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Chipperfield-Bau vor Eigentümerwechsel
Millionen-Deal an der Kärntner Straße
Das sogenannte „Haus der Fenster“ an der Kärntner Straße 29 in der Wiener Innenstadt steht womöglich vor einem Eigentümerwechsel. Die Eigentümerfamilie Cloppenburg aus Düsseldorf prüft derzeit konkret den Verkauf der sechsstöckigen Handelsimmobilie, die aktuell das Modehaus Peek & Cloppenburg beherbergt. Laut Kevin Meyer, Geschäftsführer der zuständigen Immobiliengesellschaft Midstad, liegen nach einem ersten Markttest mehrere verbindliche Angebote vor.
In Branchenkreisen wird ein potenzieller Kaufpreis von rund 300 Millionen Euro kolportiert, während Wiener Immobilienexperten den Marktwert realistischer auf etwa 200 Millionen Euro taxieren. Wie der Kurier berichtet, hängt der tatsächliche Kaufpreis dabei stark vom bestehenden Mietvertrag ab: Peek & Cloppenburg soll zwar über einen langfristigen Vertrag verfügen, dieser ist jedoch nicht im Grundbuch eingetragen. Das geschichtsträchtige Areal – ehemals Standort des Finanzministeriums – wurde 2005 von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) privatisiert.
Die im Jahr 2011 eröffnete Luxusimmobilie wurde vom britischen Stararchitekten David Chipperfield entworfen. Sie verfügt über rund 11.800 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, die sich auf fünf Handelsebenen sowie ein Büro- und Lagergeschoss verteilen. Geprägt wird der Bau durch seine Fassade aus hellem Donaukalk und die namensgebenden 85 Großfenster. Unabhängig von den Verkaufsaktivitäten in der City modernisiert Peek & Cloppenburg aktuell seinen zweiten Wiener Großstandort auf der Mariahilfer Straße, wo bis Ende 2026 auch ein neues Hotel mit 150 Zimmern integriert wird.
In Branchenkreisen wird ein potenzieller Kaufpreis von rund 300 Millionen Euro kolportiert, während Wiener Immobilienexperten den Marktwert realistischer auf etwa 200 Millionen Euro taxieren. Wie der Kurier berichtet, hängt der tatsächliche Kaufpreis dabei stark vom bestehenden Mietvertrag ab: Peek & Cloppenburg soll zwar über einen langfristigen Vertrag verfügen, dieser ist jedoch nicht im Grundbuch eingetragen. Das geschichtsträchtige Areal – ehemals Standort des Finanzministeriums – wurde 2005 von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) privatisiert.
Die im Jahr 2011 eröffnete Luxusimmobilie wurde vom britischen Stararchitekten David Chipperfield entworfen. Sie verfügt über rund 11.800 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, die sich auf fünf Handelsebenen sowie ein Büro- und Lagergeschoss verteilen. Geprägt wird der Bau durch seine Fassade aus hellem Donaukalk und die namensgebenden 85 Großfenster. Unabhängig von den Verkaufsaktivitäten in der City modernisiert Peek & Cloppenburg aktuell seinen zweiten Wiener Großstandort auf der Mariahilfer Straße, wo bis Ende 2026 auch ein neues Hotel mit 150 Zimmern integriert wird.
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AutorLaura Fürst
Tags
Peek & Cloppenburg
Wien
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