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Zwangsversteigerungen schießen nach oben

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Und das sind die Schlagzeilen des Tages:

Zwangsversteigerungen schießen nach oben
Büromarkt stabil, Investments ziehen an
Neues Eigentumsprojekt in der Donaustadt

Und jetzt die Meldungen im Detail:

Zwangsversteigerungen schießen nach oben

Im Jahr 2025 setzen die Gerichte österreichweit rund eintausendfünfhundertneunundfünfzig Termine an. Das sind fast 43 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders stark trifft es Wohnimmobilien mit einem Plus von rund 55 Prozent. Auch Gewerbeobjekte legen um mehr als die Hälfte zu. Nur bei Grundstücken geht die Zahl leicht zurück. Das geschätzte Gesamtvolumen wächst noch dynamischer und steigt von rund 437 auf etwa 705 Millionen Euro.

Vorarlberg verzeichnet den stärksten Zuwachs. Niederösterreich hält mit rund einem Viertel aller Termine weiterhin die Spitzenposition. Wien und die Steiermark holen deutlich auf. Oberösterreich schiebt sich auf Platz vier vor. Im Burgenland und in Salzburg brechen die Zahlen dagegen massiv ein. Pro hunderttausend Einwohner kommt Österreich heuer auf rund siebzehn Versteigerungstermine und erreicht damit wieder das Niveau der Jahre 2017 und 2018. Der Markt bleibt also spürbar unter Druck.

Büromarkt stabil, Investments ziehen an

In Europas wichtigsten Bürostädten werden 2025 rund acht Millionen Quadratmeter umgesetzt. Damit bewegt sich der Flächenumsatz auf dem Niveau der beiden Vorjahre und liegt nahe am neuen Fünfjahresdurchschnitt nach der Pandemie. Besonders gefragt bleiben zentrale Lagen und hochwertige Flächen. Frankfurt sticht mit einem Plus von 54 Prozent deutlich hervor, auch London verzeichnet ein spürbares Wachstum.

Der Investmentmarkt gewinnt gleichzeitig klar an Tempo. Das Transaktionsvolumen steigt europaweit auf rund 177 Milliarden Euro, ein Plus von neun Prozent. Büroimmobilien führen mit 47 Milliarden Euro wieder die Assetklassen an. Großdeals in London und Paris setzen starke Impulse. Parallel ziehen die Spitzenmieten weiter an, besonders in Südeuropa und in München. Insgesamt polarisiert sich der Markt weiter zwischen Top-Assets in CBD-Lagen und älteren Objekten am Stadtrand.

Neues Eigentumsprojekt in der Donaustadt

Am Hausgrundweg im 22. Wiener Gemeindebezirk entsteht das Projekt „Am schönen Grund“ mit insgesamt 28 Eigentumswohnungen. Das Angebot reicht von kompakten Einzimmerwohnungen bis zu Vierzimmerwohnungen mit bis zu rund neunzig Quadratmetern. Alle Einheiten bieten durchdachte Grundrisse und großzügige Freiflächen. Fußbodenheizung, moderne Bäder und ausgestattete Küchen gehören zur Basisausstattung. Eine Tiefgarage mit acht Stellplätzen ergänzt das Projekt.

Die Lage verbindet Natur und Stadt. Alte Donau, Neue Donau und Donauinsel liegen quasi vor der Haustür. Gleichzeitig erreichen Bewohner die U2-Station Hardeggasse in wenigen Minuten. Auch Straßenbahn, Bus und S-Bahn sind gut erreichbar. Damit richtet sich das Projekt an Eigennutzer und Anleger, die naturnah wohnen und dennoch schnell in der City sein wollen.

Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at

© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 25. Februar 2026 - zuletzt bearbeitet am 25. Februar 2026


LF
AutorLaura Fürst
Tags
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Zwangsversteigerungen
büromarkt
Wien-Donaustadt

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