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CA Immo verkauft Millennium Tower I
Rückzug aus dem ungarischen Markt
Die CA Immo hat den Verkauf des 18.800 m² großen Bürogebäudes Millennium Tower I im Budapester Büroteilmarkt Central Pest erfolgreich abgeschlossen. Die Transaktion erfolgt im Rahmen des strategischen Kapitalrotationsprogramms zur Fokussierung des Bestandsportfolios auf hochwertige, moderne Büroimmobilien in den Kernmärkten des Unternehmens. Das 2006 fertiggestellte Multi-Tenant-Gebäude ist Teil des Bürokomplexes Millennium Towers am Donauufer und verfügt über rund 270 Parkplätze. Die Vermietungsquote lag im November 2025 bei etwa 87 Prozent mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Mietverträge (Wault) von 7 Jahren und annualisierten Bruttomieteinnahmen von rund 3,1 Millionen Euro.
Keegan Viscius, CEO von CA Immo, erläutert die strategischen Hintergründe: „Aufgrund der Marktfundamentaldaten und attraktiver alternativer Kapitalallokationsmöglichkeiten haben wir im Jahr 2023 beschlossen, Ungarn als Nicht-Kernmarkt zu klassifizieren. Diese Transaktion ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung unseres strategischen Kapitalrotationsprogramms und zum Ausstieg aus dem ungarischen Markt. Der Verkaufserlös kann auf verschiedene Weise verwendet werden, beispielsweise für allgemeine Unternehmenszwecke, wertsteigernde Investitionen in unser erstklassiges Portfolio, die Rückzahlung von Schulden, den Rückkauf von Aktien und externe Investitionen, sollten sich attraktive Gelegenheiten ergeben.“
Nach einer Phase geringer Marktaktivität in den Jahren 2023 und 2024 verzeichnete der Budapester Investmentmarkt laut Unternehmen im Jahr 2025 eine deutliche Erholung. Hedwig Höfler, Group Head of Investment Management bei CA Immo, führt dazu aus: „Nach einer Phase extrem geringer Transaktionsaktivität in den Jahren 2023 und 2024 hat der Budapester Investmentmarkt im Jahr 2025 stark aufgeholt. Mit drei Verkäufen im vergangenen Jahr – von denen der letzte nun abgeschlossen ist – können wir diesen positiven Markttrend bestätigen und sind zuversichtlich, dass unser hochwertiges Portfolio weitere Investoren anziehen wird.“
Die Veräußerung entspricht der langfristigen Strategie von CA Immo, die sich auf großvolumige Büroimmobilien in erstklassigen Innenstadtlagen konzentriert. Dabei werden Objekte veräußert, die hinsichtlich Lage, Qualität, Alter oder Potenzial nicht mehr zum Kerngeschäft zählen, um die Nachhaltigkeit des Gesamtportfolios zu optimieren. Das verbliebene ungarische Portfolio umfasste zum 30. September 2025 noch sechs Bürogebäude in Budapest mit einer Gesamtmietfläche von rund 125.000 m² und einem Buchwert von etwa 246 Millionen Euro. Alle Gebäude sind mit Breeam Very Good- oder Leed Gold-Zertifizierungen versehen. Bei der aktuellen Transaktion wurde CA Immo von Cerha Hempel Rechtsanwälte und Cbre beraten.
Keegan Viscius, CEO von CA Immo, erläutert die strategischen Hintergründe: „Aufgrund der Marktfundamentaldaten und attraktiver alternativer Kapitalallokationsmöglichkeiten haben wir im Jahr 2023 beschlossen, Ungarn als Nicht-Kernmarkt zu klassifizieren. Diese Transaktion ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung unseres strategischen Kapitalrotationsprogramms und zum Ausstieg aus dem ungarischen Markt. Der Verkaufserlös kann auf verschiedene Weise verwendet werden, beispielsweise für allgemeine Unternehmenszwecke, wertsteigernde Investitionen in unser erstklassiges Portfolio, die Rückzahlung von Schulden, den Rückkauf von Aktien und externe Investitionen, sollten sich attraktive Gelegenheiten ergeben.“
Nach einer Phase geringer Marktaktivität in den Jahren 2023 und 2024 verzeichnete der Budapester Investmentmarkt laut Unternehmen im Jahr 2025 eine deutliche Erholung. Hedwig Höfler, Group Head of Investment Management bei CA Immo, führt dazu aus: „Nach einer Phase extrem geringer Transaktionsaktivität in den Jahren 2023 und 2024 hat der Budapester Investmentmarkt im Jahr 2025 stark aufgeholt. Mit drei Verkäufen im vergangenen Jahr – von denen der letzte nun abgeschlossen ist – können wir diesen positiven Markttrend bestätigen und sind zuversichtlich, dass unser hochwertiges Portfolio weitere Investoren anziehen wird.“
Die Veräußerung entspricht der langfristigen Strategie von CA Immo, die sich auf großvolumige Büroimmobilien in erstklassigen Innenstadtlagen konzentriert. Dabei werden Objekte veräußert, die hinsichtlich Lage, Qualität, Alter oder Potenzial nicht mehr zum Kerngeschäft zählen, um die Nachhaltigkeit des Gesamtportfolios zu optimieren. Das verbliebene ungarische Portfolio umfasste zum 30. September 2025 noch sechs Bürogebäude in Budapest mit einer Gesamtmietfläche von rund 125.000 m² und einem Buchwert von etwa 246 Millionen Euro. Alle Gebäude sind mit Breeam Very Good- oder Leed Gold-Zertifizierungen versehen. Bei der aktuellen Transaktion wurde CA Immo von Cerha Hempel Rechtsanwälte und Cbre beraten.
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AutorLaura Fürst
Tags
CA Immo
Budapest
keegan viscius
Transaktion
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