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Hella investiert Millionen in Werke
Neues Lamellendach kommt 2026
Der Osttiroler Sonnenschutzhersteller Hella investiert 2026 in neue Produkte, zusätzliche Produktionskapazitäten und den Ausbau seiner Energieinfrastruktur. Wie das Familienunternehmen am 11. Februar in Abfaltersbach mitteilte, steht der Marktstart einer neuen Generation von Lamellendächern bevor. Parallel dazu fließen mehrere Millionen Euro in die Standorte in Österreich und Deutschland, um Kapazitäten zu erweitern und die Energieversorgung nachhaltiger aufzustellen.
Im Zentrum der Produktstrategie steht ein modulares Lamellendach, das in wenigen Wochen bei einem Launch-Event in Stuttgart vorgestellt werden soll. Die Lösung kann mit Glaselementen kombiniert und optional mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet werden. Damit reagiert Hella auf die wachsende Nachfrage im Outdoor-Living-Segment, das laut aktuellen Marktstudien 2026 je nach Quelle um rund vier bis 13 Prozent wachsen soll. Treiber sind das steigende Bedürfnis nach privaten Freiräumen sowie Investitionen in langlebige und energieeffiziente Außenlösungen.
Um die erwartete Nachfrage bedienen zu können, erweitert Hella 2026 den Standort Werne (Deutschland) um knapp 35 Prozent zusätzliche Produktions- und Logistikflächen. Rund eine Million Euro investiert das Unternehmen dort in den Ausbau. Ziel ist es, die Fertigungskapazitäten für das neue Lamellendach sowie für textile Fassadenprodukte zu erhöhen und Durchlaufzeiten zu verkürzen.
Auch in die Energieinfrastruktur fließen Mittel: Am Standort Geislingen investiert Hella rund 1,5 Millionen Euro in eine Dachsanierung inklusive Photovoltaikanlage. Künftig soll dort mehr als ein Drittel des Eigenenergiebedarfs gedeckt werden. Die Konzernzentrale in Abfaltersbach produziert bereits heute mehr Energie, als sie verbraucht. Das Energiekonzept „Energie sparen, erzeugen und speichern“ wird schrittweise auf weitere Standorte ausgerollt.
CEO Andreas Kraler verweist auf die schwierigen Rahmenbedingungen der vergangenen Jahre: „Die letzten Jahre waren für die Baubranche und ihre Zulieferer von großen Herausforderungen geprägt. Umso wichtiger ist es jetzt, positiv nach vorne zu blicken und weiterhin mit Weitblick zu investieren, damit wir die Chancen, die sich abzeichnen, für unser Unternehmen nutzen können.“
Im Zentrum der Produktstrategie steht ein modulares Lamellendach, das in wenigen Wochen bei einem Launch-Event in Stuttgart vorgestellt werden soll. Die Lösung kann mit Glaselementen kombiniert und optional mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet werden. Damit reagiert Hella auf die wachsende Nachfrage im Outdoor-Living-Segment, das laut aktuellen Marktstudien 2026 je nach Quelle um rund vier bis 13 Prozent wachsen soll. Treiber sind das steigende Bedürfnis nach privaten Freiräumen sowie Investitionen in langlebige und energieeffiziente Außenlösungen.
Um die erwartete Nachfrage bedienen zu können, erweitert Hella 2026 den Standort Werne (Deutschland) um knapp 35 Prozent zusätzliche Produktions- und Logistikflächen. Rund eine Million Euro investiert das Unternehmen dort in den Ausbau. Ziel ist es, die Fertigungskapazitäten für das neue Lamellendach sowie für textile Fassadenprodukte zu erhöhen und Durchlaufzeiten zu verkürzen.
Auch in die Energieinfrastruktur fließen Mittel: Am Standort Geislingen investiert Hella rund 1,5 Millionen Euro in eine Dachsanierung inklusive Photovoltaikanlage. Künftig soll dort mehr als ein Drittel des Eigenenergiebedarfs gedeckt werden. Die Konzernzentrale in Abfaltersbach produziert bereits heute mehr Energie, als sie verbraucht. Das Energiekonzept „Energie sparen, erzeugen und speichern“ wird schrittweise auf weitere Standorte ausgerollt.
CEO Andreas Kraler verweist auf die schwierigen Rahmenbedingungen der vergangenen Jahre: „Die letzten Jahre waren für die Baubranche und ihre Zulieferer von großen Herausforderungen geprägt. Umso wichtiger ist es jetzt, positiv nach vorne zu blicken und weiterhin mit Weitblick zu investieren, damit wir die Chancen, die sich abzeichnen, für unser Unternehmen nutzen können.“
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AutorLaura Fürst
Tags
Hella
2026
Unternehmen
Österreich
Sonnenschutz
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