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Baukosten steigen erneut
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Kosten in allen Bausparten über dem Vorjahr
Die Baukosten in Österreich sind im August 2026 erneut gestiegen. Laut vorläufigen Daten von Statistik Austria lagen die Kosten in sämtlichen untersuchten Bausparten über dem Niveau des Vorjahres. Der Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau erreichte 105,6 Punkte. Damit lagen die Kosten um 5,3 Prozent über dem Wert von August 2025. Gegenüber Juli 2026 erhöhte sich der Index um 0,1 Prozent. Im Straßenbau erreichte der Index 108,5 Punkte. Das entspricht einem Anstieg von 8,2 Prozent innerhalb eines Jahres und einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat.
Für den Brückenbau wurden 106,9 Indexpunkte ausgewiesen. Die Kosten lagen damit um 6,6 Prozent über dem Vorjahreswert und um 0,4 Prozent über dem Niveau von Juli. Den stärksten monatlichen Anstieg verzeichnete der Siedlungswasserbau. Der Index erreichte hier 107,5 Punkte. Gegenüber August 2025 erhöhten sich die Kosten um 7,1 Prozent, gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent. Der Baukostenindex bildet unter anderem die Entwicklung der Material-, Energie-, Transport- und Lohnkosten sowie der Kosten für den Maschineneinsatz ab. Er zeigt die Aufwendungen der ausführenden Bauunternehmen und ist daher nicht mit den tatsächlichen Preisen gleichzusetzen, die Bauherrinnen und Bauherren für Bauleistungen bezahlen.
STRABAG stärkt Digitalisierung im Vorstand
Unterdessen erweitert der börsennotierte Baukonzern STRABAG seinen Vorstand. Christa Koenen wird mit 1. Jänner 2027 als sechstes Mitglied in das Führungsgremium einziehen. Sie übernimmt die konzernweite Verantwortung für IT, Digitalisierung und Innovation. Koenen war zuletzt im Vorstand der Schenker AG für IT und Digitalisierung zuständig. Davor leitete sie als CIO die IT-Agenden der Deutschen Bahn.
Mit dem neuen Vorstandsressort bündelt STRABAG sämtliche IT- und Digitalisierungsagenden auf oberster Führungsebene. Aufsichtsratsvorsitzende Kerstin Gelbmann begründet den Schritt mit der rasanten Entwicklung datengetriebener Technologien. Koenen selbst sieht die Baubranche an einem Wendepunkt. Konsequente Digitalisierung könne dabei helfen, das internationale und dezentral aufgestellte Dienstleistungsgeschäft stärker zu vernetzen und Innovationen gezielt voranzutreiben.
Kosten in allen Bausparten über dem Vorjahr
Die Baukosten in Österreich sind im August 2026 erneut gestiegen. Laut vorläufigen Daten von Statistik Austria lagen die Kosten in sämtlichen untersuchten Bausparten über dem Niveau des Vorjahres. Der Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau erreichte 105,6 Punkte. Damit lagen die Kosten um 5,3 Prozent über dem Wert von August 2025. Gegenüber Juli 2026 erhöhte sich der Index um 0,1 Prozent. Im Straßenbau erreichte der Index 108,5 Punkte. Das entspricht einem Anstieg von 8,2 Prozent innerhalb eines Jahres und einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat.
Für den Brückenbau wurden 106,9 Indexpunkte ausgewiesen. Die Kosten lagen damit um 6,6 Prozent über dem Vorjahreswert und um 0,4 Prozent über dem Niveau von Juli. Den stärksten monatlichen Anstieg verzeichnete der Siedlungswasserbau. Der Index erreichte hier 107,5 Punkte. Gegenüber August 2025 erhöhten sich die Kosten um 7,1 Prozent, gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent. Der Baukostenindex bildet unter anderem die Entwicklung der Material-, Energie-, Transport- und Lohnkosten sowie der Kosten für den Maschineneinsatz ab. Er zeigt die Aufwendungen der ausführenden Bauunternehmen und ist daher nicht mit den tatsächlichen Preisen gleichzusetzen, die Bauherrinnen und Bauherren für Bauleistungen bezahlen.
STRABAG stärkt Digitalisierung im Vorstand
Unterdessen erweitert der börsennotierte Baukonzern STRABAG seinen Vorstand. Christa Koenen wird mit 1. Jänner 2027 als sechstes Mitglied in das Führungsgremium einziehen. Sie übernimmt die konzernweite Verantwortung für IT, Digitalisierung und Innovation. Koenen war zuletzt im Vorstand der Schenker AG für IT und Digitalisierung zuständig. Davor leitete sie als CIO die IT-Agenden der Deutschen Bahn.
Mit dem neuen Vorstandsressort bündelt STRABAG sämtliche IT- und Digitalisierungsagenden auf oberster Führungsebene. Aufsichtsratsvorsitzende Kerstin Gelbmann begründet den Schritt mit der rasanten Entwicklung datengetriebener Technologien. Koenen selbst sieht die Baubranche an einem Wendepunkt. Konsequente Digitalisierung könne dabei helfen, das internationale und dezentral aufgestellte Dienstleistungsgeschäft stärker zu vernetzen und Innovationen gezielt voranzutreiben.
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AutorRedaktion
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