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Iran-Krieg bremst Immobranche weltweit
Riesige Preisabschläge in Dubai
Seine erste MIPIM hätte sich der im September neu ernannte MIPIM-Direktor Nicolas Boffi wohl etwas anders vorgestellt. Noch bis zum Februar hatte es tatsächlich so ausgehen, als ob der längst überfällige neue Zyklus endlich einsetzen würde. Während die MIPIM-Teilnehmer aus dem DACH-Raum nach wie vor verhalten waren, sah es insgesamt nach Jahren der Rückgänge wieder nach einer Trendwende aus.
Und dann kam der Angriff auf den Iran. Seither ist alles wieder anders. Besonders bitter für die Branche. Nacheinander sind die rising stars der internationalen Immobilienwelt ausgefallen. Zunächst Russland wegen des Ukraine-Krieges. Und dann Asien, und hier vor allem China, das aufgrund der eigenen Immobilienkrise von einem Tag auf den anderen im internationalen Parkett verschwunden waren. Seit dem Vorjahr schickte sich der arabische Raum an, diese Lücke zu schließen. Und dann kam der Iran-Krieg durch die USA und Israel.
Dennoch sind in diesem Jahr riesige Zelte mit Ausstellern aus Saudia Arabien, den Oman und anderen arabischen Ländern dominierend. Ob hier nach dem begonnenen Krieg auch Geschäfte gemacht werden, steht auf deinem anderen Stern. Tatsächlich hielt sich der Besucherandrang auf den zigtausend Quadratmeter grossen Flächen recht in Grenzen und einige angekündigte Big Player aus der Regionen, beziehungsweise deren CEOs, waren gar nicht erst angereist.
Tatsache ist: Das größte Asset der Region - die Sicherheit - ist aktuell weggefallen. Und damit auch eine Grundlage für die Immobilienprojekte hier. Andererseits: Für risikobereite Marktteilnehmer ist vielleicht gerade jetzt der beste Zeitpunkt dort einzusteigen. Am Beispiel Dubai: Dort sind - so räumte ein Projektentwickler, der namentlich freilich nicht genannt werden möchte ein, immoflash gegenüber heute Vormittag ein, sind aktuell Preisnachlässen von bis zu 25 Prozent (!) schon mal verhandelbar. So etwas gab es noch nie und wird wohl auch bald nicht mehr möglich sein.
Und dann kam der Angriff auf den Iran. Seither ist alles wieder anders. Besonders bitter für die Branche. Nacheinander sind die rising stars der internationalen Immobilienwelt ausgefallen. Zunächst Russland wegen des Ukraine-Krieges. Und dann Asien, und hier vor allem China, das aufgrund der eigenen Immobilienkrise von einem Tag auf den anderen im internationalen Parkett verschwunden waren. Seit dem Vorjahr schickte sich der arabische Raum an, diese Lücke zu schließen. Und dann kam der Iran-Krieg durch die USA und Israel.
Dennoch sind in diesem Jahr riesige Zelte mit Ausstellern aus Saudia Arabien, den Oman und anderen arabischen Ländern dominierend. Ob hier nach dem begonnenen Krieg auch Geschäfte gemacht werden, steht auf deinem anderen Stern. Tatsächlich hielt sich der Besucherandrang auf den zigtausend Quadratmeter grossen Flächen recht in Grenzen und einige angekündigte Big Player aus der Regionen, beziehungsweise deren CEOs, waren gar nicht erst angereist.
Tatsache ist: Das größte Asset der Region - die Sicherheit - ist aktuell weggefallen. Und damit auch eine Grundlage für die Immobilienprojekte hier. Andererseits: Für risikobereite Marktteilnehmer ist vielleicht gerade jetzt der beste Zeitpunkt dort einzusteigen. Am Beispiel Dubai: Dort sind - so räumte ein Projektentwickler, der namentlich freilich nicht genannt werden möchte ein, immoflash gegenüber heute Vormittag ein, sind aktuell Preisnachlässen von bis zu 25 Prozent (!) schon mal verhandelbar. So etwas gab es noch nie und wird wohl auch bald nicht mehr möglich sein.
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AutorGerhard Rodler aus Cannes
Tags
Erste
Mipim
Russland
Immobilienkrise
USA
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