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Ehemalige Allianz-Zentrale verkauft
Kollitsch Invest übernimmt prägendes Wiener Haus
Das Wiener Family Office Kollitsch Invest hat die ehemalige Zentrale der Allianz Versicherung am Hietzinger Kai 101–105 im 13. Bezirk von Wien übernommen. Der Ankauf erfolgte im März 2026 im Rahmen eines Asset Deals und ohne externe Investoren. Vermittelt wurde die Transaktion von EHL Investment Consulting im Zuge eines strukturierten Verkaufsverfahrens. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Das rund 22.000 Quadratmeter große Gebäude steht derzeit leer und soll künftig neu positioniert werden. Ziel ist eine Umnutzung in einen gemischt genutzten Standort mit Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen.
Die Liegenschaft befindet sich im Stadtteil Unter St. Veit, in unmittelbarer Nähe zur U4-Station, an der Westeinfahrt Wiens – einer stark frequentierten Verkehrsachse. Das Umfeld ist überwiegend wohngeprägt, wird jedoch durch Büro- und Geschäftsgebäude ergänzt. Das Grundstück umfasst rund 6.703 Quadratmeter, ergänzt durch 159 Stellplätze. Das Bestandsgebäude wurde 1977 nach Plänen des Architekten Harry Glück errichtet und zählt aufgrund seiner markanten Form und Höhe zu den prägenden Baukörpern der Umgebung.
Kollitsch Invest verfolgt mit dem Erwerb eine langfristige Entwicklungsstrategie. Im Fokus steht die Transformation des bestehenden Bürostandorts hin zu einem vielseitig nutzbaren urbanen Baustein. Geplant sind unter anderem leistbare Mietwohnungen sowie Flächen für gewerbliche Nutzung. Damit reagiert das Unternehmen auf veränderte Anforderungen im Immobilienmarkt und die zunehmende Nachfrage nach gemischt genutzten Quartieren.
„Diese Transaktion belegt eindrucksvoll, dass auch in dieser herausfordernden Zeit derart große Objekte verkauft werden können. Entscheidend ist, dass die InteressentInnen attraktive Nachnutzungskonzepte sehen, die eine wertsteigernde Entwicklung der Liegenschaft versprechen.“, sagt Franz Pöltl, geschäftsführender Gesellschafter von EHL Investment Consulting.
„Gut angebundene Bestandsimmobilien eröffnen großes Potenzial für nachhaltige Stadtentwicklung. Unser Fokus liegt darauf, vorhandene Strukturen verantwortungsvoll weiterzudenken und langfristig im Stadtgefüge zu verankern. So können wir Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbinden“, sagt Franz Alexander Kollitsch, Eigentümer von Kollitsch Invest.
Nach Abschluss der Entwicklung und Vermietung ist vorgesehen, die Immobilie im Rahmen eines Globalverkaufs an institutionelle Investoren zu veräußern. Damit folgt das Projekt einem etablierten Geschäftsmodell des Family Offices, das auf Wertschöpfung durch Repositionierung von Bestandsimmobilien setzt.
Das rund 22.000 Quadratmeter große Gebäude steht derzeit leer und soll künftig neu positioniert werden. Ziel ist eine Umnutzung in einen gemischt genutzten Standort mit Wohn-, Büro- und Gewerbeflächen.
Die Liegenschaft befindet sich im Stadtteil Unter St. Veit, in unmittelbarer Nähe zur U4-Station, an der Westeinfahrt Wiens – einer stark frequentierten Verkehrsachse. Das Umfeld ist überwiegend wohngeprägt, wird jedoch durch Büro- und Geschäftsgebäude ergänzt. Das Grundstück umfasst rund 6.703 Quadratmeter, ergänzt durch 159 Stellplätze. Das Bestandsgebäude wurde 1977 nach Plänen des Architekten Harry Glück errichtet und zählt aufgrund seiner markanten Form und Höhe zu den prägenden Baukörpern der Umgebung.
Kollitsch Invest verfolgt mit dem Erwerb eine langfristige Entwicklungsstrategie. Im Fokus steht die Transformation des bestehenden Bürostandorts hin zu einem vielseitig nutzbaren urbanen Baustein. Geplant sind unter anderem leistbare Mietwohnungen sowie Flächen für gewerbliche Nutzung. Damit reagiert das Unternehmen auf veränderte Anforderungen im Immobilienmarkt und die zunehmende Nachfrage nach gemischt genutzten Quartieren.
„Diese Transaktion belegt eindrucksvoll, dass auch in dieser herausfordernden Zeit derart große Objekte verkauft werden können. Entscheidend ist, dass die InteressentInnen attraktive Nachnutzungskonzepte sehen, die eine wertsteigernde Entwicklung der Liegenschaft versprechen.“, sagt Franz Pöltl, geschäftsführender Gesellschafter von EHL Investment Consulting.
„Gut angebundene Bestandsimmobilien eröffnen großes Potenzial für nachhaltige Stadtentwicklung. Unser Fokus liegt darauf, vorhandene Strukturen verantwortungsvoll weiterzudenken und langfristig im Stadtgefüge zu verankern. So können wir Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbinden“, sagt Franz Alexander Kollitsch, Eigentümer von Kollitsch Invest.
Nach Abschluss der Entwicklung und Vermietung ist vorgesehen, die Immobilie im Rahmen eines Globalverkaufs an institutionelle Investoren zu veräußern. Damit folgt das Projekt einem etablierten Geschäftsmodell des Family Offices, das auf Wertschöpfung durch Repositionierung von Bestandsimmobilien setzt.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
kollitsch invest
Allianz-Zentrale
Franz Alexander Kollitsch
Franz Pöltl
EHL Investment Consulting
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