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Neues Ensemble in Salzburg
Prisma entwickelt Mixed-Use
In Salzburg-Liefering hat die Prisma Unternehmensgruppe ihr jüngstes Innenstadtprojekt präsentiert: Mit „Acht Zwei Vier“ entsteht an der Münchner Bundesstraße 1 ein Gebäudeensemble mit Büro-, Gastronomie- und Fitnessnutzung. Vorgestellt wurde das Projekt am 18. Februar 2026 gemeinsam mit Planungsstadträtin Anna Schiester sowie künftigen Erdgeschoß-Mietern.
Der Standort liegt an der Gabelung von Münchner Bundesstraße und Lieferinger Hauptstraße direkt an der Glan. Drei polygonale Baukörper mit acht, zwei und vier Geschossen prägen das Ensemble – daraus leitet sich auch der Projektname ab. Insgesamt entstehen rund 5.200 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen. Hinzu kommen etwa 660 Quadratmeter für Gastronomie und Fitness.
Größter Einzelmieter ist die Raiffeisenbank Salzburg Liefering-Maxglan-Siezenheim, die hier ihren zweigeschossigen Hauptsitz mit rund 750 Quadratmetern bezieht. In den Obergeschoßen zielt Prisma auf Unternehmen aus Finance, Consulting sowie Technologie und Engineering.
Für Frequenz im Erdgeschoß sollen zwei Konzepte sorgen: „The Lagree Lab“ eröffnet im Mai 2026, das Fine-Fusion-Restaurant „Shiro“ folgt im Frühsommer. „Acht Zwei Vier hat uns sofort überzeugt: zentral, modern und Teil eines lebendigen Ortes. Wir freuen uns darauf, einen Treffpunkt für die Nachbarschaft und darüber hinaus zu schaffen", erklärt Timo Zhou, Betreiber Fine-Fusion Restaurant Shiro. Annia Schöne und Barbora Baronová von The Lagree Lab ergänzen: „Wir haben lange nach dem perfekten Standort gesucht. Acht Zwei Vier überzeugt durch zentrale Lage, moderne Infrastruktur und ein Umfeld, das Begegnung fördert."
Das Projekt ist Teil des sogenannten Innovationsdreiecks, zu dem auch die Quartiere Rauchmühle und Stadtwerk zählen. Seit 2007 entwickelt Prisma damit innerstädtische Bestandsareale in Salzburg weiter. Laut Unternehmensangaben haben sich bislang 65 Unternehmen und Institutionen mit rund 1.400 Mitarbeitenden in diesen drei Standorten angesiedelt.
Planungsstadträtin Anna Schiester verweist auf die strategische Bedeutung: „Salzburg hat kaum mehr freie Flächen – deshalb entscheidet sich die bauliche Zukunft unserer Stadt vorrangig im Bestand. Solche Entwicklungen zeigen, was möglich ist, wenn Stadt, Projektentwicklung und künftige Nutzer gemeinsam Verantwortung übernehmen.“
Der Standort liegt an der Gabelung von Münchner Bundesstraße und Lieferinger Hauptstraße direkt an der Glan. Drei polygonale Baukörper mit acht, zwei und vier Geschossen prägen das Ensemble – daraus leitet sich auch der Projektname ab. Insgesamt entstehen rund 5.200 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen. Hinzu kommen etwa 660 Quadratmeter für Gastronomie und Fitness.
Größter Einzelmieter ist die Raiffeisenbank Salzburg Liefering-Maxglan-Siezenheim, die hier ihren zweigeschossigen Hauptsitz mit rund 750 Quadratmetern bezieht. In den Obergeschoßen zielt Prisma auf Unternehmen aus Finance, Consulting sowie Technologie und Engineering.
Für Frequenz im Erdgeschoß sollen zwei Konzepte sorgen: „The Lagree Lab“ eröffnet im Mai 2026, das Fine-Fusion-Restaurant „Shiro“ folgt im Frühsommer. „Acht Zwei Vier hat uns sofort überzeugt: zentral, modern und Teil eines lebendigen Ortes. Wir freuen uns darauf, einen Treffpunkt für die Nachbarschaft und darüber hinaus zu schaffen", erklärt Timo Zhou, Betreiber Fine-Fusion Restaurant Shiro. Annia Schöne und Barbora Baronová von The Lagree Lab ergänzen: „Wir haben lange nach dem perfekten Standort gesucht. Acht Zwei Vier überzeugt durch zentrale Lage, moderne Infrastruktur und ein Umfeld, das Begegnung fördert."
Das Projekt ist Teil des sogenannten Innovationsdreiecks, zu dem auch die Quartiere Rauchmühle und Stadtwerk zählen. Seit 2007 entwickelt Prisma damit innerstädtische Bestandsareale in Salzburg weiter. Laut Unternehmensangaben haben sich bislang 65 Unternehmen und Institutionen mit rund 1.400 Mitarbeitenden in diesen drei Standorten angesiedelt.
Planungsstadträtin Anna Schiester verweist auf die strategische Bedeutung: „Salzburg hat kaum mehr freie Flächen – deshalb entscheidet sich die bauliche Zukunft unserer Stadt vorrangig im Bestand. Solche Entwicklungen zeigen, was möglich ist, wenn Stadt, Projektentwicklung und künftige Nutzer gemeinsam Verantwortung übernehmen.“
LF
AutorLaura Fürst
Tags
PRISMA Unternehmensgruppe
Salzburg
Prisma
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