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Mieten steigen zu Jahresbeginn moderat an
Statistik Austria vermeldet 10,5 Euro pro Quadratmeter
Die Wohnungsmieten in Österreich haben zu Jahresbeginn erneut leicht zugelegt. Wie Statistik Austria meldet, belief sich die durchschnittliche Miete inklusive Betriebskosten im ersten Quartal 2026 auf 695,1 Euro pro Wohnung beziehungsweise 10,5 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht einem moderaten Zuwachs von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres kletterten die Mietkosten um 4,8 Prozent. Laut Manuela Lenk, der fachstatistischen Generaldirektorin, ist der jüngste Anstieg im Quartalsvergleich primär auf höhere Nettomieten zurückzuführen, während die Betriebskosten nur geringfügig anzogen.
Die reine Nettomiete ohne Betriebskosten lag im ersten Quartal 2026 im Schnitt bei 523,9 Euro pro Wohnung oder 7,9 Euro pro Quadratmeter. Die Quadratmeterkosten exklusive Betriebskosten stiegen damit im Vergleich zum vierten Quartal 2025 um 1,3 Prozent. Demgegenüber blieben die Betriebskosten im Quartalsvergleich stabil bei durchschnittlich 174,3 Euro pro Wohnung beziehungsweise 2,6 Euro pro Quadratmeter. Die erhobenen Daten beziehen sich hochgerechnet auf insgesamt rund 1,8 Millionen Hauptmietwohnungen im gesamten Bundesgebiet.
Die tatsächliche finanzielle Belastung zeigt deutliche Unterschiede je nach Mietsegment. Am günstigsten wohnten Mieter in einer Gemeindewohnung mit durchschnittlich 516,3 Euro Gesamtmiete (8,5 Euro pro Quadratmeter). Bei Genossenschaftswohnungen schlug die Miete inklusive Betriebskosten im Schnitt mit 623,0 Euro (9,0 Euro pro Quadratmeter) zu Buche. Deutlich tiefer mussten Haushalte in privaten Hauptmietverhältnissen in die Tasche greifen: Hier lag der Durchschnittswert bei 816,7 Euro pro Wohnung, was einem Quadratmeterpreis von 12,5 Euro entspricht.
Die reine Nettomiete ohne Betriebskosten lag im ersten Quartal 2026 im Schnitt bei 523,9 Euro pro Wohnung oder 7,9 Euro pro Quadratmeter. Die Quadratmeterkosten exklusive Betriebskosten stiegen damit im Vergleich zum vierten Quartal 2025 um 1,3 Prozent. Demgegenüber blieben die Betriebskosten im Quartalsvergleich stabil bei durchschnittlich 174,3 Euro pro Wohnung beziehungsweise 2,6 Euro pro Quadratmeter. Die erhobenen Daten beziehen sich hochgerechnet auf insgesamt rund 1,8 Millionen Hauptmietwohnungen im gesamten Bundesgebiet.
Die tatsächliche finanzielle Belastung zeigt deutliche Unterschiede je nach Mietsegment. Am günstigsten wohnten Mieter in einer Gemeindewohnung mit durchschnittlich 516,3 Euro Gesamtmiete (8,5 Euro pro Quadratmeter). Bei Genossenschaftswohnungen schlug die Miete inklusive Betriebskosten im Schnitt mit 623,0 Euro (9,0 Euro pro Quadratmeter) zu Buche. Deutlich tiefer mussten Haushalte in privaten Hauptmietverhältnissen in die Tasche greifen: Hier lag der Durchschnittswert bei 816,7 Euro pro Wohnung, was einem Quadratmeterpreis von 12,5 Euro entspricht.
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AutorLaura Fürst
Tags
2026
Miete
Wohnungsmieten
Österreich
Statistik Austria
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