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Baukosten steigen weiter
Wohnbaukosten im Februar steigen 1,9 %
Die Baukosten in Österreich sind zu Jahresbeginn erneut gestiegen. Laut vorläufigen Daten von Statistik Austria lagen die Kosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau im Februar 2026 um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Auch in anderen Bausegmenten zeigen die Indizes nach oben, wenn auch weniger stark. Der aktuelle Baukostenindex für den Wohnbau erreichte im Februar 101,2 Punkte.
Im Monatsvergleich fällt der Anstieg moderat aus: Gegenüber Jänner 2026 erhöhte sich der Index für den Wohnhaus- und Siedlungsbau um 0,1 Prozent. Damit setzt sich eine Phase leichter, aber kontinuierlicher Kostensteigerungen fort, nachdem die Baupreise in den vergangenen Jahren stark unter Druck standen.
Auch andere Baubereiche verzeichneten im Jahresvergleich höhere Kosten. Im Straßenbau stiegen die Baukosten um 0,6 Prozent auf 100,6 Indexpunkte. Der Brückenbau erreichte 100,9 Punkte, was einem Plus von 1,7 Prozent gegenüber Februar 2025 entspricht. Im Monatsvergleich lag der Zuwachs hier bei 0,2 Prozent.
Ähnlich entwickelte sich der Siedlungswasserbau. Der entsprechende Index lag im Februar bei 100,8 Punkten und damit um 1,3 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Auch hier betrug der Anstieg gegenüber dem Vormonat 0,2 Prozent.
Für die Immobilien- und Bauwirtschaft sind diese Entwicklungen ein wichtiger Indikator für die Kostenstruktur neuer Projekte. Gerade im Wohnbau beeinflussen Materialpreise, Lohnkosten und Bauleistungen unmittelbar die Kalkulationen von Projektentwicklern und Bauträgern. Nach den starken Preissprüngen der Jahre 2021 bis 2023 deutet die aktuelle Entwicklung darauf hin, dass sich die Dynamik inzwischen deutlich abgeschwächt hat.
Für Investoren und Entwickler bleibt der Baukostenindex damit ein zentraler Gradmesser für die Wirtschaftlichkeit neuer Projekte – insbesondere in einem Markt, der weiterhin von hohen Finanzierungskosten und zurückhaltender Neubautätigkeit geprägt ist.
Im Monatsvergleich fällt der Anstieg moderat aus: Gegenüber Jänner 2026 erhöhte sich der Index für den Wohnhaus- und Siedlungsbau um 0,1 Prozent. Damit setzt sich eine Phase leichter, aber kontinuierlicher Kostensteigerungen fort, nachdem die Baupreise in den vergangenen Jahren stark unter Druck standen.
Auch andere Baubereiche verzeichneten im Jahresvergleich höhere Kosten. Im Straßenbau stiegen die Baukosten um 0,6 Prozent auf 100,6 Indexpunkte. Der Brückenbau erreichte 100,9 Punkte, was einem Plus von 1,7 Prozent gegenüber Februar 2025 entspricht. Im Monatsvergleich lag der Zuwachs hier bei 0,2 Prozent.
Ähnlich entwickelte sich der Siedlungswasserbau. Der entsprechende Index lag im Februar bei 100,8 Punkten und damit um 1,3 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Auch hier betrug der Anstieg gegenüber dem Vormonat 0,2 Prozent.
Für die Immobilien- und Bauwirtschaft sind diese Entwicklungen ein wichtiger Indikator für die Kostenstruktur neuer Projekte. Gerade im Wohnbau beeinflussen Materialpreise, Lohnkosten und Bauleistungen unmittelbar die Kalkulationen von Projektentwicklern und Bauträgern. Nach den starken Preissprüngen der Jahre 2021 bis 2023 deutet die aktuelle Entwicklung darauf hin, dass sich die Dynamik inzwischen deutlich abgeschwächt hat.
Für Investoren und Entwickler bleibt der Baukostenindex damit ein zentraler Gradmesser für die Wirtschaftlichkeit neuer Projekte – insbesondere in einem Markt, der weiterhin von hohen Finanzierungskosten und zurückhaltender Neubautätigkeit geprägt ist.
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AutorStefan Posch
Tags
baukosten
Statistik Austria
baukostenindex
2026
wohnbau
Kosten
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