tags
SES
SES Spar European Shopping Centers
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