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Neubau-Trend: Mini-Plus, aber große Sorge
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und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Neubau-Trend: Mini-Plus, aber große Sorge
Abkürzung ins Grüne: Das LeopoldQuartier öffnet sich
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Neubau-Trend: Mini-Plus, aber große Sorge
Der erste österreichische Neubaubericht ist da und er liefert eine vorsichtige Hoffnung, aber keine Entwarnung. Nach einem harten Jahr zweitausendfünfundzwanzig erholt sich der Wohnbau nur ganz langsam. Rund siebenundzwanzigtausend Wohnungen sollen heuer fertig werden – das sind zwar mehr als im Vorjahr, liegt aber immer noch weit unter dem eigentlichen Bedarf. Besonders spannend: Die Projekte schrumpfen. Fast die Hälfte aller neuen Wohnungen sind mittlerweile kleine Ein- bis Zwei-Zimmer-Apartments, weil sich die Menschen schlicht nicht mehr leisten können. Während Wien beim Bauen mit Abstand führt, sieht es in Salzburg und Kärnten düster aus.
Die Branchensprecher Roman Oberndorfer und Michael Gehbauer fordern deshalb klare Ansagen von der Politik: Wir brauchen schnellere Verfahren und bessere Finanzierungen, damit das Bauen wieder planbar wird und Wohnen für die breite Masse leistbar bleibt.
Abkürzung ins Grüne: Das LeopoldQuartier öffnet sich
Lange Wege gehören ab sofort der Vergangenheit an: In der Wiener Leopoldstadt gibt es ab heute einen Grund zum Feiern. Gemeinsam mit Bezirksvorsteher Alexander Nikolai hat die UBM gestern den neuen Durchgang im LeopoldQuartier direkt zum Augarten eröffnet. Was nach einer kleinen baulichen Maßnahme klingt, ist für die Menschen im Grätzl eine echte Erleichterung. Der neue Fußweg verbindet das moderne Stadtquartier nun auf direktem Weg mit dem historischen Barockpark.
Für die UBM ist dieser Durchgang ein zentrales Herzstück ihres Konzepts. Das LeopoldQuartier gilt als Europas erstes Stadtviertel in Holz-Hybrid-Bauweise und setzt voll auf Lebensqualität im Alltag. CTO Peter Schaller betont, dass Stadtentwicklung genau dort spürbar werden muss: in der Nahmobilität und im öffentlichen Raum. Auch der Bezirk sieht darin einen riesigen Gewinn für die Vernetzung im Viertel. Es zeigt sich einmal mehr der Trend des Jahres zweitausendsechsundzwanzig: Moderne Quartiere funktionieren nur dann, wenn sie keine geschlossenen Inseln sind, sondern sich aktiv zum bestehenden Stadtteil öffnen.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
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Neubau-Trend: Mini-Plus, aber große Sorge
Abkürzung ins Grüne: Das LeopoldQuartier öffnet sich
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Neubau-Trend: Mini-Plus, aber große Sorge
Der erste österreichische Neubaubericht ist da und er liefert eine vorsichtige Hoffnung, aber keine Entwarnung. Nach einem harten Jahr zweitausendfünfundzwanzig erholt sich der Wohnbau nur ganz langsam. Rund siebenundzwanzigtausend Wohnungen sollen heuer fertig werden – das sind zwar mehr als im Vorjahr, liegt aber immer noch weit unter dem eigentlichen Bedarf. Besonders spannend: Die Projekte schrumpfen. Fast die Hälfte aller neuen Wohnungen sind mittlerweile kleine Ein- bis Zwei-Zimmer-Apartments, weil sich die Menschen schlicht nicht mehr leisten können. Während Wien beim Bauen mit Abstand führt, sieht es in Salzburg und Kärnten düster aus.
Die Branchensprecher Roman Oberndorfer und Michael Gehbauer fordern deshalb klare Ansagen von der Politik: Wir brauchen schnellere Verfahren und bessere Finanzierungen, damit das Bauen wieder planbar wird und Wohnen für die breite Masse leistbar bleibt.
Abkürzung ins Grüne: Das LeopoldQuartier öffnet sich
Lange Wege gehören ab sofort der Vergangenheit an: In der Wiener Leopoldstadt gibt es ab heute einen Grund zum Feiern. Gemeinsam mit Bezirksvorsteher Alexander Nikolai hat die UBM gestern den neuen Durchgang im LeopoldQuartier direkt zum Augarten eröffnet. Was nach einer kleinen baulichen Maßnahme klingt, ist für die Menschen im Grätzl eine echte Erleichterung. Der neue Fußweg verbindet das moderne Stadtquartier nun auf direktem Weg mit dem historischen Barockpark.
Für die UBM ist dieser Durchgang ein zentrales Herzstück ihres Konzepts. Das LeopoldQuartier gilt als Europas erstes Stadtviertel in Holz-Hybrid-Bauweise und setzt voll auf Lebensqualität im Alltag. CTO Peter Schaller betont, dass Stadtentwicklung genau dort spürbar werden muss: in der Nahmobilität und im öffentlichen Raum. Auch der Bezirk sieht darin einen riesigen Gewinn für die Vernetzung im Viertel. Es zeigt sich einmal mehr der Trend des Jahres zweitausendsechsundzwanzig: Moderne Quartiere funktionieren nur dann, wenn sie keine geschlossenen Inseln sind, sondern sich aktiv zum bestehenden Stadtteil öffnen.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
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Neubaubericht
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