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Gold für Projekt „TragWerk“
ÖGNI-Vorzertifikat in Gold für das STC-Development-Projekt „TragWerk am Kempelenpark“ in Wien.
Im 10. Wiener Gemeindebezirk erreicht die Quartiersentwicklung Am Kempelenpark einen wichtigen Meilenstein: Das Gewerbeobjekt „TragWerk“ wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem Gold-Vorzertifikat ausgezeichnet. Diese Zertifizierung bestätigt bereits in der Planungsphase, dass das Gebäude hohen ökologischen und soziokulturellen Standards entspricht.
Flexibilität durch Skelettbauweise
Das von querkraft architekten entworfene Gebäude umfasst rund 11.000 m² Nutzfläche und setzt auf eine Skelettstruktur. Diese Bauweise ermöglicht eine langfristige Anpassungsfähigkeit der Grundrisse, wodurch das Objekt für unterschiedliche Konzepte – von klassischen Bürowelten bis hin zu modernen Gewerbeflächen – nutzbar bleibt. Architektonisch nimmt der Entwurf Bezug auf die industrielle Historie des Standorts, nutzt jedoch eine reduzierte, zeitgemäße Formensprache.
Fokus auf regenerative Gebäudetechnik
Aus Sicht der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) überzeugt das Projekt durch ein Energiekonzept, das konsequent auf Dekarbonisierung setzt. Wesentliche Säulen der Versorgung sind Photovoltaikanlagen zur vor-ort-nahen Stromerzeugung sowie Wärmepumpen für eine effiziente Wärme- und Kältebereitstellung. Damit wollen die Projektverantwortlichen den ökologischen Fußabdruck im Betrieb minimieren.
Ganzheitliche Quartiersentwicklung
Das „TragWerk“ ist eingebettet in ein größeres Transformationsprojekt eines ehemaligen Industrieareals. In Kooperation mit Projektpartner:innen wie den Wohnbauträgern WBA-GPV, Frieden und Heimat Österreich realisiert die STC Immobiliengruppe hier ein durchmischtes Stadtquartier.
Flexibilität durch Skelettbauweise
Das von querkraft architekten entworfene Gebäude umfasst rund 11.000 m² Nutzfläche und setzt auf eine Skelettstruktur. Diese Bauweise ermöglicht eine langfristige Anpassungsfähigkeit der Grundrisse, wodurch das Objekt für unterschiedliche Konzepte – von klassischen Bürowelten bis hin zu modernen Gewerbeflächen – nutzbar bleibt. Architektonisch nimmt der Entwurf Bezug auf die industrielle Historie des Standorts, nutzt jedoch eine reduzierte, zeitgemäße Formensprache.
Fokus auf regenerative Gebäudetechnik
Aus Sicht der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) überzeugt das Projekt durch ein Energiekonzept, das konsequent auf Dekarbonisierung setzt. Wesentliche Säulen der Versorgung sind Photovoltaikanlagen zur vor-ort-nahen Stromerzeugung sowie Wärmepumpen für eine effiziente Wärme- und Kältebereitstellung. Damit wollen die Projektverantwortlichen den ökologischen Fußabdruck im Betrieb minimieren.
Ganzheitliche Quartiersentwicklung
Das „TragWerk“ ist eingebettet in ein größeres Transformationsprojekt eines ehemaligen Industrieareals. In Kooperation mit Projektpartner:innen wie den Wohnbauträgern WBA-GPV, Frieden und Heimat Österreich realisiert die STC Immobiliengruppe hier ein durchmischtes Stadtquartier.
R
AutorRedaktion
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quartiersentwicklung
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Nachhaltigkeitszertifizierung
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