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„Wir wollen die Suchenden stärker beraten“
Roland Schmid | Interview
Seit rund drei Monaten ist IMMOunited mit einem eigenen Immobilienportal am Markt.
Interview | Roland Schmid
Im Interview spricht Eigentümer Roland Schmid über die ersten Ergebnisse, Künstliche Intelligenz und darüber, wie er die Immobiliensuche neu denken will.
IM: Das neue Immobilienportal von IMMOunited ist seit rund drei Monaten online. Wie fällt Ihre erste Bilanz aus?
Roland Schmid: Ich bin mehr als zufrieden. Wir haben unsere Erwartungen und Ziele in den wesentlichen Kernbereichen – Anzahl der Kund:innen, Anzahl der Inserate und Reichweite bei den Suchenden – übertroffen. Wir hätten in unseren Prognosen nicht damit gerechnet, so schnell solche Ergebnisse zu erreichen. Woran wir natürlich noch intensiv arbeiten müssen, ist die Quantität der Anfragen. Gleichzeitig bekommen wir von unseren Kund:innen bereits das Feedback, dass die Qualität der Anfragen sehr hoch ist. Unser Ziel ist deshalb auch nicht, irgendwann einfach die meisten Anfragen zu generieren, sondern die besten.
IM: Wie wollen Sie die Zahl der Anfragen steigern?
Schmid: Dabei spielen natürlich auch klassische Kommunikations- und Werbemaßnahmen eine wichtige Rolle. Der wesentlich spannendere Hebel liegt für mich aber im Produkt selbst. Wir wollen die Suchenden stärker beraten. Die Immobiliensuche funktioniert heute meistens so: Ich weiß ungefähr, wo ich wohnen möchte, gebe meine Kriterien ein und sehe, welche Inserate vorhanden sind. Wir wollen früher ansetzen und fragen: Was brauchst du eigentlich? Wie viel Eigenkapital hast du? Was kannst du dir leisten? Ist Kaufen für dich überhaupt sinnvoll oder Mieten vielleicht die bessere Alternative?
IM: Die Plattform soll also nicht nur das Gesuchte anzeigen, sondern Alternativen vorschlagen?
Schmid: Genau. Nehmen wir jemanden, der eine Drei-Zimmer-Wohnung sucht und 550.000 Euro zur Verfügung hat. Dann wollen wir nicht nur sagen: Das sind die Inserate in deiner gewünschten Lage. Wir wollen zeigen, was du für dieses Budget bekommst und welche vergleichbaren Lagen infrage kommen. Wenn jemand etwa im 17. Wiener Gemeindebezirk sucht, können der 16., 18. oder auch Klosterneuburg interessante Alternativen sein. Der Weg soll nicht mehr lauten: Welche Inserate gibt es und welches davon gefällt mir? Sondern: Welches Objekt passt zu mir – und welche Inserate gibt es dazu?
IM: Immobiliensuchende nutzen heute meist mehrere Plattformen parallel. Wird das so bleiben?
Schmid: Kurzfristig sicher, weil die Nutzer:innen es gewohnt sind. Perspektivisch glaube ich aber, dass es durch KI-Agenten gar nicht mehr notwendig sein wird, mehrere Immobilienplattformen selbst zu besuchen. Man wird mit seiner KI sprechen und sagen, welche Immobilie man sucht. Der Agent durchsucht dann die verfügbaren Angebote. Strategisch ist für uns daher klar: Es kann durchaus sein, dass unser Portal perspektivisch gar nicht mehr direkt vom Konsument:innen besucht wird, sondern deren KI-Agenten auf IMMOunited zugreifen.
IM: Das würde das Geschäftsmodell klassischer Immobilienportale ziemlich verändern.
Schmid: Absolut. Früher mussten wir lernen, wie wichtig SEO ist, damit Inhalte bei Google gefunden werden. Jetzt müssen wir lernen, wie wir für KI und KI-Agenten auffindbar werden. Darauf bereiten wir uns technisch bereits vor. Wir setzen hier stark auf entsprechende Schnittstellen und wollen KI für beide Seiten einsetzen – für Inserenten genauso wie für Suchende.
IM: Was passiert dann mit bezahlten Top-Platzierungen, die heute ein wichtiger Umsatzbringer der Portale sind?
Schmid: Ich glaube schon, dass klassische Top-Platzierungen perspektivisch an Bedeutung verlieren können. Wenn ein KI-Agent für mich sucht, interessiert ihn zunächst nicht, wer für die prominenteste Platzierung bezahlt hat. Entscheidend werden Datenqualität, Aktualität und Relevanz sein. Natürlich wird es auch künftig Möglichkeiten geben, Sichtbarkeit technisch zu beeinflussen. Aber die klassische Logik, wie wir sie heute von Portalen kennen, könnte sich über die nächsten Jahre stark verändern.
IM: Warum hat IMMOunited überhaupt beschlossen, in diesen stark umkämpften Markt einzusteigen?
Schmid: Ausgangspunkt war die nicht zustande gekommene Übernahme von IMMOunited. Danach haben wir uns sehr intensiv mit unserer Strategie und der künftigen Ausrichtung beschäftigt. Wir haben in Österreich eine starke Marktposition, eine hohe Bekanntheit und vor allem die umfassendste und valideste Immobiliendatenbasis des Landes. Also haben wir gesagt: Nehmen wir uns den größten österreichischen Markt vor – die Endkund:innen.
IM: Aber der Markt ist doch bereits sehr umkämpft.
Schmid: Der entscheidende Unterschied zu unserem bisherigen Business ist: Grundbuchdaten, Transaktionsdaten oder Eigentümerinformationen kaufen professionelle Kund:innen normalerweise bei einem Anbieter. Sie brauchen dieselben Daten nicht zwei- oder dreimal. Dort herrscht Verdrängungswettbewerb. Bei Immobilienportalen ist das anders. Hier gibt es Ergänzung. Makler und Bauträger inserieren auf mehreren Plattformen. Wenn wir für eine bestimmte Zielgruppe erhöhte Orientierung und mehr Transparenz in die Immobiliensuche bringen, haben wir auch als Nummer drei eine klare Existenzberechtigung.
IM: Wie haben Ihre bestehenden Makler- und Bauträgerkund:innen auf das neue Portal reagiert?
Schmid: Extrem positiv. Die Kund:innen waren sehr offen für eine zusätzliche Alternative am Portalmarkt. Das haben wir bereits vor dem Start gespürt. Ein wesentlicher Vorteil von IMMOunited ist dabei, dass hinter dem Portal ein wirtschaftlich etabliertes Unternehmen steht. Denn das beste Portal mit den schönsten Features bringt nichts, wenn das Budget fehlt, um es bei den Endkund:innen bekannt zu machen. Diese Erfahrung am B2C-Markt zählt für mich zu einer der spannendsten überhaupt.
IM: Bei der Nutzung der Suchportale gibt es große regionale Unterschiede. Wie reagieren Sie darauf?
Schmid: Wir beobachten die einzelnen Bundesländer und teilweise auch Objektarten sehr gezielt. Wir schauen uns an, wo wir bei der Anzahl der Inserate besonders schnell eine relevante Position erreichen können, und setzen dort Schwerpunkte bei Akquise und Marketing. Gleichzeitig starten wir Kampagnen, die speziell auf Regionen oder bestimmte Objektarten zugeschnitten sind. Wir wollen gezielt Nischen nutzen, statt überall mit derselben Strategie anzutreten.
IM: Derzeit können professionelle Kund:innen kostenlos inserieren. Wann beginnt die Monetarisierung?
Schmid: Wir wollen ab dem kommenden Jahr monetarisieren. Dabei sprechen wir bewusst von einem Unkostenbeitrag. Dieser Beitrag soll zu 100 Prozent wieder in die Bewerbung des Portals fließen. Unser Ansatz ist, das Portal gemeinsam mit unseren Kund:innen großzumachen. Wir wollen sehr günstig bleiben und gleichzeitig weiter Reichweite aufbauen. Damit geben wir uns und unseren Kund:innen zusätzliche Zeit, um zu zeigen, dass unser Weg mit qualitativ hochwertigen Anfragen funktioniert.
IM: Welche Rolle spielen Privatinserent:innen?
Schmid: Sie sind willkommen und für uns durchaus interessant, weil dadurch möglicherweise Objekte auf IMMOunited auftauchen, die auf anderen Plattformen nicht angeboten werden. Eine groß angelegte Kampagne speziell für Privatinserent:innen steht aktuell nicht im Vordergrund – zunächst fokussieren wir uns auf andere Schwerpunkte.
IM: Wann würden Sie sagen: Das Portal war wirklich ein Erfolg?
Schmid: Persönlich bin ich jetzt schon sehr zufrieden. Nach der nicht zustande gekommenen Übernahme ist es gelungen, im Unternehmen eine enorme Aufbruchsstimmung zu erzeugen. Mein Team ist hochengagiert und kämpft mit großer Überzeugung für den Erfolg des Portals und nach nicht einmal drei Monaten haben wir bereits ausreichend Kund:innen, Inserate und Reichweite, um als Portal ernst genommen zu werden. Das ist für mich schon ein erfreulicher Erfolg.
IM: Und was für ein Ziel haben Sie sich für die Zukunft gesetzt?
Schmid: Da gibt es ein klares Ziel: Wir wollen die stabile Nummer drei in Österreich werden und ein Portal schaffen, das nicht mehr wegzudenken ist. Gleichzeitig wollen wir Funktionen bieten, die uns vom Mitbewerb abheben. Mein Ziel ist, dass die Immobiliensuch-Reise für viele Menschen künftig bei IMMOunited beginnt – nicht erst, wenn sie eine konkrete Immobilie suchen, sondern schon bei der Frage: Was kann ich mir leisten und was passt eigentlich zu mir? Wenn uns das bis Ende 2028 gelingt, haben wir sehr viel erreicht.
Im Interview spricht Eigentümer Roland Schmid über die ersten Ergebnisse, Künstliche Intelligenz und darüber, wie er die Immobiliensuche neu denken will.
IM: Das neue Immobilienportal von IMMOunited ist seit rund drei Monaten online. Wie fällt Ihre erste Bilanz aus?
Roland Schmid: Ich bin mehr als zufrieden. Wir haben unsere Erwartungen und Ziele in den wesentlichen Kernbereichen – Anzahl der Kund:innen, Anzahl der Inserate und Reichweite bei den Suchenden – übertroffen. Wir hätten in unseren Prognosen nicht damit gerechnet, so schnell solche Ergebnisse zu erreichen. Woran wir natürlich noch intensiv arbeiten müssen, ist die Quantität der Anfragen. Gleichzeitig bekommen wir von unseren Kund:innen bereits das Feedback, dass die Qualität der Anfragen sehr hoch ist. Unser Ziel ist deshalb auch nicht, irgendwann einfach die meisten Anfragen zu generieren, sondern die besten.
IM: Wie wollen Sie die Zahl der Anfragen steigern?
Schmid: Dabei spielen natürlich auch klassische Kommunikations- und Werbemaßnahmen eine wichtige Rolle. Der wesentlich spannendere Hebel liegt für mich aber im Produkt selbst. Wir wollen die Suchenden stärker beraten. Die Immobiliensuche funktioniert heute meistens so: Ich weiß ungefähr, wo ich wohnen möchte, gebe meine Kriterien ein und sehe, welche Inserate vorhanden sind. Wir wollen früher ansetzen und fragen: Was brauchst du eigentlich? Wie viel Eigenkapital hast du? Was kannst du dir leisten? Ist Kaufen für dich überhaupt sinnvoll oder Mieten vielleicht die bessere Alternative?
IM: Die Plattform soll also nicht nur das Gesuchte anzeigen, sondern Alternativen vorschlagen?
Schmid: Genau. Nehmen wir jemanden, der eine Drei-Zimmer-Wohnung sucht und 550.000 Euro zur Verfügung hat. Dann wollen wir nicht nur sagen: Das sind die Inserate in deiner gewünschten Lage. Wir wollen zeigen, was du für dieses Budget bekommst und welche vergleichbaren Lagen infrage kommen. Wenn jemand etwa im 17. Wiener Gemeindebezirk sucht, können der 16., 18. oder auch Klosterneuburg interessante Alternativen sein. Der Weg soll nicht mehr lauten: Welche Inserate gibt es und welches davon gefällt mir? Sondern: Welches Objekt passt zu mir – und welche Inserate gibt es dazu?
IM: Immobiliensuchende nutzen heute meist mehrere Plattformen parallel. Wird das so bleiben?
Schmid: Kurzfristig sicher, weil die Nutzer:innen es gewohnt sind. Perspektivisch glaube ich aber, dass es durch KI-Agenten gar nicht mehr notwendig sein wird, mehrere Immobilienplattformen selbst zu besuchen. Man wird mit seiner KI sprechen und sagen, welche Immobilie man sucht. Der Agent durchsucht dann die verfügbaren Angebote. Strategisch ist für uns daher klar: Es kann durchaus sein, dass unser Portal perspektivisch gar nicht mehr direkt vom Konsument:innen besucht wird, sondern deren KI-Agenten auf IMMOunited zugreifen.
IM: Das würde das Geschäftsmodell klassischer Immobilienportale ziemlich verändern.
Schmid: Absolut. Früher mussten wir lernen, wie wichtig SEO ist, damit Inhalte bei Google gefunden werden. Jetzt müssen wir lernen, wie wir für KI und KI-Agenten auffindbar werden. Darauf bereiten wir uns technisch bereits vor. Wir setzen hier stark auf entsprechende Schnittstellen und wollen KI für beide Seiten einsetzen – für Inserenten genauso wie für Suchende.
IM: Was passiert dann mit bezahlten Top-Platzierungen, die heute ein wichtiger Umsatzbringer der Portale sind?
Schmid: Ich glaube schon, dass klassische Top-Platzierungen perspektivisch an Bedeutung verlieren können. Wenn ein KI-Agent für mich sucht, interessiert ihn zunächst nicht, wer für die prominenteste Platzierung bezahlt hat. Entscheidend werden Datenqualität, Aktualität und Relevanz sein. Natürlich wird es auch künftig Möglichkeiten geben, Sichtbarkeit technisch zu beeinflussen. Aber die klassische Logik, wie wir sie heute von Portalen kennen, könnte sich über die nächsten Jahre stark verändern.
IM: Warum hat IMMOunited überhaupt beschlossen, in diesen stark umkämpften Markt einzusteigen?
Schmid: Ausgangspunkt war die nicht zustande gekommene Übernahme von IMMOunited. Danach haben wir uns sehr intensiv mit unserer Strategie und der künftigen Ausrichtung beschäftigt. Wir haben in Österreich eine starke Marktposition, eine hohe Bekanntheit und vor allem die umfassendste und valideste Immobiliendatenbasis des Landes. Also haben wir gesagt: Nehmen wir uns den größten österreichischen Markt vor – die Endkund:innen.
IM: Aber der Markt ist doch bereits sehr umkämpft.
Schmid: Der entscheidende Unterschied zu unserem bisherigen Business ist: Grundbuchdaten, Transaktionsdaten oder Eigentümerinformationen kaufen professionelle Kund:innen normalerweise bei einem Anbieter. Sie brauchen dieselben Daten nicht zwei- oder dreimal. Dort herrscht Verdrängungswettbewerb. Bei Immobilienportalen ist das anders. Hier gibt es Ergänzung. Makler und Bauträger inserieren auf mehreren Plattformen. Wenn wir für eine bestimmte Zielgruppe erhöhte Orientierung und mehr Transparenz in die Immobiliensuche bringen, haben wir auch als Nummer drei eine klare Existenzberechtigung.
IM: Wie haben Ihre bestehenden Makler- und Bauträgerkund:innen auf das neue Portal reagiert?
Schmid: Extrem positiv. Die Kund:innen waren sehr offen für eine zusätzliche Alternative am Portalmarkt. Das haben wir bereits vor dem Start gespürt. Ein wesentlicher Vorteil von IMMOunited ist dabei, dass hinter dem Portal ein wirtschaftlich etabliertes Unternehmen steht. Denn das beste Portal mit den schönsten Features bringt nichts, wenn das Budget fehlt, um es bei den Endkund:innen bekannt zu machen. Diese Erfahrung am B2C-Markt zählt für mich zu einer der spannendsten überhaupt.
IM: Bei der Nutzung der Suchportale gibt es große regionale Unterschiede. Wie reagieren Sie darauf?
Schmid: Wir beobachten die einzelnen Bundesländer und teilweise auch Objektarten sehr gezielt. Wir schauen uns an, wo wir bei der Anzahl der Inserate besonders schnell eine relevante Position erreichen können, und setzen dort Schwerpunkte bei Akquise und Marketing. Gleichzeitig starten wir Kampagnen, die speziell auf Regionen oder bestimmte Objektarten zugeschnitten sind. Wir wollen gezielt Nischen nutzen, statt überall mit derselben Strategie anzutreten.
IM: Derzeit können professionelle Kund:innen kostenlos inserieren. Wann beginnt die Monetarisierung?
Schmid: Wir wollen ab dem kommenden Jahr monetarisieren. Dabei sprechen wir bewusst von einem Unkostenbeitrag. Dieser Beitrag soll zu 100 Prozent wieder in die Bewerbung des Portals fließen. Unser Ansatz ist, das Portal gemeinsam mit unseren Kund:innen großzumachen. Wir wollen sehr günstig bleiben und gleichzeitig weiter Reichweite aufbauen. Damit geben wir uns und unseren Kund:innen zusätzliche Zeit, um zu zeigen, dass unser Weg mit qualitativ hochwertigen Anfragen funktioniert.
IM: Welche Rolle spielen Privatinserent:innen?
Schmid: Sie sind willkommen und für uns durchaus interessant, weil dadurch möglicherweise Objekte auf IMMOunited auftauchen, die auf anderen Plattformen nicht angeboten werden. Eine groß angelegte Kampagne speziell für Privatinserent:innen steht aktuell nicht im Vordergrund – zunächst fokussieren wir uns auf andere Schwerpunkte.
IM: Wann würden Sie sagen: Das Portal war wirklich ein Erfolg?
Schmid: Persönlich bin ich jetzt schon sehr zufrieden. Nach der nicht zustande gekommenen Übernahme ist es gelungen, im Unternehmen eine enorme Aufbruchsstimmung zu erzeugen. Mein Team ist hochengagiert und kämpft mit großer Überzeugung für den Erfolg des Portals und nach nicht einmal drei Monaten haben wir bereits ausreichend Kund:innen, Inserate und Reichweite, um als Portal ernst genommen zu werden. Das ist für mich schon ein erfreulicher Erfolg.
IM: Und was für ein Ziel haben Sie sich für die Zukunft gesetzt?
Schmid: Da gibt es ein klares Ziel: Wir wollen die stabile Nummer drei in Österreich werden und ein Portal schaffen, das nicht mehr wegzudenken ist. Gleichzeitig wollen wir Funktionen bieten, die uns vom Mitbewerb abheben. Mein Ziel ist, dass die Immobiliensuch-Reise für viele Menschen künftig bei IMMOunited beginnt – nicht erst, wenn sie eine konkrete Immobilie suchen, sondern schon bei der Frage: Was kann ich mir leisten und was passt eigentlich zu mir? Wenn uns das bis Ende 2028 gelingt, haben wir sehr viel erreicht.
SP
AutorStefan Posch
Tags
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