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Neue Ermittlungen gegen Rene Benko
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal. Und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Neue Ermittlungen gegen Rene Benko
Supernova verkaufte 23 Kika-Leiner-Standorte
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Neue Ermittlungen gegen Rene Benko
Die strafrechtliche Aufarbeitung des Signa-Komplexes weitet sich weiter aus. Die Staatsanwaltschaft München hat einen mittlerweile 18. Ermittlungsstrang gegen Signa-Gründer René Benko eröffnet. Im Mittelpunkt stehen zwei Immobilienprojekte in München. Der Verdacht lautet auf Untreue und Betrug in dreistelliger Millionenhöhe. Für alle Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
Nach einem Zwischenbericht der Ermittler soll die Signa Prime Selection, in der zahlreiche Premium-Immobilien des Konzerns gebündelt waren, Gelder zweckwidrig verwendet haben. Demnach sollen Investoren Kapital für konkrete Immobilienprojekte bereitgestellt haben, das jedoch innerhalb des Konzerns für andere Zwecke eingesetzt worden sein soll.
Im Zuge der Ermittlungen prüfen die Behörden auch, ob Kreditgeber – darunter die Raiffeisen Bank International – über die tatsächliche Verwendung der Mittel getäuscht worden sein könnten. Die Ermittlungen dauern an.
Supernova verkaufte 23 Kika-Leiner-Standorte
Die Verwertung der ehemaligen Kika-Leiner-Immobilien schreitet weiter voran. Die Grazer Immobiliengruppe Supernova hat bislang 23 der insgesamt 37 ehemaligen Möbelhaus-Standorte verkauft. 14 Immobilien befinden sich noch im Eigentum des Unternehmens.
Sechs dieser Standorte entwickelt Supernova selbst weiter. Aus ehemaligen Kika- beziehungsweise Leiner-Filialen entstanden bereits die Shopping-Center Supernova Villach und Supernova Eisenstadt. Weitere Projekte in Wien-Laxenburger Straße, Salzburg, St. Pölten und Klagenfurt befinden sich derzeit in Vorbereitung.
Supernova hatte die Kika-Leiner-Immobilien bereits im Mai 2023 von der Signa-Gruppe übernommen. Ein Teil der Standorte wurde inzwischen an die Lutz-Gruppe weiterverkauft. Andere Objekte werden zu Einkaufszentren oder gemischt genutzten Gewerbeimmobilien umgebaut. An einzelnen Standorten, etwa in Salzburg, werden auch Wohnbauprojekte geprüft.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at
Neue Ermittlungen gegen Rene Benko
Supernova verkaufte 23 Kika-Leiner-Standorte
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Neue Ermittlungen gegen Rene Benko
Die strafrechtliche Aufarbeitung des Signa-Komplexes weitet sich weiter aus. Die Staatsanwaltschaft München hat einen mittlerweile 18. Ermittlungsstrang gegen Signa-Gründer René Benko eröffnet. Im Mittelpunkt stehen zwei Immobilienprojekte in München. Der Verdacht lautet auf Untreue und Betrug in dreistelliger Millionenhöhe. Für alle Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
Nach einem Zwischenbericht der Ermittler soll die Signa Prime Selection, in der zahlreiche Premium-Immobilien des Konzerns gebündelt waren, Gelder zweckwidrig verwendet haben. Demnach sollen Investoren Kapital für konkrete Immobilienprojekte bereitgestellt haben, das jedoch innerhalb des Konzerns für andere Zwecke eingesetzt worden sein soll.
Im Zuge der Ermittlungen prüfen die Behörden auch, ob Kreditgeber – darunter die Raiffeisen Bank International – über die tatsächliche Verwendung der Mittel getäuscht worden sein könnten. Die Ermittlungen dauern an.
Supernova verkaufte 23 Kika-Leiner-Standorte
Die Verwertung der ehemaligen Kika-Leiner-Immobilien schreitet weiter voran. Die Grazer Immobiliengruppe Supernova hat bislang 23 der insgesamt 37 ehemaligen Möbelhaus-Standorte verkauft. 14 Immobilien befinden sich noch im Eigentum des Unternehmens.
Sechs dieser Standorte entwickelt Supernova selbst weiter. Aus ehemaligen Kika- beziehungsweise Leiner-Filialen entstanden bereits die Shopping-Center Supernova Villach und Supernova Eisenstadt. Weitere Projekte in Wien-Laxenburger Straße, Salzburg, St. Pölten und Klagenfurt befinden sich derzeit in Vorbereitung.
Supernova hatte die Kika-Leiner-Immobilien bereits im Mai 2023 von der Signa-Gruppe übernommen. Ein Teil der Standorte wurde inzwischen an die Lutz-Gruppe weiterverkauft. Andere Objekte werden zu Einkaufszentren oder gemischt genutzten Gewerbeimmobilien umgebaut. An einzelnen Standorten, etwa in Salzburg, werden auch Wohnbauprojekte geprüft.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at
SP
AutorStefan Posch
Tags
supernova
München
staatsanwaltschaft
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