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Aufsichtsratswechsel bei CA Immo
Barry Sternlicht folgt David Smith
Bei der börsennotierten Immobiliengesellschaft Ca Immo kommt es zu einer Veränderung im Aufsichtsrat. Die Mehrheitseigentümerin SOF-11 Klimt CAI S.à.r.l., eine Gesellschaft der Starwood Capital Group, hat Barry Sternlicht, Chairman und CEO von Starwood, in den Aufsichtsrat entsandt. Er folgt auf David Smith, der sein Mandat niedergelegt hat. Die Bestellung gilt als strategisches Signal, dass Starwood seine Einflussnahme auf die künftige Entwicklung von Ca Immo verstärkt.
Das Unternehmen bleibt trotz eines schwierigen Marktumfelds auf stabilem Kurs. Laut Halbjahresbericht 2025 verzeichnete Ca Immo einen Anstieg der Nettomieterträge um acht Prozent auf 105,8 Millionen Euro, das operative Ergebnis (FFO I) legte um 14 Prozent auf 62,9 Millionen Euro zu. Die Vermietungsquote lag zuletzt bei 93,9 Prozent. Parallel dazu veräußert Ca Immo weiterhin gezielt nicht strategische Bestandsobjekte, um Mittel für Neuentwicklungen freizusetzen.
Besonders aktiv zeigt sich die Gesellschaft in Deutschland, wo mit dem Büroprojekt „Upbeat“ in Berlin eines der größten Neubauvorhaben der kommenden Jahre kurz vor Fertigstellung steht. Das Objekt ist bereits voll vermietet und soll Anfang 2026 übergeben werden. Ein weiteres Entwicklungsprojekt, das Anna-Lindh-Haus in Berlin-Mitte, befindet sich seit Herbst 2024 im Bau. Insgesamt umfasst die aktuelle Entwicklungspipeline der Gruppe ein Volumen von rund 550 Millionen Euro.
Mit einem Portfolioanteil von mehr als 90 Prozent im Bürosegment bleibt Ca Immo stark auf hochwertige Innenstadt- und Businesslagen fokussiert.
Das Unternehmen bleibt trotz eines schwierigen Marktumfelds auf stabilem Kurs. Laut Halbjahresbericht 2025 verzeichnete Ca Immo einen Anstieg der Nettomieterträge um acht Prozent auf 105,8 Millionen Euro, das operative Ergebnis (FFO I) legte um 14 Prozent auf 62,9 Millionen Euro zu. Die Vermietungsquote lag zuletzt bei 93,9 Prozent. Parallel dazu veräußert Ca Immo weiterhin gezielt nicht strategische Bestandsobjekte, um Mittel für Neuentwicklungen freizusetzen.
Besonders aktiv zeigt sich die Gesellschaft in Deutschland, wo mit dem Büroprojekt „Upbeat“ in Berlin eines der größten Neubauvorhaben der kommenden Jahre kurz vor Fertigstellung steht. Das Objekt ist bereits voll vermietet und soll Anfang 2026 übergeben werden. Ein weiteres Entwicklungsprojekt, das Anna-Lindh-Haus in Berlin-Mitte, befindet sich seit Herbst 2024 im Bau. Insgesamt umfasst die aktuelle Entwicklungspipeline der Gruppe ein Volumen von rund 550 Millionen Euro.
Mit einem Portfolioanteil von mehr als 90 Prozent im Bürosegment bleibt Ca Immo stark auf hochwertige Innenstadt- und Businesslagen fokussiert.
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AutorGerhard Rodler
Tags
ca
Aufsichtsrat
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