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Wie Family Business Immobranche rettet
Familienunternehmen boosten Wirtschaft
Familiengeführte Unternehmen gewinnen in Europa zunehmend an Bedeutung – besonders in der Immobilienwirtschaft zeigt sich dieser Trend deutlich. Laut dem aktuellen Deloitte Family Business Report 2025 stammen bereits 22 Prozent aller großen Unternehmen weltweit aus Familienhand. In Europa zählen über 4.000 Betriebe zu dieser Kategorie, bis 2030 soll ihre Zahl auf mehr als 4.500 steigen. Besonders bemerkenswert: Ihr Umsatz dürfte bis dahin um rund 60 Prozent wachsen.
Diese Entwicklung ist auch für die Immobilienbranche relevant. Familienunternehmen gelten als stabile und langfristig orientierte Investoren, die in Zeiten volatiler Märkte auf Nachhaltigkeit, Substanz und regionale Wertschöpfung setzen. Während institutionelle Investoren sich zunehmend zurückhalten, bleiben Familienbetriebe oftmals am Markt aktiv – sei es beim Aufbau von Wohnprojekten, in der Bestandshaltung oder bei der Entwicklung gemischt genutzter Stadtquartiere.
Der Deloitte-Bericht betont, dass neue Technologien zum wichtigsten Wachstumstreiber geworden sind. Rund 40 Prozent der befragten Familienunternehmen haben ihre Investitionen in Künstliche Intelligenz und digitale Prozesse erhöht. Diese Strategie stärkt nicht nur die Effizienz, sondern eröffnet auch Chancen für datenbasierte Standort- und Projektanalysen – ein Bereich, der in der Immobilienwirtschaft immer wichtiger wird.
Zugleich steht die Branche vor einer Generationentransformation: Zahlreiche Unternehmerfamilien befinden sich in der Nachfolgephase. Laut Studie planen 26 Prozent den Verkauf oder die Beteiligung durch Private Equity, um Kapital und Know-how zu sichern. Andere wiederum holen externe Manager ins Unternehmen oder prüfen Börsengänge – ein klares Zeichen für Professionalisierung.
Für den Immobiliensektor bedeutet das: Family Offices und Familienunternehmen werden zunehmend zu verlässlichen Partnern und Kapitalgebern, die langfristig denken und in schwierigen Marktphasen antizyklisch investieren. Ihr Fokus auf Beständigkeit, Verantwortung und Innovation könnte sich damit als einer der wichtigsten Stabilitätsfaktoren der Branche erweisen.
Diese Entwicklung ist auch für die Immobilienbranche relevant. Familienunternehmen gelten als stabile und langfristig orientierte Investoren, die in Zeiten volatiler Märkte auf Nachhaltigkeit, Substanz und regionale Wertschöpfung setzen. Während institutionelle Investoren sich zunehmend zurückhalten, bleiben Familienbetriebe oftmals am Markt aktiv – sei es beim Aufbau von Wohnprojekten, in der Bestandshaltung oder bei der Entwicklung gemischt genutzter Stadtquartiere.
Der Deloitte-Bericht betont, dass neue Technologien zum wichtigsten Wachstumstreiber geworden sind. Rund 40 Prozent der befragten Familienunternehmen haben ihre Investitionen in Künstliche Intelligenz und digitale Prozesse erhöht. Diese Strategie stärkt nicht nur die Effizienz, sondern eröffnet auch Chancen für datenbasierte Standort- und Projektanalysen – ein Bereich, der in der Immobilienwirtschaft immer wichtiger wird.
Zugleich steht die Branche vor einer Generationentransformation: Zahlreiche Unternehmerfamilien befinden sich in der Nachfolgephase. Laut Studie planen 26 Prozent den Verkauf oder die Beteiligung durch Private Equity, um Kapital und Know-how zu sichern. Andere wiederum holen externe Manager ins Unternehmen oder prüfen Börsengänge – ein klares Zeichen für Professionalisierung.
Für den Immobiliensektor bedeutet das: Family Offices und Familienunternehmen werden zunehmend zu verlässlichen Partnern und Kapitalgebern, die langfristig denken und in schwierigen Marktphasen antizyklisch investieren. Ihr Fokus auf Beständigkeit, Verantwortung und Innovation könnte sich damit als einer der wichtigsten Stabilitätsfaktoren der Branche erweisen.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Unternehmen
Immobilienbranche
Europa
Immobilienwirtschaft
2025
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