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Warnung vor steigenden Zinsen
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal.
Dieser Podcast wird Ihnen vom Immo Future Lab präsentiert. Sichern Sie sich mit dem Rabattcode „IFLIMMOMEDIEN100“ 100 Euro Rabatt auf Ihr Ticket.
Und das sind die heutigen Schlagzeilen:
Warnung vor steigenden Zinsen
Deutschland fördert „Gewerbe zu Wohnen“
Und jetzt die Meldungen im Detail:
JPMorgan warnt vor steigenden Zinsen
JP-Morgan-Chef Jamie Dimon warnt vor neuen Aufwärtsrisiken für die Zinsen infolge geopolitischer Spannungen im Nahen Osten. In seinem aktuellen Aktionärsbrief verweist er insbesondere auf den Konflikt mit dem Iran, der zu deutlichen Verwerfungen bei Öl- und Rohstoffpreisen führen könnte.
Diese Entwicklungen hätten das Potenzial, die Inflation länger hoch zu halten als bislang erwartet. In der Folge könnten die Notenbanken gezwungen sein, die Zinsen stärker anzuheben oder länger auf einem hohen Niveau zu belassen, als es die Märkte derzeit einpreisen.
Dimon betont zudem, dass die Märkte die Zweitrundeneffekte geopolitischer Krisen möglicherweise unterschätzen. Neben dem Iran-Konflikt nennt er auch den Krieg in der Ukraine sowie Spannungen mit China als zusätzliche Risikofaktoren für Inflation und Zinsentwicklung.
Deutschland fördert „Gewerbe zu Wohnen“
Deutschland setzt unterdessen einen neuen Impuls zur Aktivierung leerstehender Gewerbeflächen. Ab Juli startet das Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ mit einem Volumen von 300 Millionen Euro für 2026. Ziel ist es, ungenutzte Büro- und Gewerbeimmobilien in dringend benötigten Wohnraum umzuwandeln.
Investoren können dabei mit attraktiven Zuschüssen rechnen: Pro neu geschaffener Wohnung sind bis zu 30.000 Euro Förderung möglich, gedeckelt mit 300.000 Euro pro Unternehmen. Die Mittel werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Das Potenzial gilt als erheblich: Laut Jones Lang LaSalle könnten allein in den sieben größten deutschen Städten rund 11.000 Wohnungen durch Büro-Umnutzungen entstehen. Das Ifo-Institut sieht sogar ein theoretisches Potenzial von bis zu 60.000 Einheiten.
Das waren die Meldungen dieses Morgens.
Was heute noch wichtig wird, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
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Und das sind die heutigen Schlagzeilen:
Warnung vor steigenden Zinsen
Deutschland fördert „Gewerbe zu Wohnen“
Und jetzt die Meldungen im Detail:
JPMorgan warnt vor steigenden Zinsen
JP-Morgan-Chef Jamie Dimon warnt vor neuen Aufwärtsrisiken für die Zinsen infolge geopolitischer Spannungen im Nahen Osten. In seinem aktuellen Aktionärsbrief verweist er insbesondere auf den Konflikt mit dem Iran, der zu deutlichen Verwerfungen bei Öl- und Rohstoffpreisen führen könnte.
Diese Entwicklungen hätten das Potenzial, die Inflation länger hoch zu halten als bislang erwartet. In der Folge könnten die Notenbanken gezwungen sein, die Zinsen stärker anzuheben oder länger auf einem hohen Niveau zu belassen, als es die Märkte derzeit einpreisen.
Dimon betont zudem, dass die Märkte die Zweitrundeneffekte geopolitischer Krisen möglicherweise unterschätzen. Neben dem Iran-Konflikt nennt er auch den Krieg in der Ukraine sowie Spannungen mit China als zusätzliche Risikofaktoren für Inflation und Zinsentwicklung.
Deutschland fördert „Gewerbe zu Wohnen“
Deutschland setzt unterdessen einen neuen Impuls zur Aktivierung leerstehender Gewerbeflächen. Ab Juli startet das Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ mit einem Volumen von 300 Millionen Euro für 2026. Ziel ist es, ungenutzte Büro- und Gewerbeimmobilien in dringend benötigten Wohnraum umzuwandeln.
Investoren können dabei mit attraktiven Zuschüssen rechnen: Pro neu geschaffener Wohnung sind bis zu 30.000 Euro Förderung möglich, gedeckelt mit 300.000 Euro pro Unternehmen. Die Mittel werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Das Potenzial gilt als erheblich: Laut Jones Lang LaSalle könnten allein in den sieben größten deutschen Städten rund 11.000 Wohnungen durch Büro-Umnutzungen entstehen. Das Ifo-Institut sieht sogar ein theoretisches Potenzial von bis zu 60.000 Einheiten.
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SP
AutorStefan Posch
Tags
zinsen
JPMorgen
Gewerbe
Wohnen
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