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PropTech holt begehrten Digital-Preis
Wiener BWSG-Projekte in Hannover ausgezeichnet
Das deutsch-österreichische PropTech-Unternehmen Pocket House ist am 11. Juni 2026 auf der Branchenmesse Real Estate Arena in Hannover mit dem Award „Digitale Pioniere der Wohnungswirtschaft 2026“ ausgezeichnet worden. Eine Fachjury prämierte das Technologieunternehmen für die erfolgreiche Digitalisierung mehrerer Wiener Neubauprojekte des gemeinnützigen Wohnbauträgers BWSG. Über eine von Pocket House entwickelte Multi-Tenant-Mieter-App werden in zwei großen, geförderten Wohnhausanlagen insgesamt 464 Wohneinheiten sowie rund 18 Gemeinschaftsräume digital organisiert, vernetzt und verwaltet.
Das technologische Konzept kommt primär in den in Holzhybridbauweise errichteten Wohnprojekten „Rote Emma“ und „Bella Vista“ zum Einsatz. Eine Besonderheit zeigt sich beim Projekt „Rote Emma“: Hier nutzen mit der BWSG und der migra zwei unterschiedliche gemeinnützige Bauvereinigungen eine gemeinsame, baufeldübergreifende App-Umgebung. Die Anwendung bündelt administrative und soziale Funktionen wie das Dokumentenmanagement, die Buchung von Gemeinschaftsräumen inklusive digitaler Zutrittskontrolle, Eventkalender, Schadensmeldungen, Mobilitätssharing und Push-Nachrichten. Über eine programmierte Schnittstelle ist die App direkt an das ERP-System der BWSG angebunden, was den Verwaltungsaufwand für die Hausverwaltung reduziert.
„Diese Auszeichnung freut uns sehr, weil sie zeigt, welchen konkreten Mehrwert digitale Infrastruktur im gemeinnützigen Wohnbau leisten kann. Geteilte Räume und Services funktionieren nur dann wirklich, wenn sie für Bewohner einfach auffindbar, buchbar und zugänglich sind. Genau das ermöglicht unsere App, die Erfahrungen aus Österreich bringen wir nun im deutschen Markt ein“, sagt Ronald Stapke, Head of Germany Commercial Development bei Pocket House.
Die BWSG-Vorstände Kerstin Robausch-Löffelmann und Mathias Moser sehen in dem Preis eine Bestätigung ihrer Digitalstrategie im geförderten Segment: „Wir freuen uns sehr über den Award und sehen darin eine Bestätigung unseres Weges, gemeinnützigen Wohnbau zukunftsfähig, gemeinschaftlich und nutzerorientiert weiterzuentwickeln. Die digitale Lösung von Pocket House unterstützt uns dabei, geteilte Infrastruktur im Alltag einfach nutzbar zu machen und den Bewohnern einen echten Mehrwert zu bieten. Diese Funktionen nutzen wir daher schon bei rund 300 unserer Wohneinheiten. Wir danken Pocket House für die sehr gute Zusammenarbeit.“ Die Jury begründete die Vergabe des Preises insbesondere mit dem hohen Innovationsgrad, der Skalierbarkeit des Systems auf größere Portfolios sowie dem nachweisbaren Impact auf die Effizienz der Flächennutzung.
Das technologische Konzept kommt primär in den in Holzhybridbauweise errichteten Wohnprojekten „Rote Emma“ und „Bella Vista“ zum Einsatz. Eine Besonderheit zeigt sich beim Projekt „Rote Emma“: Hier nutzen mit der BWSG und der migra zwei unterschiedliche gemeinnützige Bauvereinigungen eine gemeinsame, baufeldübergreifende App-Umgebung. Die Anwendung bündelt administrative und soziale Funktionen wie das Dokumentenmanagement, die Buchung von Gemeinschaftsräumen inklusive digitaler Zutrittskontrolle, Eventkalender, Schadensmeldungen, Mobilitätssharing und Push-Nachrichten. Über eine programmierte Schnittstelle ist die App direkt an das ERP-System der BWSG angebunden, was den Verwaltungsaufwand für die Hausverwaltung reduziert.
„Diese Auszeichnung freut uns sehr, weil sie zeigt, welchen konkreten Mehrwert digitale Infrastruktur im gemeinnützigen Wohnbau leisten kann. Geteilte Räume und Services funktionieren nur dann wirklich, wenn sie für Bewohner einfach auffindbar, buchbar und zugänglich sind. Genau das ermöglicht unsere App, die Erfahrungen aus Österreich bringen wir nun im deutschen Markt ein“, sagt Ronald Stapke, Head of Germany Commercial Development bei Pocket House.
Die BWSG-Vorstände Kerstin Robausch-Löffelmann und Mathias Moser sehen in dem Preis eine Bestätigung ihrer Digitalstrategie im geförderten Segment: „Wir freuen uns sehr über den Award und sehen darin eine Bestätigung unseres Weges, gemeinnützigen Wohnbau zukunftsfähig, gemeinschaftlich und nutzerorientiert weiterzuentwickeln. Die digitale Lösung von Pocket House unterstützt uns dabei, geteilte Infrastruktur im Alltag einfach nutzbar zu machen und den Bewohnern einen echten Mehrwert zu bieten. Diese Funktionen nutzen wir daher schon bei rund 300 unserer Wohneinheiten. Wir danken Pocket House für die sehr gute Zusammenarbeit.“ Die Jury begründete die Vergabe des Preises insbesondere mit dem hohen Innovationsgrad, der Skalierbarkeit des Systems auf größere Portfolios sowie dem nachweisbaren Impact auf die Effizienz der Flächennutzung.
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AutorLaura Fürst
Tags
pocket house
Real Estate Arena
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bwsg
Ronald Stapke
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Mathias Moser
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