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Dr. Klein sieht Plus bei Wohnpreisen

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Und das sind die Schlagzeilen des Tages:

Doktor Klein sieht ein Plus bei Wohnpreisen
Deutschland: Preise ziehen weiter an
Von Poll meldet Rekordumsatz

Und jetzt die Meldungen im Detail:

Dr. Klein sieht Plus bei Wohnpreisen

Laut aktuellem Dr.-Klein-Barometer rechnet der Finanzdienstleister 2026 im deutschen Durchschnitt mit einem Plus von rund drei Prozent bei Wohnimmobilien. Vor allem gefragte Lagen in Großstädten sowie energieeffiziente Objekte legen zu. Käufer schauen wieder genauer hin, achten stärker auf Qualität und Energiekennzahlen und akzeptieren dafür höhere Preise.

Ein Blick auf die Großstädte zeigt das Niveau. In München liegt der Medianpreis für Eigentumswohnungen bei rund 7.480 Euro pro Quadratmeter. In Berlin zahlen Käufer im Schnitt gut 5.100 Euro. In Hamburg sind es rund 4.600 Euro pro Quadratmeter.

Unterm Strich deutet vieles auf eine Phase moderaten Wachstums hin. Keine Überhitzung, aber eine klare Aufwärtsbewegung – besonders dort, wo Lage und Energieeffizienz stimmen.

Deutschland: Preise ziehen an

Neue Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken zeigen, dass sich Wohnimmobilien im Vorjahr im Schnitt um rund 4 Komma 2 Prozent verteuert haben. Das ist doppelt so viel wie im Jahr davor. Neben Kaufpreisen steigen auch die Mieten weiter an. Vor allem in Ballungsräumen und wirtschaftsstarken Regionen bleibt die Nachfrage hoch.

Gleichzeitig kommt zu wenig neues Angebot auf den Markt. Viele Projektentwicklungen wurden verschoben oder gestoppt, Genehmigungen dauern, Baukosten bleiben hoch. Diese Kombination aus starker Nachfrage und knappem Angebot treibt die Preise weiter. Der Verband rechnet deshalb auch für 2026 mit steigenden Werten bei Wohnimmobilien.

Für Käufer heißt das: Der Spielraum für Preisrückgänge wird kleiner. Für Eigentümer und Investoren deutet vieles auf weiter steigende Werte hin – sowohl bei Kaufpreisen als auch bei Mieten.

Von Poll meldet Rekordumsatz

Der Frankfurter Makler Von Poll Immobilien hat 2025 europaweit rund 168 Millionen Euro Umsatz erzielt. Das ist das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Laut Handelsblatt gehen diese Zahlen aus internen Unternehmensunterlagen hervor.

Für den bisherigen Eigentümer kommt dieses Wachstum zur rechten Zeit. Ein starkes Geschäftsjahr erhöht die Attraktivität für Investoren und könnte den Preis bei einem geplanten Verkauf stützen. Von Poll zählt zu den bekanntesten Maklerhäusern in Deutschland und ist in zahlreichen europäischen Ländern aktiv.

Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.

© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 23. Februar 2026 - zuletzt bearbeitet am 23. Februar 2026


LF
AutorLaura Fürst
Tags
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Von Poll Immobilien
Dr. Klein Barometer
VDP Pfandbriefbanken
Wohnimmobilien

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