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Porr Healthcare baut Klinik-Sparte aus
Baukonzern setzt stark auf Smart Hospitals
Der Baukonzern Porr rollt das Portfolio seiner Spezialsparte Porr Healthcare in allen Heimmärkten aus. Durch die Ende 2025 vollzogene Übernahme der Vamed Standortentwicklung und Engineering GmbH erweiterte der Konzern seine Kapazitäten im Gesundheitsbau um mehr als 30 Projekte. Neben der klassischen Bautätigkeit deckt der Anbieter nun auch die Betriebsorganisations- und Medizintechnikplanung vollumfänglich ab. Die Ausweitung erfolgt vor dem Hintergrund eines erwarteten Marktwachstums in der Gesundheitsinfrastruktur von jährlich fünf bis zehn Prozent, getrieben durch den demografischen Wandel und den steigenden Anteil älterer Bevölkerungsgruppen.
Aktuell setzt Porr Healthcare mehrere Großprojekte in Österreich um. Dazu zählen der Neubau von Pavillon 6 des Wiener Hanusch-Krankenhauses mit rund 10.500 Quadratmetern Fläche, die Modernisierung des Bezirkskrankenhauses Reutte bei laufendem Betrieb sowie Vorhaben wie das Auva Rehazentrum Meidling und das Krankenhaus Wiener Neustadt. Zudem baut der Konzern seine Aktivitäten in Polen – etwa mit dem Neubau des Onkologischen Krankenhauses in Breslau für rund 250 Millionen Euro – und in Tschechien weiter aus. Der Fokus liegt dabei auf modularen Bauweisen, Building Information Modeling (BIM) sowie der Umsetzung digital vernetzter Smart-Hospital-Konzepte.
„Wir können heute neben dem Bau und der baulichen Planung nun auch die Betriebsorganisations- und Medizintechnikplanung anbieten und damit Gesundheitsimmobilien von A bis Z abwickeln. Damit unterscheiden wir uns klar vom Mitbewerb“, erklärt Porr CEO Karl-Heinz Strauss.
Aktuell setzt Porr Healthcare mehrere Großprojekte in Österreich um. Dazu zählen der Neubau von Pavillon 6 des Wiener Hanusch-Krankenhauses mit rund 10.500 Quadratmetern Fläche, die Modernisierung des Bezirkskrankenhauses Reutte bei laufendem Betrieb sowie Vorhaben wie das Auva Rehazentrum Meidling und das Krankenhaus Wiener Neustadt. Zudem baut der Konzern seine Aktivitäten in Polen – etwa mit dem Neubau des Onkologischen Krankenhauses in Breslau für rund 250 Millionen Euro – und in Tschechien weiter aus. Der Fokus liegt dabei auf modularen Bauweisen, Building Information Modeling (BIM) sowie der Umsetzung digital vernetzter Smart-Hospital-Konzepte.
„Wir können heute neben dem Bau und der baulichen Planung nun auch die Betriebsorganisations- und Medizintechnikplanung anbieten und damit Gesundheitsimmobilien von A bis Z abwickeln. Damit unterscheiden wir uns klar vom Mitbewerb“, erklärt Porr CEO Karl-Heinz Strauss.
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AutorLaura Fürst
Tags
Porr
PORR Healthcare
Gesundheitsimmobilien
Vamed
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