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Frontalangriff auf das Mietrecht
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Und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Frontalangriff auf das Mietrecht
Reiwag schluckt Konkurrenten in Serbien
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Frontalangriff auf das Mietrecht
Breite Front für eine Reform des Mietrechts: Nach dem Sanierungsgipfel zweitausendsechsundzwanzig fordern mehrere Bau- und Immobilienverbände in einem offenen Brief an Wohnbauminister Andreas Babler spürbare Erleichterungen für die thermische Sanierung. Die Verbände warnen, dass der ökologische Umbau im Wohnbau unter den aktuellen mietrechtlichen Bedingungen wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Konkret wird gefordert, dass umfassend generalsanierte Altbauten mit hohem Energiestandard künftig rechtlich wie Neubauten behandelt und damit aus dem starren Richtwertsystem herausgenommen werden. Nur so könne ohne direkte Belastung des Staatsbudgets der nötige Investitionsanreiz geschaffen werden, um den Wohnungsbestand langfristig zu sichern und gleichzeitig neue Beschäftigungsimpulse in der Bauwirtschaft auszulösen.
Reiwag schluckt Konkurrenten in Serbien
Großbäckerei-Prinzip im osteuropäischen Facility Management: Der Wiener Immobiliendienstleister Reiwag übernimmt die Atrium Facility Management in Serbien zu einhundert Prozent. Mit diesem Zukauf baut die Reiwag-Gruppe ihre Präsenz auf dem Balkan massiv aus und verwaltet künftig unter anderem rund dreitausend Wohnungen in renommierten Großprojekten wie der „Belgrade Waterfront“. In einer ersten Übergangsphase im Jahr zweitausendsechsundzwanzig werden beide Unternehmen noch als eigenständige Marken geführt. Mittelfristig plant die Reiwag-Geschäftsführung jedoch eine vollständige Verschmelzung beider Gesellschaften, um Synergien zu heben und sich als führender Gesamtanbieter für technische und kaufmännische Immobilienservices auf dem serbischen Markt zu positionieren.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab vierzehn Uhr auf immomedien.at.
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Breite Front für eine Reform des Mietrechts: Nach dem Sanierungsgipfel zweitausendsechsundzwanzig fordern mehrere Bau- und Immobilienverbände in einem offenen Brief an Wohnbauminister Andreas Babler spürbare Erleichterungen für die thermische Sanierung. Die Verbände warnen, dass der ökologische Umbau im Wohnbau unter den aktuellen mietrechtlichen Bedingungen wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Konkret wird gefordert, dass umfassend generalsanierte Altbauten mit hohem Energiestandard künftig rechtlich wie Neubauten behandelt und damit aus dem starren Richtwertsystem herausgenommen werden. Nur so könne ohne direkte Belastung des Staatsbudgets der nötige Investitionsanreiz geschaffen werden, um den Wohnungsbestand langfristig zu sichern und gleichzeitig neue Beschäftigungsimpulse in der Bauwirtschaft auszulösen.
Reiwag schluckt Konkurrenten in Serbien
Großbäckerei-Prinzip im osteuropäischen Facility Management: Der Wiener Immobiliendienstleister Reiwag übernimmt die Atrium Facility Management in Serbien zu einhundert Prozent. Mit diesem Zukauf baut die Reiwag-Gruppe ihre Präsenz auf dem Balkan massiv aus und verwaltet künftig unter anderem rund dreitausend Wohnungen in renommierten Großprojekten wie der „Belgrade Waterfront“. In einer ersten Übergangsphase im Jahr zweitausendsechsundzwanzig werden beide Unternehmen noch als eigenständige Marken geführt. Mittelfristig plant die Reiwag-Geschäftsführung jedoch eine vollständige Verschmelzung beider Gesellschaften, um Synergien zu heben und sich als führender Gesamtanbieter für technische und kaufmännische Immobilienservices auf dem serbischen Markt zu positionieren.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab vierzehn Uhr auf immomedien.at.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
REIWAG
Mietrecht
Sanierungsgipfel
Reform
thermische sanierung
Altbau
Richtwertsystem
Atrium Facility Management
Serbien
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