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Millionenpleite im Ländle
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Dieser Beitrag wurde von einer synthetischen Stimme eingesprochen. Die Inhalte sind redaktionell erstellt.
Rettung gescheitert: Aus für Leopold Immobilien
Der Sanierungsversuch des Vorarlberger Bauträgers Leopold Immobilien ist gescheitert. Das Landesgericht Feldkirch hat die Schließung und Abwicklung des Unternehmens angeordnet. Die Schulden belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro.
Nach Einschätzung des Sanierungsverwalters war der vorgelegte Rettungsplan nicht einmal im Ansatz realisierbar. Ein wesentliches Hindernis waren die Mieteinnahmen: Diese waren bereits zuvor an eine Bank abgetreten worden und standen damit für die Sanierung nicht zur Verfügung.
Auch der Kreditschutzverband sieht weiteren Aufklärungsbedarf. Fragen wirft insbesondere auf, weshalb die Geschäftsführung noch kurz vor dem endgültigen Scheitern einen neuen Sanierungsplan vorlegte.
Günstiger wohnen: Abstriche bei der Optik, kaum bei der Lage
Angesichts hoher Wohnkosten sind viele Mieter zu Kompromissen bereit. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Fast 30 Prozent der Befragten würden in ein weniger ansprechendes Gebäude ziehen, wenn sie dadurch ihre monatliche Miete senken könnten. Auch eine kleinere Wohnfläche oder der Verzicht auf einen eigenen Parkplatz kommen für viele infrage.
Deutlich geringer ist die Bereitschaft, bei der Wohnlage nachzugeben. Lärm und eine schlechte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sprechen für viele gegen eine Wohnung. Eine gute Erreichbarkeit bleibt damit auch bei knappem Budget entscheidend.
Sparpotenzial bietet der Umzug aus Wien ins Umland. In Orten wie Gänserndorf oder Wiener Neustadt können die Bruttomieten deutlich niedriger ausfallen. Dem stehen allerdings mögliche Pendelkosten und längere Wege gegenüber. Besonders für jüngere Wohnungssuchende zählt deshalb eine gute Bahnanbindung stärker als eine repräsentative Fassade.
Dieser Beitrag wurde von einer synthetischen Stimme eingesprochen. Die Inhalte sind redaktionell erstellt.
Rettung gescheitert: Aus für Leopold Immobilien
Der Sanierungsversuch des Vorarlberger Bauträgers Leopold Immobilien ist gescheitert. Das Landesgericht Feldkirch hat die Schließung und Abwicklung des Unternehmens angeordnet. Die Schulden belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro.
Nach Einschätzung des Sanierungsverwalters war der vorgelegte Rettungsplan nicht einmal im Ansatz realisierbar. Ein wesentliches Hindernis waren die Mieteinnahmen: Diese waren bereits zuvor an eine Bank abgetreten worden und standen damit für die Sanierung nicht zur Verfügung.
Auch der Kreditschutzverband sieht weiteren Aufklärungsbedarf. Fragen wirft insbesondere auf, weshalb die Geschäftsführung noch kurz vor dem endgültigen Scheitern einen neuen Sanierungsplan vorlegte.
Günstiger wohnen: Abstriche bei der Optik, kaum bei der Lage
Angesichts hoher Wohnkosten sind viele Mieter zu Kompromissen bereit. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Fast 30 Prozent der Befragten würden in ein weniger ansprechendes Gebäude ziehen, wenn sie dadurch ihre monatliche Miete senken könnten. Auch eine kleinere Wohnfläche oder der Verzicht auf einen eigenen Parkplatz kommen für viele infrage.
Deutlich geringer ist die Bereitschaft, bei der Wohnlage nachzugeben. Lärm und eine schlechte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sprechen für viele gegen eine Wohnung. Eine gute Erreichbarkeit bleibt damit auch bei knappem Budget entscheidend.
Sparpotenzial bietet der Umzug aus Wien ins Umland. In Orten wie Gänserndorf oder Wiener Neustadt können die Bruttomieten deutlich niedriger ausfallen. Dem stehen allerdings mögliche Pendelkosten und längere Wege gegenüber. Besonders für jüngere Wohnungssuchende zählt deshalb eine gute Bahnanbindung stärker als eine repräsentative Fassade.
SP
AutorStefan Posch
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Leopold Immobilien