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Schlüsselübergabe im Silo Next
AMS Wien bezieht neuen Standort in Liesing
Das von Strabag Real Estate entwickelte Bürogebäude „Silo Next“ in der Liesinger Lemböckgasse ist bereit für den Einzug: Rund 10.300 m² moderne und nachhaltige Büroflächen wurden fertiggestellt. Als prominenter Ankermieter übernimmt das Arbeitsmarktservice (AMS) Wien rund 45 Prozent der Flächen und eröffnet dort am 9. März 2026 eine neue Geschäftsstelle für Arbeitsuchende und Unternehmen aus dem 12. und 23. Bezirk.
„Mit der neuen AMS-Geschäftsstelle bekommen wir ab 9. März 2026 einen Standort, der für Arbeitsuchende und Unternehmen aus dem 12. und 23. Bezirk sehr gut erreichbar sein wird“, freut sich AMS-Wien-Geschäftsführer Winfried Göschl. Das Projekt sei ein wichtiger städtebaulicher Impuls und stehe für zukunftsorientiertes Bauen.
Nachhaltigkeit spielt beim „Silo Next“ eine zentrale Rolle: Geothermie, Photovoltaik und Bauteilaktivierung sichern niedrige Betriebskosten. Erol Milo, Bereichsleiter Gewerbe bei Strabag Real Estate Österreich, sieht darin einen wesentlichen Marktvorteil: „Das ist nicht nur zeitgemäß, sondern führt auch zu einer deutlichen Reduzierung der Betriebskosten.“ Milo betont zudem den Wandel der Büroanforderungen: „Im Unterschied zu Vor-Corona-Zeiten wird in Büros nun wesentlich mehr Augenmerk auf Flexibilität, Kollaboration und Mitarbeiter-Wohlbefinden gelegt.“
Technologisch ist das Gebäude als „Smart Building“ konzipiert. Laut Projektleiter Reinhard Hoch ist das Objekt für Sensorik zur Flächenoptimierung sowie digitale Services wie Desk-Booking-Apps vorbereitet. Während das AMS den Einzug vorbereitet, befinden sich die Verhandlungen für die restlichen Flächen bereits in der Zielgeraden.
„Mit der neuen AMS-Geschäftsstelle bekommen wir ab 9. März 2026 einen Standort, der für Arbeitsuchende und Unternehmen aus dem 12. und 23. Bezirk sehr gut erreichbar sein wird“, freut sich AMS-Wien-Geschäftsführer Winfried Göschl. Das Projekt sei ein wichtiger städtebaulicher Impuls und stehe für zukunftsorientiertes Bauen.
Nachhaltigkeit spielt beim „Silo Next“ eine zentrale Rolle: Geothermie, Photovoltaik und Bauteilaktivierung sichern niedrige Betriebskosten. Erol Milo, Bereichsleiter Gewerbe bei Strabag Real Estate Österreich, sieht darin einen wesentlichen Marktvorteil: „Das ist nicht nur zeitgemäß, sondern führt auch zu einer deutlichen Reduzierung der Betriebskosten.“ Milo betont zudem den Wandel der Büroanforderungen: „Im Unterschied zu Vor-Corona-Zeiten wird in Büros nun wesentlich mehr Augenmerk auf Flexibilität, Kollaboration und Mitarbeiter-Wohlbefinden gelegt.“
Technologisch ist das Gebäude als „Smart Building“ konzipiert. Laut Projektleiter Reinhard Hoch ist das Objekt für Sensorik zur Flächenoptimierung sowie digitale Services wie Desk-Booking-Apps vorbereitet. Während das AMS den Einzug vorbereitet, befinden sich die Verhandlungen für die restlichen Flächen bereits in der Zielgeraden.
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AutorStefan Posch
Tags
Strabag
AMS Wien
Strabag Real Estate
Erol Milo
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